(David Berger) Unter anderem un den beliebtesten Berliner Stadtvierteln will der rotrotgrüne Senat 24 neue Flüchtlingssiedlungen mit je 450 Wohnungen für Immigranten bauen. Wenn diese dort wieder ausziehen, sollen die Wohnungen der indigenen Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Fast täglich bekomme ich von Bekannten, Facebookfreunden usw. Anfragen, ob ich nicht wüsste, wie sie irgendwie in Berlin an eine Wohnung kommen könnten, die noch bezahlbar ist.

Der Hintergrund: In den Bezirken Mitte, Kreuzberg, Schöneberg, Willmersdorf, Charlottenburg, Spandau oder Neukölln  ist es inzwischen fast unmöglich eine halbwegs bezahlbare Wohnung zu finden. Zumindest wenn man einen deutschen Pass hat.

Andere haben da bessere Zukunftsaussichten: der rotrotgrüne Senat hat nämlich nun beschlossen, unter anderem in genau jenen Vierteln 24 neue Flüchtlingssiedlungen zu bauen. Jede dieser Siedlungen soll 450 Wohnungen umfassen.

„Nach dem Flüchtlingsbaurecht dürften in den ersten drei Jahren ausschließlich geflüchtete Menschen in diesen Unterkünften wohnen“ – so der RBB. Um den Volkszorn nicht zu hoch kochen zu lassen, lässt die zuständige Ministerin von der Linkspartei wissen, dass die neu zu bauenden Wohnungen ja den Deutschen zur Verfügung stehen, wenn die Flüchtlinge ausziehen. Über die Prognosen, wann das ist und in welchem Zustand diese Wohnungen dann vermutlich sind, schweigt die Ministerin.

Berlin fährt hier also ein ähnliches Konzept wie viele Tafeln in Deutschland:

Zuerst werden die „Geflüchteten“ bedient, was übrig bleibt bekommen die indigenen Bedürftigen.

Aber liebe Berliner, Ihr habt euch diese rotrotgrüne Regierung – wider allen gesunden Menschenverstand – gewählt, jetzt heißt es auch die Suppe auslöffeln, die ihr euch eingebrockt habt!

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48 Kommentare

  1. Interessant in diesem Zusammenhang die Informationsoffensive der Bundesregierung….

    rumoursaboutgermany.info/7-most-common-lies-of-human-trafficers/

    Hier: Lüge Nr. 6

    Fake News unserer Regierung?
    Ein Jurist würde behaupten, das es hier keinen Widerspruch gibt, aber denke sich jeder selbst seinen Teil!

    Aber auch das „migazin“ hat natürlich längst seine Arbeit getan: migazin.de/2018/01/22/werben-deutschland-wie-fluechtlinge-infos/

  2. Hinzu kommt, daß man den deutschen Häuslebauern, die 30 Jahre ihr Eigenheim abbezahlen, jetzt auch noch die Grundsteuer (für Haus und Grundstück) drastisch erhöhen will.
    Klar, irgendwie müssen die Gratis-Reihenhäuser der Neusiedler ja bezahlt werden.
    Kann nun jemand diese Zusatzsteuern nicht abdrücken, riskiert er, daß sein Häuschen zwangsversteigert wird. Um dann an – na, an wen wohl – vergeben zu werden. ENTEIGNUNG durch die kalte Küche nennt man das wohl.

  3. Auch schön:

    ‚Flüchtlingsbaurecht‘:

    In Berlin sind neun in Modularbauweise errichtete Flüchtlingsunterkünfte fertiggestellt, acht weitere befinden sich im Bau. Von den 17 Heimen wurden allerdings sechs nach dem sogenannten Flüchtlingsbaurecht genehmigt.

    Dies bedeutet, dass sie langfristig nicht ohne Weiteres für andere Gruppen genutzt werden können (!) – etwa für Studenten oder Wohnungslose. Das aber sieht die Planung des Senats vor.

    2015, auf dem Höhepunkt des Zuzugs von Asylbewerbern nach Deutschland, wurden „Sonderregelungen für Flüchtlingsunterkünfte“ ins Baugesetzbuch des Bundes (Paragraf 246) aufgenommen.

    Sie sehen ein vereinfachtes Baurecht für dringend benötigte Flüchtlingsheime auch in Bereichen vor, in denen eine Nutzung des Grundstücks zu sozialen oder Wohnzwecken laut Baugesetzbuch nicht möglich wäre, etwa in Gewerbegebieten oder auf Freiflächen.

    Sibylle Meister, Abgeordnete der FDP, stellte die Anfrage:

    Diese Sonderregelungen aber gelten ausschließlich für Flüchtlingsunterkünfte. Dies bestätigte Alexander Fischer, Staatssekretär in der Senatssozialverwaltung, auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Abgeordneten Sibylle Meister.
    Die Sonderregelungen seien befristet bis Ende 2019. Das bedeute aber nicht, dass die Genehmigungen zu diesem Zeitpunkt enden. Die Modularbauten seien unbefristet genehmigt, so Fischer.

    Die „soliden Betonbauten“ hätten eine Lebensdauer von mindestens 80 Jahren. Eine Nutzung zu Wohnzwecken für andere Gruppen aber bedürfe einer Genehmigung, so der Staatssekretär.

    Dafür seien die Bezirke zuständig. „In diesen Fällen sind die Bezirke aufgefordert, einen Bebauungsplan mit dieser Zielsetzung aufzustellen. Der Senat geht davon aus, dass die Bezirke ihrer Verantwortung gerecht werden und die Planverfahren rechtzeitig einleiten und zügig durchführen werden“, teilte Fischer mit.

    Ob die Bezirke dazu in allen Fällen bereit oder rechtlich in der Lage sind, ist aber offen. Sibylle Meister begrüßte den Bau der modularen Unterkünfte, die später in preiswerte Wohnungen umgewandelt werden können

    . „Es wäre aber ein Schildbürgerstreich ohnegleichen, wenn diese Unterkünfte anschließend nicht als Wohnungen genutzt werden können, weil seitens der Bezirke die nötige Genehmigung fehlt“, so Meister.

    © Berliner Morgenpost 2018 – Alle Rechte vorbehalten.

  4. Wenigstens wird die SPRACHE deutlicher: Es wird jetzt direkt von SIEDLERN geredet. Und das sind sie ja wohl auch, Siedler der EU, der OIC (Organisation islamischer Zusammenarbeit) und sicherlich Siedler im Auftrag der Globalisten.
    Ansonsten kann ich nur empfehlen, wem das möglich ist, dem deutschen Staat und Finanzamt, das Geld zu entziehen. Es kommt nicht mehr, wozu es ursprünglich gedacht ist, den deutschen Bürgern zugute, die die Steuern entrichten, sondern Leuten, die darauf nicht den geringsten Anspruch haben.
    Wenn ich schon Geld berappe, will ich gefälligst mitbestimmen, wofür es ausgegeben wird.
    Prüft bitte unbedingt nach, ob es für euch möglich ist, z.B. bei einem internationalen Arbeitgeber, ob ihr eure Steuern in dem Land des Arbeitgebers bezahlen könnt. Ich zahle jetzt z.B. in Kanada Steuern, obwohl ich überwiegnd in Dtschld. lebe. Geht zu einem gewieften Steuerberater oder Anwalt (kein infantiler Gutmensch!) und laßt euch darin beraten, wie man es anstellt, daß der deutsche Staat – solange er ungefragt mit unserem Geld das Lumpen-Prekariat der Dritten Welt aushält – keinen Cent mehr bzw. so wenig wie irgend möglich von uns sieht. Auch das ist, neben demonstrieren, eine sehr wichtige WIDERSTANDSFORM.

  5. Ein Enteignungsbaurecht ohne jegliche verfassungsgemäße rechtliche Grundlage. Grundgesetzwidrige Leistungsgesetze für Flüchtlinge und Asylanten, die gar keine sind und noch nicht einmal anerkannt.
    Kein Problem mehr in Deutschland.
    Keiner bekommt hier Rente ohne einen Rentenbescheid. aber ein Fremder bekommt hier Leistungen ohne auf der Grundlage von Gesetzen eine Anerkennung als Asylberechtigter zu haben.
    Kein Problem mehr in Deutschland.

    Die Politiker, die so etwas vollziehen sind längst etwas, was ich nicht aussprechen möchte.
    Und davon haben wir offenbar reihenweise in Stadt, Land und Bund.

    Grauenhaft.

  6. Haben die Berliner Politvollpfosten vergessen, dass unter dem selbstherrlichen SPD-Feieroberbürgermeister WOWEREIT derzeit etwa 100 000 Wohnungen aus dem Senatsbestand an „Heuschrecken“, wie Vonovia, Deutsche Wohnen usw. verscherbelt wurden.
    Nur damit man die selbst gerissenen „Haushaltslöcher“ kaschieren konnte. Desweiteren die Verkäufe von den Berliner Wasserwerken, Gasag und Bewag, alles zu Lasten der Bevölkerung! Diese dreiste Verlogenheit im Berliner Senat kotzt einem an. Man sollte den jetzigen „Privatier“ Wowereit unbedingt vor Gericht bringen, genauso wie seinen „Adlatus“ Müller, der jetzt diese SPD-Bande befehligt.

  7. Überall da wo die Kommentarspalten offen sind, wird, seit Herbst 2105 dezidiert gegen den Irrsinn geschrieben, aber es nutzt nichts.
    Im Gespräch wird man, auch von Leuten die noch nicht so lange hier sind, gefragt, ob die deutsche Regierung verrückt geworden ist, was denn da los wäre, und es wird, teilweise, total verzweifelt, geschimpft.
    Die Leute kriegen mit, sie arbeiten, seit Jahrzehnten, leben, kommen aber auch keinen rechten grünen Zweig, klar war man mal auf Pauschalurlaub in der DomPep, aber ansonsten krebst man vor sich hin und dann hat man das Gefühl da kommen welche, die wieder gehen müssten, wenn es nach Recht und Gesetz ginge und die werden versorgt mit allem was geht, inklusive Häuschen mit Garten, was man für sich selber längst abgeschminkt hat.
    Und gleichzeitig gibt es aber diejenigen, meist wirklich gut betucht, die wirre multikulti Träume hegen und jeden, der versucht auf die Realität hinzuweisen, in die Ecke der ganz bösen stellen.

  8. Es läuft alles nach dem hinterhältigen Kalergi-Plan, Europa neu zu stukturieren und die autochthone Bevölkerung durch eine Mischrasse zu ersetzen. Es gibt keine Flüchtlinge, es sind alles Neuansiedler und vom Regime und Europaparlament auch so beabsichtigt. Den clash of sivilisations dürften die europäischen Völker allerdings gegen die islamischen, barbarischen Krieger verlieren. Europa in seinen einzelnen Nationalitäten hat nur noch eine Überlebenschance, wenn sich das gesamte europäische Volk massiv dagegen wehrt, die Regierungen absetzt und den islam wieder aus Europa rausdrängt. Also, auf die Straßen!

  9. Genau, mein Mitleid hält sich in Grenzen, die haben genau das bestellt und jetzt müssen sie damit leben. Um die Suppe auszulöffeln, müßte man erst einen Löffel haben. Es soll mir keiner sagen, daß das nicht vorhersehbar war. Wenn ein Müller sich schon mit einem Kopftuchweibchen auf einem Wahlplakat ablichten läßt, dann kann man keine Politik für Biodeutsche erwarten. Also ihr lieben Berliner, Augen zu und durch.

  10. Woher nehmen die das Geld, die Stadt Berlin ist praktisch pleite.
    Da wachsen übelste Ghettos heran, von denen es in Berlin schon viel zu viele gibt. Da will und kann doch überhaupt keine Schonlängerhierwohnenden einziehen lassen, denn das würde ihnen schlecht bekommen. Daher ist es eine Frechheit zu behaupten, die Wohnungen würden dann der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Einmal versaut zieht da kein Deutscher mehr ein und die anderen Goldstücke bestimmt nicht wieder aus.

  11. Berlin erhält nun durch den RRG-Senat seinen Gnadenstoß und das ist gut so.
    Die Berliner wollten und wählten die multikriminelle Bereicherung und somit ihren Untergang, herzlichen Glückwunsch! Wie war das mit den dümmsten Kälbern?
    Ich werde dieses Land mit einem Lächeln im Gesicht verlassen und erfreue mich am Absaufen der Gutmenschen im Multi-Kulti-Sumpf. Soviel Grenzdebilität schreit nach Bestrafung.

    Übrigens, es gibt auch noch klar denkende Sozialdemokraten, allerdings nicht in der BRD:

    jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/daenemarks-sozialdemokraten-fuer-abschaffung-des-asylrechts/

  12. @ ML: Sie sagen es. Unterstützt wird deren (aus ihrer Sicht ja verständlicher) Nicht-Ausreise-Wille (es gibt kein zweites Sozialparadies FÜR SIE auf Erden wie das deutsche, NOCH) ja auch noch von Heerscharen von Anwälten, die für sie gegen ihre Ausreise klagen (auf unser aller Kosten natürlich, versteht sich). Die werden wir nie wieder los, und das ist ja auch der eigentliche Plan.
    welt.de/politik/deutschland/article172934015/Ausreisepflichtige-Migranten-Zahl-der-Abschiebungen-2017-deutlich-gesunken.html

  13. Ist zwar schlicht asozial zu nennen, das Verhalten der Politelite.
    aber!
    Bitte auch einmal einen Blick auf die Wahlergebnisse in Berlin werfen.
    Wie bestellt, so geliefert.
    Dafür steht auch keiner in der „rechten Ecke“ und muss sich für seine Selbstachtung schämen.
    So hat alles seine Vor- und Nachteile.

  14. Die Berliner tuen mir Leid, sie haben die RRG gewählt, jetzt müssen sie das in Kauf nehmen wie sie um ihre Rechte betrogen werden. Ganz schnell gibts genug Bauland und genug Geld für viele Wohnungen. Was natürlich erschütternd ist die Aussage „wenn die Migranten nicht mehr da sind, können Einheimische einziehen“ Es ist wie ein Schlag ins Gesicht und ein Beweis dass Deutsche zweite Klasse Bürger geworden sind. Und zu behaupten, dass Migranten wieder ausziehen ist auch eine Lüge, bei diesem deutschen Luxus ziehen sie nicht aus es kommen noch mehr dazu. Eine neue Einladung findet statt, das spricht sich rum in der Dritten Welt, dass neue Häuser in Deutschland gebaut werden, in denen man umsonst wohnen kann. Dieser Wahrsinn muss aufhören.

  15. In bürgerlichen Wohngebieten Westberlins sind viele nach wie vor Salon-Linke. Gut geerbt, guter Job und/oder „gut im Herzen“. Sie wurden vor allem im Laufe der Jahrzehnte gut umerzogen. Wenn Sie nun ihre edlen Fremden direkt vor die Nase gesetzt bekommen, ist das nur konsequent. Ich würde vorschlagen, um so bunter gewählt wurde, um so mehr arabische und afrikanische Wohngebiete mitten hinein. Dort werden die neuen Mitbürger dann am besten „integriert“. Jeder dieser guten Menschen darf dann diese Zusammenführung und Verschmelzung „erleben“. Ich wünsche viel Spaß in Berlin. Ihr schafft das! Ihr seid die Guten und die Besten!

  16. Das ist „unsere“ „Wertegemeinschaft“: Einheimische haben keinen Wert, „Flüchtlinge“ schon. Werden die Einheimischen jemals erkennen, was ihre Interessen sind, was nicht, und wohin es führt wenn man die Interessen von Fremden wichtiger nimmt als die eigenen? Unabhängig davon ob sie es erkennen, sie werden es erleben müssen.

  17. Die ziehen erst aus, wenn die Immobilien schrottreif sind. Bei Neubauten dürfte das der allgemeinen Erfahrung nach etwa zwei Jahren der Fall sein. Also: Vermüllt, verschissen, Wasserschäden und Schwamm, Befall mit Schädlingen (also denen mit Abmessungen bis 10cm), baufällig oder gar einsturzgefährdet.

  18. […] jQuery(function () {jQuery('#gticker-news1').ticker({speed: 0.10, htmlFeed: true, titleText: 'More News', direction: 'ltr', controls: false,displayType: 'reveal', pauseOnItems: 2000, fadeInSpeed: 600,fadeOutSpeed: 300 });}); (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); David Berger […]

      • Richtig, liebe Emma! Hier bei uns im Berliner Umland ist es genauso! Es wird auf Teufel komm raus alles zugebaut……Und die bescheuerten Leute glauben auch noch, dass das alles für uns Eingeborene ist. Das wird ein nettes Erwachen geben!

  19. Ich werde immer wütender.

    Ein guter Artikel zu diesem Thema:

    Bürger sparten und arbeiteten wie Ackergäule, sie nahmen Hypotheken auf und kratzten Geld von der Familie zusammen, um sich ihr Häusle zu bauen. Die Bürger wollten etwas schaffen, was für die nächste Generation bleiben durfte. Der gute Bürger will ein Fundament legen, die schlechte Regierung reißt es ihm wieder weg.

    Nehmen wir etwa das Thema Alter – und Altersarmut. Eine angebliche „Wohlstandsgesellschaft“, die ihre Alten im Müll nach Pfandgläsern suchen, im Kalten sitzen und Kohlrabiblätter auskochen lässt, die ist moralisch am Boden, da kann man gen Afrika ein noch so „freundliches Gesicht“ zeigen.

    Wofür haben wir gearbeitet? Wofür sollen wir in Zukunft arbeiten? Wofür an diesem Staat mitbauen? Menschen fragen ratlos: Warum sollen wir weiter unsere Zeit, unsere Arbeit und unsere Lebensjahre in dieses Land investieren, wenn diese Regierung sich gegen die eigenen Bürger wendet? Dieses Land ist unsere Heimat, sagen die Bürger, doch eine alternativmoralische Pseudoelite opfert diese Heimat einer inkohärenten Weltrettungsfantasie.

    Menschen fühlen sich ihrer Hoffnung beraubt. Der Strom der Auswanderer wird leise breiter – und es gehen oft jene fort, deren Abgang wirtschaftlich besonders weh tut. Was aber, wenn man verdammt nochmal seine Heimat liebgewonnen hat und bleiben möchte? Was, wenn man einen Beruf ausübt, der konkret auf Deutschland hin spezialisiert ist?

    Der Bürger, der einfach nur seine Heimat liebt, der seine Heimat mit aufgebaut hat und sie weiter aufbauen will, er spürt aus Berlin die kalte Faust der Ideologie. Ein Recht auf Heimat hat für Berliner Bessermenschen immer nur der Fremde.

    Weiterlesen: dushanwegner.com/katharsis-ist-nicht-genug/?mc_cid=f3fc3ebe01&mc_eid=9689f38ae1

  20. Warum sollten die jemals wieder ausziehen? So hirnrissig, wie es nur irgendwie geht. was soll das Geschwafel von wegen „es gibt keine Ghettos“. Es gibt sie bereits und nun werden neue gebaut. Sollten Flüchtlinge tatsächlich ausziehen kommen Bulgaren und Rumänen. Die möchte Macron nämlich unbedingt in den Schengen Raum haben. Widerstand der Politdarsteller natürlich Fehlanzeigen. Wo ist die Wut der Studenten? Früher sind wegen EINEM Haus die Steine geflogen, heute machen sie auf Gutmensch. Selbst schuld.

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