(A.R. Göhring) Manch kritischer Geist fragt sich bereits, ob die große Zahl und die Extremheit der Migrantengewalt nicht bereits zu einer Abstumpfung im Land geführt haben. Werden selbst schwere Verbrechen von Flüchtlingen nur noch dann wahrgenommen, wenn es Tote gibt (Kandel, Freiburg), oder sie spektakulär in der Öffentlichkeit passieren (Blechen-Carré, Cottbus)?

Es scheint so. Gerade hat in Esslingen bei Stuttgart ein 18jähriger Afghane, illegaler Immigrant natürlich, eine 13jährige vergewaltigt.

Es gab einen Artikel hie und da, und nun der hier, aber sonst? Die Pressemeldung stand auf Boris Palmers FB-Seite, der bei solchen Verbrechen in seiner nordschwäbischen Heimat meist laut wird, sie wurde aber einfach gelöscht.

Fazit: Eine vergewaltigte 13jährige, na und? Ist doch normal heutzutage. Ich gebe zu bedenken: Eine von einem „Flüchtling“ vergewaltigte 13jährige ist schlimmer als eine 16jährige, die freiwillig mit einem Illegalen ins Bett geht (Kika-Malvina & “Diaa“).

Man fragt sich, wie lange es dauern mag, bis auch Morde an Frauen abgenickt werden, und nur noch öffentliche Terroranschläge à la Breitscheidplatz debattiert werden. Hoffentlich wird es nie so weit kommen.

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