(David Berger) Stolz verkünden derzeit Merkel und ihr Gefolge, dass sie sich jetzt – schon bevor die Koalitionsverhandlungen angefangen haben – bezüglich einer Obergrenze für Flüchtlinge durchgesetzt haben.

Allerdings müssen sich die Refugees-welcome-Gläubigen, bei denen bereits der Begriff regelmäßig zu Nervenzusammenbrüchen und minutenlang anhaltenden „Nazi“-Schreien geführt hat, keine Sorgen machen:

Martin Schulz erklärt die im Koalitionspapier von Union und SPD vereinbarte ohnehin flexible „Obergrenze“ beim Zuzug von „Flüchtlingen“ endgültig zur Farce.

„Wenn jetzt mehr kommen, 260.000, dann kommen halt mehr“,

…verkündet er dreiste. Sollen nun Merkel und Seehofer getäuscht werden oder nur Seehofer? Oder keiner von beiden, sondern – wie gehabt – die, „die schon lange da sind“ und immer lästiger werden?