BZgA warnt vor Alkoholkonsum bei Flüchtlingen

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(c) Screenshot hls

(David Berger) Der neueste Newsletter der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ warnt vor dem häufig mit fatalen Folgen einhergehenden Alkoholkonsum von Flüchtlingen und Immigranten. Und will darauf mit „kultursensiblen“ Angeboten reagieren.

In dem Text heißt es in politisch überkorrekter Sprache: „In den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland etwa 1,1 Millionen Asylanträge gestellt. Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt. Kommen traumatische Flucht- oder Kriegserfahrungen, die Trennung von der Familie und Sprachbarrieren in einer fremden Umgebung hinzu, droht gerade bei jüngeren Flüchtlingen das Risiko eines Substanzmissbrauchs.

Vor welchen Herausforderungen steht die Alkoholprävention damit? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

„Vor allem für viele jüngere Flüchtlinge ist es neu, dass sie hierzulande ab einem gesetzlich festgelegten Alter alkoholische Getränke kaufen und öffentlich konsumieren dürfen“, erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Den Umgang mit Alkohol haben sie in der Regel in ihren Heimatländern nicht erlernen können – gleichzeitig ist die Neugier, ihn auszuprobieren, bei vielen groß.

Daher ist es wichtig, sie auf die Risiken des Alkoholkonsums aufmerksam zu machen. Hierzu sind kultursensible Angebote erforderlich, wie fremdsprachliche Informationsmaterialien, die über einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol aufklären.“

So hat die BZgA zusammen mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) eine neue Broschüre auf Arabisch und Englisch erstellt. Auch die BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“, die sich an junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren richtet, hat ihr Online-Angebot um englischsprachige Informationen erweitert.“

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen ist da schon etwas weiter. Sie hat sogar ein eigenes Video in arabischer Sprache dazu produziert. Da PP noch mehr deutsche als arabische Leser hat, gibt es für Sie die deutsche Version:

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22 Kommentare

  1. ceterum_censeo
    @ maru: nein, das reicht nicht, ärztliche Aufsicht muss schon sein (vgl. Filmchen). Zahlt unser staatlicher Gesundheitsdienst (demnächst vulgo 'Bürgerversicherung', 'in die ALLE einzahlen, nur die Flüchtilanten nicht') Aber eine Hoffnung weckt das hübsche Filmchen doch: Nachdem sich alle Musel-Flüchtilanten das zu Gemüte geführt haben, werden sie sich in Zukunft wohl wieder enger an die Gebote des Korans halten!
  2. maru
    Ich fordere kultursensible Besäufnisse unter Aufsicht von Sozialpädagog/innen in Kombination mit kultursensiblen Aufreiß-Kursen für Moslems. Im Paket buchbar bei der BZgA.
  3. Frederik Friedrich
    Gebt ihnen den Alk, den sie wollen, kostenlos! Sammelt alles an Drogen und Pornos, was ihr bekommen könnt und werft es in ihre Unterkünfte. Macht sie süchtig nach allem, was die "Ungläubigen" an schlimmen Sachen "erfunden" haben. Abhängigkeit, das ist die Lösung. Damit bekommt man sie alle!
  4. Gerhard spa
    An wen richtet sich das filmchen ? An siebenjaehrige ? Sollte es sich an erwachsene richten koennte man es als diskriminierend bezeichnen, denn es ist fuer jeden intelligenten menschen eine beleidigung
    • ceterum_censeo
      @ Gerhard spa: Sollte das möglicherweise dem intellektuellen Niveau der uns so bereichernden 'Goldstücke' angepasst sein?
  5. Aubin
    Dabei ist es doch so einfach, kein Alkohol an Mohammedaner, schliesslich stehts im Koran und sie beziehen sich doch sonst so gerne darauf was dort geschrieben steht , möchten endlich, dass auch wir danach leben! ERGO ALKOHOLVERBOT FÜR ALL JENE DIE NACH DEM KORAN LEBEN! Sonst Fürherschein(Koran)entzug bzw. erst konvertieren!
  6. Blutige Diamanten
    Wurden nicht mal Eltern wegen Vernachlässigung der Führsorgepflicht dran gekriegt? Ja? Warum wird das nicht 1:1 auf die überbezahlten UMA-Betreuer_Innen umgelegt? Stellt da keiner Strafanzeige? Was haben traumatisierte Jugentliche nachts vollgesoffen und unbeaufsichtigt durch die Gegend zu poltern? Kümmert euch gefälligst um eure neuen Kinder! "Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt." Ganz genau! Der biodeutsche Jugendliche hat da Jahrzehnte Vorsprung. Mit der Muttermilch, sozusagen..der Vorteil das geborenen Säufers. Prostitution, Sexistische Werbung, Christliche Traditionen, Freie Meinungsäußerung, Alkoholkonsum,...schaun wir mal nach was in moslemischen Ländern ansonsten noch verpönt ist und hierzulande demnächst angegangen wird. ;-). Ansonsten weiter abwarten und sich auf den Umbau freuen.
  7. Wolf Köbele
    Einer der Fälle, in denen es die Sprenggläubigen mit den religiösen Vorschriften nicht so genau nehmen. (Scheinheiligkeit ist kein Alleinstellungsmerkmal deutscher Politiker, Kirchenvertreter, Bessermenschen, Massenmedien).
  8. Jan-Peter
    Irgendwo müssen sie ja mit der Integration anfangen .Sie geben sich dabei so Mühe. Jetzt ist´s auch wieder nicht recht.
  9. Lore
    Alkohol ist genauso verboten wie Schweinefleisch - jedenfalls für Muslime. Das müßte denen eigentlich in Fleisch und Blut übergegangen sein. Gibt es demnächst noch Hilfsangebote für den Genuß von Schweinefleisch? Dann hätte sich ein Problem mit den Speisenangeboten in öffentlichen Einrichtungen schon gelöst.
  10. ceterum_censeo
    Nun seid doch nicht so streng mit den Flüchtilanden! Brauchen die doch notwendig etwas Wärmendes, so fern von der Heimat! Und überhaupt, gönnt ihnen doch den Spass: Da sie jetzt in Deutschland sind, gilt hier das Verbot des Propheten, der den Alkohol verflucht hat, in Deutschland nicht mehr, da können sie sich ohne Gewissensbisse munter besaufen..... Darum sind sie doch alle extra hergekommen und aus keinem anderen Grunde! Und ÜBERHAUPT: die BzgA soll sich mal nicht so haben! Die soll sich lieber dringend um die vielen von denen kümmern, 'die schon länger hier sind, aber gerade kräftig umgevolkt werden'. - Wenn das kein Grund zum Frustsaufen ist! DA lauert die Gefahr! Und um die lieben guten wertvollen unzudringlichen Musels braucht sich die BzgA nicht zu kümmern, um die sorgt sich schon ihre liebe 'Mama Merkel'!
  11. Schwachmaten TV
    Offenbar ist in deutschen Behörden die Blödheitsschwelle am unteren Ende angelangt. Die müssen da in Hessen alle aus Großfamilien mit unzähligen Geschwistern stammen. Eine(r) allein kann so blöd garnicht sein.
  12. Tom
    Man sieht doch sehr gut, wie die geplante Umvolkung mit deutscher Gründlichkeit organisiert wird. Man sollte vielleicht arabische Angestellte, gerne in traditioneller Kleidung, in den multikulturellen (nicht deutschen) Supermärkten anstellen oder den Verkauf von Alkohol ganz verbieten. Damit wir für die Siedler ein arabisches und für sie angenehmes Wohnumfeld schaffen, dass nicht durch die christliche Einflüsse und Kultur gestört wird. Dafür sollten auch gerne wieder einige Milliarden aus einem nicht vorhandenen Volksvermögen durch die neuen bunte Regierung zur Verfügung gestellt werden. Ironie aus.
    • Aubin
      Weingüter werden GOTTLOB von Chinesen aufgekauft, die uns Gourmets die herrliche Weinkultur erhalten werden!
  13. crimson
    Gibt es auch einen Newsletter, der vor den tragischen und traumatischen Folgen der Kinder derer warnt, die hier schon etwas länger leben? Die Kinder werden gerade bewegungsunfähig und gefügig gemacht. Ich verstehe die Eltern nicht, die das zulassen. Diese bedauernswerten Kinder sind heute den Eltern und den Pädagogen und später den Bereicherern hilflos ausgeliefert. Westeuropa, die Welt der Traumatisierten und Dauerbetrunkenen. Oder sowas. Prost. http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/In-Hamburg-tragen-Kinder-Sandwesten-in-der-Schule
  14. Meckerer
    Muslimen ist der Genuss von alkoholischen Getränken strengstens untersagt, daher kein Verkauf an Jugendlichr UND Muslime. Punkt ;o)) PA oder ID-Karte zeigen lassen.
  15. Petra
    Hm, das Problem verstehe ich jetzt nicht. Das sind doch alles strenggläubige Moslems die offen und aggressiv einfordern ihren Glauben ausleben zu dürfen und können. Da sei nur genannt: 5 x täglich beten (egal ob es dem Arbeitgeber passt), Rücksicht während des Ramadans (auch hier, egal was der Arbeitgeber sagt), Frauen müssen sich überall verschleiern oder mit Kopftuch schmücken dürfen, Ernährungsregeln sind einzuhalten (natürlich auch in deutschen Kitas und Schulen). Und Alkohol ist doch verboten???????? Von daher gibt es das Problem doch gar nicht? Sehr merkwürdig.
  16. HorstHorst
    Jetzt glaub ich s bald nicht mehr. Im Knast zu Hause gab es keinen Alkohol. Die Verfasser dieses Machwerks gehören in den Knast. Es ist wirklich langsam unerträglich !