(David Berger) Während Politiker noch immer rätseln, wie sie den Bürgern am besten vormachen können, dass sie ein Rezept gegen die von der Politik mitproduzierten No-go-Areas haben, haben Kölner Bürger die Lösung längst gefunden.

Mit einer – offensichtlich von Merkels Blockflötentipps inspirierten – Aktion auf dem Schlagzeilen machenden Ebertplatz zeigten sie nun, wie das geht:

25 Kommentare

  1. „Deutschland“, die EU im Stockholm-Syndrom. Wird Zeit, dass die Chose „so richtig“ eskaliert, bis hin zum Krieg. Dieses Pfeifen im Walde – Teil des (kataklysmischen) Wetterleuchtens. Angst, Verwirrung … „Das Schlachten hat begonnen“ (Akif Pirinnci). Lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende – per aspera ad astra. Es wird, und muss, ein böses Erwachen geben, bei Vielen, oder den Meisten.

  2. Zugegeben, ich höre auch gerne Chormusik, doch habe ich in diesem Fall berechtigte? Zweifel, dass sich gewaltbereite Kreaturen (Menshen ist wohl ein falscher Ausdruck) davon beeindrucken lassen.

  3. Mein Tach is`gerettet. Schon lange nich´mehr so viel Tränen gelacht….
    oder wie sagte schon Lino Ventura:
    „Den Dämlichen ist nichts dämlich genug“

  4. Meine Güte, ich dachte bisher die Bürger wäre aufgewacht. Mir ist es schleierhaft, wie man sich dermaßen selbst belügen kann, dass Dergleichen irgendetwas ändere oder zum Positiven wende. Erschreckend, wie sehr sich Menschen selbst belügen können. Mir wird immer erklärlicher, wie Der Untergang 44/45 möglich war. Bedauerlich, dass es sich wiederholt..

  5. Erinnert ein wenig an einen evangelischen Kirchentag oder das Pfeifen im dunklen Wald.
    Nimmt man die Ergebnisse der aktuellen Hirn- und Intelligenzforschung zu Grunde, können die Menschen in dem Video nicht dumm sein. Vermutlich sind sie normal intelligent, können lesen, schreiben und rechnen und über vermutlich Berufe aus.
    Dennoch stimmt mit diesen Leuten etwas nicht.
    Sie leben in einem Paralleluniversum aus Kinderträumen und kindlichen Vorstellungen vom Menschen und seiner Natur.
    Am Ebertplatz prallen Völker und Kulturen aufeinaner, die verschiedener nicht sein könnten.
    Jede Freundlichkeit und Empathie gegenüber Drogendealern, Taschendieben und Gewalttätern, wird von eben jenen als Schwäche ausgelegt, nicht als Menschenfreundlichkeit oder Samaritertum.
    Gegen Musik und Gesang ist im Grunde nichts einzuwenden. Während der Französischen Revolution wurde auch gesungen, allerdings kraftvoller und vom Willen zur Veränderung beseelt.

    Viele Erwachsene zeigen im Hinblick auf Probleme wie Kriminalität und Migration kindliche Verhaltensweisen, die menschlich sind, aber die Bertroffenen daran hindern kritisch auf sich selbst und andere zu blicken.
    Nicht ist träumerischer und mehr von der nackten Realität entfernt, als die Vorstellung, dass alle Menschen nett und gut sind, wenn ich nur nett und gut genug zu ihnen bin.
    Kinder wünschen sich die Welt immer besser, wünschen sich, dass böse Menschen zu guten Menschen werden und alles irgendwie schon wieder heile werden wird. Erwachsene Menschen sollten sich im Rahmen einer Vernunftethik an der Realität abarbeiten.

    Der Ebertplatz gehört den guten und redlichen Menschen von Köln ebenso, wie das Haus Gottes in der Geschichte von den Händlern im Tempel Gott gehörte. Jesus trieb die Händler im heiligen Zorn handfest aus dem Tempel hinaus auf die Straße. Er kehrte den Tempel aus.
    Ich wünsche mir für Köln eine robuste Exekutive, die es ihm gleich tut und die „Händler“ am Ebertplatz auskehrt.

  6. So eine Aktion bei Tag, hahaha!

    Schmeisst die Hoffnungsmaschine ab Einbruch der Dunkelheit oder noch später an.Die junge Mami mit dem Kind auf dem Bauch kann hier wirklich ihr „Positiv Thinking “ unter Beweis stellen. Der Megafonist kann ja seine feminine , naturblonde Frisur sicherheitshalber unter einer Mütze verstecken, denn provozieren will man vermeiden.

    Große „Kinder “ im Kindergarten für Große! Ein Deutschland , indem es sich für robustere Naturen immer besser und vor allem männlicher leben lässt. Die Weibchen können sich ja umkonstruieren. Wenn es ihnen keiner glaubt, dann einfach den neuausgestellten Pass vor die Nase halten.

  7. Wieso kommt eigentlich niemand von diesen unsäglichen ZPS-Aktivisten auf die Idee, NoGo-Areas mit ihrer Präsenz zu observieren? Statt dessen verachten sie mit ihrem bornierten Infantil-Antagonismus die grundgesetzlich festgelegten Persönlichkeitsrechte von gebildeten Leistungsträgern in unserer Gesellschaft.
    Minsche vum Ebertplatz, Ihr sidd äsch klasse! Wigger esu!

  8. ich habe mir das video angesehen und vermisse unter den teilnehmern kopftuchtraegerinnen. fuer die war die chose doch gedacht. uebrigens, wenn sich die stadtverwaltung diesen schwachsinn ausgedacht hat, muss man sagen, dass die naerrische jahreszeit fuer die koelner buerger nach tagen bemessen ist, fuer die stadtoberen aber fuer das ganze jahr gilt.

    • Nein. Kardinal Woelki hat sich ein Flüchtlingsboot ausgeliehen und segelt gemeinsam mit dem kleinen Haevelmann am Himmelszelt durch die Nacht.
      Beide rufen den Mond an „Leute alte Laterne, leuchte!“

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