(David Berger) Während sich die Stimmen aus der Polizei deutlich vermehren, die vor der Unterwanderung der Berliner Polizei durch kriminelle Araber-Clans warnen, echauffiert sich der Berliner Polizeipräsident nicht über die tickenden Zeitbomben in seinem Haus, sondern über jene, die davor warnen.

Spätestens seit der Flüchtlingskrise gehört eine alte Tradition wieder mit zum politischen Alltag in Deutschland: Man regt sich nicht über die desolaten Umstände auf, sondern über den, der darauf hinweist.

Zumächst wurden solche Menschen, die sich nicht asozial in ihr privates Glück zurückziehen, sondern Verantwortung auch für ihre Mitmenschen übernehmen wollen, als Wutbürger bezeichnet, dann als „rechtspopulistisch“ verdächtig, inzwischen werden sie als „Nazis“ beschimpft. Und das nicht nur von durchgedrehten Antifa-Jünglingen, die auch mal schimpfen wollen, nachdem bisher immer nur Mutti geschimpft hat: „Räum endlich dein Zimmer mal auf!“

Eben jener Mechanismus, nachdem nicht der Missstand ein Problem ist, sondern der der auf eben diesen hinweist, zeigt sich nun in praller Form beim Berliner Polizeiskandal:

Nachdem ein Ausbilder der Berliner Polizeiakademie von untragbaren Zuständen beim Polizeinachwuchs mit (zumeist muslimischem) Migrationshintergrund hingewiesen hat, äußerte sich vorgestern auch ein Berliner LKA-Beamter und warf der Behörde vor, sich kriminellen Araberclans zu öffnen und Mitglieder aus dem kriminellen Milieu willig zu Polizisten zu befördern – eine tickende Zeitbombe!

Die Polizei bestätigte inzwischen, dass das Schreiben des Beamten echt sei. In diesem heißt es:

„Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen.“

Der „Whistleblower“ wies auch darauf hin, dass dies vermutlich auch mit der Berliner Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers zu tun habe. Eine Einschätzung, die inzwischen sogar der linke „Tagesspiegel“ teilt. Koppers, designierte Staatsanwältin und Star in der rot-rot-grünen Chaosregierung Berlins, setzt sich seitdem sie dieses Amt übernommen hat ganz intensiv für die nun öffentlich gewordene „Bereicherung“ der Berliner Polizei ein. Ganz zufälligerweise hat sie einen Anwalt, der zugleich diese kriminellen arabischen Großfamilien vertreten haben soll. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Während die Warnungen vor der muslimischen Unterwanderung der Polizei immer häufiger von Berliner Wachen bestätigt werden – man sei in großer Sorge davor, dass Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit zunehmen könnten – reagierte Polizeipräsident Klaus Kandt nun auf die Vorwürfe in der beschriebenen Manier. Der Tagesspiegel zitiert ihn:

„Für mich erschöpft sich dieses Schreiben in haltlosen, diffamierenden, möglicherweise sogar strafrechtlich relevanten Bemerkungen. Ich werde dieses Papier nicht kommentieren. Wichtig ist für mich jedoch die Kultur des Umgangs in unserer Behörde. Ich bleibe dabei, Frau Koppers und ich stehen für eine offene Gesprächs- und Kritikkultur.“

Nach solchen Aussagen entsteht ein fataler Eindruck:

Kandt und Koppers scheinen fest entschlossen, die Zeitbombe, die in ihrem Haus tickt, zu ignorieren.

Stattdessen echauffiert man sich unter Gebrauch linker Edelwörter wie „offen“ und „Kritikkultur“ – über jene, die vor der anstehenden Explosion warnen.

Im Hintergrund hört man da überdeutlich den Ärger darüber rumoren, dass die Warner ihre Informationen wohlweislich anonym herausgegeben haben und so nicht einfach zum Schweigen gezwungen werden können.

Und ein weiterer Punkt wird sehr deutlich: Wenn es um die Entscheidung Islamisierung oder Frauenrechte und Schutz von Juden und Homosexuellen geht, entscheiden sich linksgrüne Politiker und deren Beamte immer öfter für die Stärkeren – und as sind in diesem Fall die kriminellen Araberclans Berlins.

Jetzt wissen wir auch, an wen der Wahlkampfslogan der Berliner Linke gerichtet war, der hieß: „Die Linke …und die Stadt gehört euch!“

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