Ein Gastbeitrag von Hanno Vollenweider

Kein geringerer als George Soros unterstützt mit einer Spende von einer halben Million Dollar durch seine Open Society Foundations die britische Fact Check Org, eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die unabhängig im Internet und den sozialen Netzwerken »Faktenchecks« gegen »Fake News« und »Hate Speech« durchführen soll.
Siehe dazu die Berichte von Breitbart News und Sputnik France.

Wie „unabhängig“ viele dieser NGOs sind, hat wieder einmal der politisch motivierte Großsponsor Soros bewiesen, der schon in der Vergangenheit häufiger durch sehr gezielte finanzielle Unterstützung auffiel.

So finanzierte Soros durch seine Open Society Foundations in der Vergangenheit z.B. das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) bei der Arbeit an den sog. Panama Papers, bei dessen Auswertung dann auffallend einseitig über politische und wirtschaftliche Feinde Soros berichtet wurde. (Siehe dazu z.B. Wikileaks: „Panama-Papers“ sind Soros finanzierte Anti-Putin-Aktion)

Wenn besagte NGOs nicht schon von vorne herein – wie leider sehr oft der Fall und bestens z.B. bei der Amadeu Antonio Stiftung zu beobachten – selber politische Ambitionen haben, werden diese oft spätestens dann geweckt, wenn Großsponsoren wie Soros mit ins Spiel kommen.

Die politische Neutralität der Fact Check Org kann also bei der Prüfung von Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt kaum gewährt werden – mal ganz davon abgesehen, dass die Wahrnehmung eines Menschen generell Subjektiv ist.

Bei der Wahrheitsfindung im philosophischen, politischen oder auch wirtschaftlichen Rahmen müssen oft ganze Gremien überprüfen, ob eine Aussage wahr ist oder eben auch nicht.

Die Beurteilung, wie es z.B. auch Justizminister Heiko Maas gerne noch weiter umgesetzt sehen möchte, einer kleinen NGO zu überlassen, ist also im gröbsten Maße fahrlässig.

Es geht somit offensichtlich nicht darum, objektiv Klarheit zu gewinnen, sondern nur um Gegenpropaganda und das Ausschalten unbequemer Meinungen.

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Ersveröffentlichung: DIE UNBESTECHLICHEN

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15 Kommentare

  1. @ herzschmerz:
    Mir sind alle Bezeichnungen in der Kürze meiner Kommentare eher eilige Hilfskonstruktionen, schnell aufgeklebte Etiketten. Von daher isses mir wurscht, wie man solche Herrschaften benennt.
    Hier im Kohlenpott sagt man einfach „Arschloch“ .
    Geht auch und trifft den Kern. *grins*

  2. Der Menschenfeind Soros, ganze Volkswirtschaften ins Elend gestürzt, sich am Elend der Armen bereichert, Aufstände angezettelt und mit der Unterstützung vieler linksradikaler Organisationen Leid über die Menschheit gebracht. In manchen Ländern als Staatsfeind gehandelt. Verurteilt vor dem Strafgericht in Frankreich wegen Insidergeschäften.

    Nun verdient er über Drittwege an der Invasion und der Schleuserindustrie mit. Der Schriftsteller Norman Mailer sprach in einem Interview einmal von den Superreichen der Erde und sagte: „Bastarde, allesamt Bastarde“. Soros ist wohl einer der besonders schlimmen Sorte.

  3. Schon klar…damit finanziert er aus purem Eigeninteressse. Oder glaubt jemand ernsthaft; daß seine mafiaähnlichen NGO-Netzwerke aus purer Nächstenliebe installiert werden? Er selbst weiß am besten, wer sich gegen diese Strukturen eines Machtbesessenen im Netz aufregt…und das zurecht.

  4. Wieso merkt keiner von unserer Politikelite, was dieser Mann beabsichtigt? Wieso lässt man ihn gewähren, immer und immer wieder? Es ist doch wahrhaftig nicht die erste Information dieser Art über den sauberen Herrn Soros.

  5. George Soros, der neoliberale Gewinnmaximierer im sozialromantisch-linken Tarnanzug, finanziert reichlich viele Organisationen mit dem Ziel, Nationen zu destabilisieren, um dann mit Finanzspekulationen schnelle und hohe Gewinne einstreichen zu können.
    Er ist ein Beispiel für eine besondors perfide Form des Neoliberalismus: Gib den Leuten das Gefühl, individuelle Freiheiten zu fördern mit Multikulturalismus, Genderismus und pseudolinken Projekten und nimm ihnen in Wahrheit ihre politische Identität, verblöde und verwirre sie, dann kannst du deine eigentlichen Ziele ungestört durchsetzen, nämlich deine Macht sichern und deinen Reichtum mehren. Teile das Volk in allerkleinste Grüppchen, die sich untereinander bekämpfen und voneinander entsolidarisiert haben und beherrsche sie, indem du im Stillen Gesetze gegen sie durchbringst, die ihnen die politische Souveränität mehr und mehr raubt. Manipuliere sie mittels nudging zu Empörung jeder Art, um von dir abzulenken. Besteche und „berate“ Politiker, die dann in deinem Sinne arbeiten. Kaufe Massenmedien, die dann in deinem Sinne arbeiten.
    Gib dem Volk Brot und Spiele (tittytainment), gib ihnen sexuelle Freiheit, damit sie glauben, frei zu sein, während du sie in Wahrheit knechtest.
    Verkaufe dich selbst als Freund der Freiheit und betreibe so socialwashing, greenwashing, pinkwashing usw, um Randgruppen für dich zu gewinnen, die dann so dämlich sind, für dich zu kämpfen, im Glauben, sie kämpften für sich selbst und eine gute Sache, während sie in Wahrheit die Chaostruppen eines durchtriebenen neoliberalen Kapitalisten sind.
    George Soros ist nur e i n Beispiel für all jene, die sich als progressiv ausgeben, aber in Wahrheit gegenteilige Ziele verfolgen. Eines davon, ist die Diktatur des Kapitals.
    (Die Überflutung Europas mit „Flüchtlingen“ wird auch so ein Programm zur Destabilisierung vieler Nationen sein, um dort Machterhalt und Gewinnmaximierung der upper class zu festigen.)

    • Soros ist kein Neoliberaler, sondern ein Neosozialist und Korporatist. Mit Liberalismus hat sein Vorgehen nicht die Bohne zu tun, sondern mit dem exakten Gegenteil. Leider aber streut die übliche linke Propaganda (Neoliberalismus ist ein linker Kampfbegriff) den Bürgern erfolgreich Sand in die Augen.

      • @ Carl Eugen:
        Die Chicago-Boys wird es freuen, dass sie so vehement verteidigt werden. George Soros wird sich als Anhänger der „Offenen Gesellschaft“ (daher sein label „open society“) sehr wohl als Liberaler sehen. Es bleibt dabei: Er ist ein knallharter Neoliberaler im sozialromantischen Schafspelz.
        Aber wenn Sie ihn für sich gern anders einzuordnen wünschen, bitt scheen. Mir isses wurscht.
        (Drollig, dass linke wie rechte auf jeweils einem Auge ideologisch blind sind…)

    • … und er ist ein NEOMALTHUSIANER …!

      Mein „liebstes“ seiner Zitate:
      „I can make him sing, I can make him dance, I can make him destroy whole economies, without even moving my lips.“

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