19 Kommentare

  1. Und Herr Eisele will uns den „heiligen Text“ des Islam erklären oder wie oder was? Der ist aber nichts weiter als eine chronisch verlaufene paranoid-halluzinatorische Schizophrenie eines wahnsinnigen bzw. besessenen, früh verwaisten Hirten. Für Voltaire war der Islam ein Beispiel dafür, „was Torheit Schlimmstes ersinnen und Fanatismus Schreckliches bewirken kann“ und Mohammed „ein Tartuffe mit dem Säbel in der Hand“.
    Und eine „Kirche zum Mitreden“ hat uns gerade noch gefehlt! Das Gequatsche der modernistischen Laienorganisationen ist ohnehin nur noch peinlich und unerträglich und hat mit dem katholischen Glauben aber auch nicht das Geringste mehr zu tun. Allerdings habe ich nicht den geringsten Zweifel, daß „mein Gott“ der Richtige ist und eine falsche und unwahre Religion wie der Mohammedanismus überhaupt nichts wert ist. Der „wahre Glaube“ wurde übrigens bis zum Zweiten Vatikanum in der Kirche gelehrt, seitdem geht´s drunter und drüber und von einer Heilsinstitution kann keine Rede mehr sein, denn gerade von den sogenannten „Kirchen“ in Deutschland erhält der Mohammedanismus nur Zustimmung. Ungarn und Polen sind löbliche Ausnahmen, aber bei uns ist Hopfen und Malz verloren. Dafür sorgen „Papst“ Franziskus, „Kardinal“ Marx und die protestantischen „Bischöfinnen“ schon. Schöne Aussichten!

      • Wenn du keine Argumente hast, dann kommen solche notorisch sinnfreien Fragen, Sockenpüppchen. Du meinst offenbar, dass du alleine die Weisheit mit großen Löffeln gegessen hast. Dabei wird dir auf dieser Plattform doch immer wieder der Spiegel vorgehalten. Dumm nur, dass du nicht lernfähig bist und dich jedes Mal mit deinem rudimentären Wissen bis auf die Knochen blamierst.

  2. Leider hat Herr Eisele nicht den Hauch einer Ahnung vom Wesen der römisch-katholischen Kirche, die tatsächlich vor sehr langer Zeit mal ein Orden war, der auf Befehl und Gehorsam beruhte und kein linksliberaler Debattierclub. Diese Zeiten sind lange vorbei. die Kirche liegt heute – zumindest in Westeuropa – am Boden und reformiert sich aber lustig weiter bis zu ihrem völligen Untergang.
    Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Mons. Gerhard Ludwig Müller deswegen gefeuert worden, weil er den Mut hatte dem Zweiten Vaticanum und seinem merkwürdigen Chef zu widersprechen. Nicht zum ersten Mal erklärte Müller, daß Christen und Mohammedaner keineswegs an denselben Gott glauben, und es daher ein gemeinsames Gebet niemals geben könne.
    Zur Erinnerung: Das Zweite Vatikanum hatte in „Lumen Gentium Nr. 16“ und in „Nostra Aetate , Nr. 3“ den Muselmanen bescheinigt, sie würden „mit uns den einen Gott anbeten“. Eine dicke Irrlehre, die in unserem geistig verdorrten, gott- und christenfeindlichen Chaos, das an dramatischer Realität kaum noch überbietbar erscheint, kaum noch jemandem auffällt. Ein trauriger Höhepunkt und satanischer Triumph der desaströsen Dekadenz, die inzwischen auch bis in den letzten Winkel der Konzilskirche eingedrungen ist. Es ist dunkel und das Schweigen übermächtig, unterbrochen nur vom bodenlosen Geschwätz hirnloser Ignoranten.

    • Schon wieder ein Laie, der Päpsten und Konzilen den wahren Glauben erklären will.
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      Sehen Sie Mal: Im Islam gibt es keinen Papst, keine Kurie, keine Schlüsselgewalt. Da gibt es einfach nur den heiligen Text und die Gelehrten, die ihn auswendig kennen.
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      So eine Kirche zum Mitreden!
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      Wär das nix für Sie, wirklich nicht?
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      Denken Sie doch mal drüber nach.
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      Vielleicht ist ja Ihr Gott der falsche und der von den Moslem der Richtige!

      • Schon wieder unangenehm aufgefallen Sockenpüppchen Eisele. Wenn Sie schon keinen blassen Schimmer haben, da folge ich Werner Olles gerne, warum ziehen Sie sich nicht verschämt aus den Diskussionen zurück. Allah noch als den wahren Gott anzupreisen, ist die Impertinenz von allem, angesichts der Katastrophen, die der Islam über die Welt gebracht hat und noch weiter zu bringen droht. Der Islam predigt nur Toleranz, solange er in der Minderheit ist. Sie können ja gerne übertreten. Nur die Reichen können die Kopfsteuer bezahlen, die Armen müssen konvertieren, sonst droht ihnen der Sensenmann.

  3. Die drei Versuchungen, denen der Bergoglio-Papst erlag:

    Er durfte das Volk nicht mit dem Versprechen verführen, dass es auf den weichen Boden von Gottes Liebe fiele, so es sich von den Spitzen seiner Zinnen stürzte (oder seine Schutzmauern einrisse)!
    Er durfte den Bürgerkrieg nicht in das Land einladen in der Erwartung, dass Gott die Steine in Brot verwandeln werde!
    Er durfte in seinen Gärten satanische Verse nicht rezitieren lassen!

    Als der Prophet Nathan David rügte, bekannte dieser seine Schuld und tat Buße. Was wird dieser Papst tun?
    Die Zeit der Umkehr läuft ab.

  4. Die drei Versuchungen, denen der Bergoglio-Papst erlag:

    Er durfte das Volk nicht mit dem Versprechen verführen, dass es auf den weichen Boden von Gottes Liebe fiele, so es sich von den Spitzen seiner Zinnen stürzte (oder seine Schutzmauern einrisse)!
    Er durfte den Bürgerkrieg nicht in das Land einladen in der Erwartung, dass Gott die Steine in Brot verwandeln werde!
    Er durfte in seinen Gärten satanische Verse nicht rezitieren lassen!

    Als der Prophet Nathan David rügte, bekannte dieser seine Schuld und tat Buße. Was wird dieser Papst tun?
    Die Zeit der Umkehr läuft ab.

  5. Der Meisner wird für sein autoritäres Durchgreifen gelobt, der Papst wird getadelt.
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    Okay, eigentlich für was anderes: Dafür, dass er „Toleranz predigt“. Wenn er statt dessen Intransingenz predigen würde, dann würde ihm hier niemand vorwerfen, dass er im eigenen Laden mal diesen oder jenen Posten neu besetzt (als ob das nicht sein gutes kanonisches Recht wäre…).
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    Sehen Sie mal, das ist der Vorteil am Islam: Da gibt es einfach keinen Papst, der die Macht hat, die Fanatiker von oben her zu bremsen.
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    Wer in sich das dringende Bedürfnis spürt, irgendwelche gottlosen „Anderen“ zu steinigen, der sollte eben doch einmal den Übertritt zum Halbmond in Erwägung ziehen? Dass der Islam die Frauen unterdrückt hätte für Sie als Männer auch Vorteile!
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    „A ist A und M ist sein P“ – also das einfach mal auszusprechen kann doch wirklich nicht so schwer sein!

  6. Mein Gott, wie sehr sehnt man sich zurück nach Benedikt XVI., wenn man diesen von den Lückenmedien hochgejubelten „Papst“ hört und sieht. Bergoglio ist nichts weiter als ein Häretiker und Apostat auf dem Stuhl Petri, im Grunde haben wir eine Sedisvakanz. Unter diesem „Hirten“ reformiert und liberalisiert sich die römisch-katholische Kirche zu Tode.

  7. Franziskus ist der Papst, d.h. nach katholischem Glauben Stellvertreter Gottes auf Erden. In der Renaissance wurden Widersacher einfach umgebracht. Da sind wir heute doch viel weiter.

  8. Die Römisch-katholische Kirche ist eine absolute Monarchie. Von deutschen Kaisern, levantinisch-balkanischen Orthodoxen, deutschen Reformatoren, Revolutionären, deutschen eisernen Kanzlern, deutschen Freidenkern, deutschen Sozialisten und auch von deutschen Kardinälen hat ihr das seit dem Mittelalter ein gehöriges Mass an Kritik eingetragen. Seit 500 Jahren werden die Päpste ununterbrochen mit dem Antichristen verglichen. Die sind das gewohnt.
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    Glauben Sie es ruhig, meine lieben furiosen Teutonen: Diese Päpste praktizieren ihre eigene „Philosophia perennis“ und waren damit alles in allem bislang immer einen kleinen Tick weniger erfolglos als alle Mitbewerber.

  9. Es ist längst durchgesickert, dass der Pontifex den Vatikan nach Gutsherrenart führt. Wer nicht auf seiner Linie verfährt, wird unnachgiebig aussortiert. Dieser sog. Papst der Armen ist in meinen Augen kein Vorbild für Standhaftigkeit im eigenen Glauben, seitdem er die Aussendung der Jünger Jesu mit dem IS Feldzug verglich. Sein Islam Appeasement stößt vielfach auf Unverständnis. Gerade wieder sein Aufruf nach neuer Willkommenskultur, wobei doch in Italien und Rom die Situation ohnehin schon zu eskalieren droht. Ein Leser schrieb von einer Kloake Rom.

  10. Der Teufel in Papstgestalt.
    Schade, dass die Selbstreinigungskräfte in der kath. Kirche so schwach sind, dass sie diesen offensichtlichen Christenhasser-Papst nicht los werden.
    Früher war die Kirche diesbzgl. rigoroser.

  11. Ich hasse dieses ewige predigen von Toleranz und Respekt. Beides muß man sich ja wohl verdienen und braucht nicht davon ausgehen, daß man das einfach so geschenkt bekommt.

    Dieser Papst Franziskus ist Jesuit, man kann es nicht genug oft wiederholen. Wenn man meint, sich mit dem Christentum arrangieren zu können, oder sich dafür zu interessieren, dann muß man ja wohl lernen, welche christlichen Lehren es gibt, wie diese gelehrt werden und welche Ergebnisse es damit gibt.

    Tut man das nicht, bleibt man ein geistig, geistlicher Sklave ohne Rechte, der seine Verantwortung für das eigene Leben und das Leben der Gesellschaft an irgendwelche Priester, die Kirchenfürsten abgegeben hat.

    • Papst Franz ist höchstens Neo-Jesuit. Die echten waren interessante Disputanten und meistens gelehrt. Dieser Papst würde auch einen Golfclub für Autorennen öffnen (E-Autos selbstredend), weil das modern und aufgeschlossen ist. Die katholische Kirche ist ein in sich logisches System. καθολικός entspricht dem lateinischen totalitär, das Ganze betreffend, allumfassend. Niemand muss sich „dem Club“ anschließen, bzw. jeder kann ohne um sein Leben zu fürchten, den Club verlassen. Wenn der Katholizismus aber verwässert wird („modernisiert“), verliert er auch seine Substanz, wird überflüssig.

      • Verwässert? Wer hat denn den Ausschluß von Geschiedenen oder Wiederverheirateten von der Eucharistiefeier befohlen? War das Jesus? Ich kann mich nicht erinnern.

        Viele Feiertage der Kirche sind doch in Wahrheit überhaupt keine christlichen Feste und die christlichen Feste werden uch noch an den falschen Terminen gefeiert. Was soll das? Warum? Ich weiß schon warum.

        Gerade weil ich ein „sehr interessierter Christ“ bin bzw. war, muß ich mich fragen, was ist denn mit der offiziellen Lehre der Kleriker von der ursprünglichen Botschaft vom bekannten Meister nicht verfälscht worden. Und gab und gibt es diesen Meister überhaupt und warum hat dieser Meister so viele seltsame Sachen gesagt und getan, über die ich als Psychologe nur den Kopf schütteln muß

        Wie benehmen sich die Kleriker überhaupt?
        Der Isis-Tempel im Ägypten ist untergegangen, weil sich die Priester damals wie die ekelhaftesten Monster verhalten haben.

        Ich weiß, warum eine Zivilisation eine geistig-geistliche Führung benötigt und was diese tun sollte. Die Kleriker liegen davon so weit weg, das man sich wirklich fragen muß, ob es nicht wirklich besser wäre, die Kirchen in die Bedeutungslosigkeit abrutschen zu lassen.

        Aber wie mich ein Atheist fragte: kommt danach etwas besseres?

        Ich für mich möchte lieber eigenverantwortlich leben.
        Die Masse braucht aber meistens ein vorgegebenes institutionalisiertes Regelsystem und zumindest ein irgendwie anwesendes Trostpflaster für die Seele und deren Schmerzen.

        Die Wissenschaft, die Justiz, die Polizei, die Ärzte können das nicht bieten.

        Für mich ist die Lehre der Kirche und die Kirche selbst mehr als unlogisch. Die Priester verleugnen ja selbst den Inhalt der eigenen heiligen Schrift. Sie feiern in jeder heiligen Messe mit der Eucharistie den Tod und die Opferung von Jesus, erneuern diesen Opfertod stets aufs Neue um die Menschen immer wieder aufs Neue von den Sünden zu befreien. Das haben Priester selbst so erklärt.

        Das Leben hätten die Priester feiern sollen.
        Aber sie tun es nicht.
        Sie feiern eine Erlösung von den eigenen Sünden mit einer immer wieder neu zelebrierten Opferung ihres Erlösers. Die Priester sagen das selbst so. Es nicht von mir.

        Darum möchte ich wirklich am liebsten, daß alle Kirchen verschwinden, weil ich das nicht aushalte, diese Bosheit.

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