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Werner Olles
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Werner Olles

Und Herr Eisele will uns den „heiligen Text“ des Islam erklären oder wie oder was? Der ist aber nichts weiter als eine chronisch verlaufene paranoid-halluzinatorische Schizophrenie eines wahnsinnigen bzw. besessenen, früh verwaisten Hirten. Für Voltaire war der Islam ein Beispiel dafür, „was Torheit Schlimmstes ersinnen und Fanatismus Schreckliches bewirken kann“ und Mohammed „ein Tartuffe mit dem Säbel in der Hand“. Und eine „Kirche zum Mitreden“ hat uns gerade noch gefehlt! Das Gequatsche der modernistischen Laienorganisationen ist ohnehin nur noch peinlich und unerträglich und hat mit dem katholischen Glauben aber auch nicht das Geringste mehr zu tun. Allerdings habe ich nicht… Mehr lesen »

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Leider hat Herr Eisele nicht den Hauch einer Ahnung vom Wesen der römisch-katholischen Kirche, die tatsächlich vor sehr langer Zeit mal ein Orden war, der auf Befehl und Gehorsam beruhte und kein linksliberaler Debattierclub. Diese Zeiten sind lange vorbei. die Kirche liegt heute – zumindest in Westeuropa – am Boden und reformiert sich aber lustig weiter bis zu ihrem völligen Untergang. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Mons. Gerhard Ludwig Müller deswegen gefeuert worden, weil er den Mut hatte dem Zweiten Vaticanum und seinem merkwürdigen Chef zu widersprechen. Nicht zum ersten Mal erklärte Müller, daß Christen und Mohammedaner keineswegs an denselben Gott… Mehr lesen »

Juerg Rueckert
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Die drei Versuchungen, denen der Bergoglio-Papst erlag:

Er durfte das Volk nicht mit dem Versprechen verführen, dass es auf den weichen Boden von Gottes Liebe fiele, so es sich von den Spitzen seiner Zinnen stürzte (oder seine Schutzmauern einrisse)!
Er durfte den Bürgerkrieg nicht in das Land einladen in der Erwartung, dass Gott die Steine in Brot verwandeln werde!
Er durfte in seinen Gärten satanische Verse nicht rezitieren lassen!

Als der Prophet Nathan David rügte, bekannte dieser seine Schuld und tat Buße. Was wird dieser Papst tun?
Die Zeit der Umkehr läuft ab.

Jürg Rückert
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Die drei Versuchungen, denen der Bergoglio-Papst erlag:

Er durfte das Volk nicht mit dem Versprechen verführen, dass es auf den weichen Boden von Gottes Liebe fiele, so es sich von den Spitzen seiner Zinnen stürzte (oder seine Schutzmauern einrisse)!
Er durfte den Bürgerkrieg nicht in das Land einladen in der Erwartung, dass Gott die Steine in Brot verwandeln werde!
Er durfte in seinen Gärten satanische Verse nicht rezitieren lassen!

Als der Prophet Nathan David rügte, bekannte dieser seine Schuld und tat Buße. Was wird dieser Papst tun?
Die Zeit der Umkehr läuft ab.

Alfons Eisele
Gast
Alfons Eisele

Der Meisner wird für sein autoritäres Durchgreifen gelobt, der Papst wird getadelt. . Okay, eigentlich für was anderes: Dafür, dass er „Toleranz predigt“. Wenn er statt dessen Intransingenz predigen würde, dann würde ihm hier niemand vorwerfen, dass er im eigenen Laden mal diesen oder jenen Posten neu besetzt (als ob das nicht sein gutes kanonisches Recht wäre…). . Sehen Sie mal, das ist der Vorteil am Islam: Da gibt es einfach keinen Papst, der die Macht hat, die Fanatiker von oben her zu bremsen. . Wer in sich das dringende Bedürfnis spürt, irgendwelche gottlosen „Anderen“ zu steinigen, der sollte eben… Mehr lesen »

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Mein Gott, wie sehr sehnt man sich zurück nach Benedikt XVI., wenn man diesen von den Lückenmedien hochgejubelten „Papst“ hört und sieht. Bergoglio ist nichts weiter als ein Häretiker und Apostat auf dem Stuhl Petri, im Grunde haben wir eine Sedisvakanz. Unter diesem „Hirten“ reformiert und liberalisiert sich die römisch-katholische Kirche zu Tode.

Reinhard Rogosch
Gast
Reinhard Rogosch

Franziskus ist der Papst, d.h. nach katholischem Glauben Stellvertreter Gottes auf Erden. In der Renaissance wurden Widersacher einfach umgebracht. Da sind wir heute doch viel weiter.

Alfons Eisele
Gast
Alfons Eisele

Die Römisch-katholische Kirche ist eine absolute Monarchie. Von deutschen Kaisern, levantinisch-balkanischen Orthodoxen, deutschen Reformatoren, Revolutionären, deutschen eisernen Kanzlern, deutschen Freidenkern, deutschen Sozialisten und auch von deutschen Kardinälen hat ihr das seit dem Mittelalter ein gehöriges Mass an Kritik eingetragen. Seit 500 Jahren werden die Päpste ununterbrochen mit dem Antichristen verglichen. Die sind das gewohnt.
.
Glauben Sie es ruhig, meine lieben furiosen Teutonen: Diese Päpste praktizieren ihre eigene „Philosophia perennis“ und waren damit alles in allem bislang immer einen kleinen Tick weniger erfolglos als alle Mitbewerber.

beware
Gast
beware

Es ist längst durchgesickert, dass der Pontifex den Vatikan nach Gutsherrenart führt. Wer nicht auf seiner Linie verfährt, wird unnachgiebig aussortiert. Dieser sog. Papst der Armen ist in meinen Augen kein Vorbild für Standhaftigkeit im eigenen Glauben, seitdem er die Aussendung der Jünger Jesu mit dem IS Feldzug verglich. Sein Islam Appeasement stößt vielfach auf Unverständnis. Gerade wieder sein Aufruf nach neuer Willkommenskultur, wobei doch in Italien und Rom die Situation ohnehin schon zu eskalieren droht. Ein Leser schrieb von einer Kloake Rom.

Jana
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Jana

Der Teufel in Papstgestalt.
Schade, dass die Selbstreinigungskräfte in der kath. Kirche so schwach sind, dass sie diesen offensichtlichen Christenhasser-Papst nicht los werden.
Früher war die Kirche diesbzgl. rigoroser.

Rotznase Bollisch
Gast
Rotznase Bollisch

Ich hasse dieses ewige predigen von Toleranz und Respekt. Beides muß man sich ja wohl verdienen und braucht nicht davon ausgehen, daß man das einfach so geschenkt bekommt. Dieser Papst Franziskus ist Jesuit, man kann es nicht genug oft wiederholen. Wenn man meint, sich mit dem Christentum arrangieren zu können, oder sich dafür zu interessieren, dann muß man ja wohl lernen, welche christlichen Lehren es gibt, wie diese gelehrt werden und welche Ergebnisse es damit gibt. Tut man das nicht, bleibt man ein geistig, geistlicher Sklave ohne Rechte, der seine Verantwortung für das eigene Leben und das Leben der Gesellschaft… Mehr lesen »