Achtung: Abstimmung über Aufnahmestopp in Tullm am Ende des Textes!

(David Berger) Was in Tulln an einem Abend Ende April geschah, schockierte viele Einwohner der kleinen Stadt in Niederösterreich. Auf dem Messegelände der Stadt an der Donau fielen drei Männer über eine 15-Jährige her, zwei davon hielten sie jeweils fest, während sie der dritte vergewaltigte. Es kam zu zwei grausamen Vergewaltigungen.

Nun wurde bekannt, dass einer der mutmaßlichen Täter gefasst ist. Es handelt sich dabei um einen Afghanen, der sich in Tulln als Asylbewerber aufhält.

Um die beiden anderen Täter zu finden, führte die Polizei bei 59 anderen Bewohnern der Asylunterkunft DNA-Proben und -Abgleiche durch. Inzwischen scheint man dadurch einen weiteren tatverdächtigen ermittelt zu haben, bei dem es sich um einen Somalier handeln soll.

Die Ergebnisse der Ermittlungen wurden jetzt erst bekannt, da die Polizei verhindern wollte, dass sich die beiden anderen Mittäter vor Festnahme absetzen.

Die Stadt will ab sofort keine Asylbewerber mehr aufnehmen.

Der Bürgermeister von Tulln, Peter Eisenschenk (ÖVP), dazu:

„Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert“.

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