(Gastbeitrag) Eine zierliche junge blonde Frau wird im Oktober 2016 die U-Bahn-Rolltreppe in Berlin herunter gestoßen – trotz eines vorliegenden Beweisvideos kommt es nicht mal zu einer Fahndung.

Nur nebenbei sei angemerkt, wie pervers inzwischen die Verteidiger und Nutznießer unserer Laissez-faire-Flüchtlingspolitik diesen Vorgang umdrehen: Die BZ berichtet heute darüber, wie man in „interessierten Facebookgruppen“, zum Beispiel „Tahrir Suri“ (Freiheit für Syrien) und „Deutschland aus unserer Perspektive“ wahrheitswidrig zu dem bekannt gewordenen Video der Überwachungskamera behauptet: „Vier Männer einer Neo-Nazi-Gruppe in Berlin attackieren eine muslimische Syrerin weil sie einen Hidschab (Gesichtsschleier) trägt“.

Vor etwa einer Woche: In München will eine Köchin sehr spät nachts nur noch nach Hause nach getaner Arbeit nach Hause kommen und kann einer Vergewaltigung in der Nähe des Olympiadorfes nicht entgehen.

In Karlsruhe geht ein Rentner kürzlich um kurz vor 19:50 Uhr zum Altglascontainer, wird sofort festgehalten ins Gesicht geschlagen und beraubt.

In Bochum werden zwei Studentinnen vergewaltigt: Der Täter wartet im Gebüsch auf sie – nach ihm wird nun gefahndet.

Wie sicher sind wir da draußen wirklich noch?

Szenenwechsel:

In arabischen Ländern gehen Frauen sobald es dunkel ist, nicht mehr alleine aus dem Haus, nie – nicht mal auch nur ganz kurz zur Nachbarin  gegenüber. Wenn es gesellschaftliche Ereignisse erfordern, gehen sie in Gruppen, dabei immer begleitet von einer Gruppe mindestens ebenso vieler Männer.

Viele der jüngeren Männer sehen höchstens ihre Mutter unverschleiert, bis sie „erwachsen“ werden und selbst „Herrschaft“ über eine Frau erlangen dürfen. Erst letzte Woche zeigte das iranische Fernsehen, wie sich eine geschlagene Frau ihr blaues Auge gekonnt wegschminken kann, da Misshandlungen zum Ehealltag gehören.

Wer das alles weiß, wird sich fragen, wie lange es dauern wird, bis sich die Frauen hier immer mehr verstecken müssen, nur noch in zusammen mit männlichen Begleitern gehen und selbst Männer sich in Gruppen organisieren werden?

Die oft als „unbegleiteten“ eingestuften und oft auch nur angeblich „minderjährigen“ im Zuge der unkontrolliert hereingeschwappten Flüchtlingswelle Eingewanderten organisieren sich nicht selten entsprechend.  Das „Gruppenphänomen“ erlangte letztes Silvester nationale Bekanntheit und Relevanz. Im leidgeplagten Freiburg jagte eine über 20-köpfige Gang zwei Frauen- wer versuchte zu helfen, wurde selbst angegriffen.

Da hilft auch kein Pfefferspray, denn hier kommt es unter Umständen darauf an, wer „schneller zieht“, nicht selten wird dieses auch von den Tätern eingesetzt … Wie nicht nur Hamburg zeigt, ist man auch als Paar nicht vor Angriffen gefeit, kann es passieren, dass man beim Sonntagsspaziergang mit Steinen beworfen und anschließend gejagt wird.

Dabei wird zum Ziel, was gerade missfällt, ein Kippa-Träger, eine Transfrau, ein schwules Pärchen …

Längst ist diese Gewalt, wie sie in den Herkunftsländern täglich gelebt und aktiv praktiziert wird, auch bei uns angekommen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob sie uns trifft, sondern nur noch in welchem Ausmaß und wen.

Was tun die Menschen, die ihre Töchter nicht mit dem Auto abholen können? Wie kommen Frauen künftig sicher von Unis, Partys oder ihrer Arbeitsstätte heim, sobald es draußen finster wird? Wer nichts zu tun hat, kommt bekanntlich auf dumme Gedanken.

Und wer hier einer Frau (auch finanziell) nichts zu bieten hat, der bekommt hier schwerlich auch eine, da die Frauen auf männlichen Schutz schon lange nicht mehr angewiesen sind – es aber bald wieder sein könnten, falls diese Männer beschließen, sich einfach zu nehmen, was sie wollen, ganz so, wie sie es in ihren Herkunftsländern gewohnt sind.

Vielleicht müssen auch wir bald in Gruppen gehen, um uns dagegen zu wappnen?

Die derzeitige Politik steckt nur weiter den Kopf in den Sand, sendet Durchhalteparolen und versucht uns beschwichtigend an die Begleiterscheinungen der unkontrollierten und scheinbar kaum noch unter Kontrolle zu bringenden Einwanderungspolitik zu gewöhnen und wälzt die Last, wie gewohnt, nach ganz unten ab …

***

Foto: Überwachungskamera Berlin / Screenshot youtube

avatar
400
8 Comment threads
3 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
10 Comment authors
Geist der FreiheitNatalieKarl von der VogelweideTimothy O'LearyFrank Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Geist der Freiheit
Gast

Hat dies auf schlussmitlustigdotcom rebloggt.

Karl von der Vogelweide
Gast
Karl von der Vogelweide

Schaft Euch Waffen an.Denke wir werden sie bald brauchen…

Frank
Gast
Frank

Wobei ich das rein auf die Frauen bezogene Thema zu einseitig finde.
Man macht sich sorgen wenn man keine Zeit/ Kein Auto hat die Tochter abends abzuholen? Nun, auch dem Sohn droht die Gefahr zusammen geschlagen zu werden von irgendwelchen gefrusteten Migrantenclans.
Auch von sexueller Gewalt, hört man gelegentlich, sind männliche Kinder und Jugendliche betroffen. Die reden nur seltener über ihr Leid. .

Volker Rubach
Gast

Sehr guter Artikel, der nur die „Spitze des Eisberges“ aller Vorfälle wiederspiegelt. Würde man nur einen Tag lang ALLE Meldungen (Raub, Diebstahl, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, etc.) der jeweiligen lokalen Zeitungen und Polizeimeldungen sichten, Stadt für Stadt, Bundesland für Bundesland auswerten und auflisten … würde man einen guten Eindruck bekommen, was wirklich tagtäglich passiert. Man könnte auch eine „grobe“ Hochrechnung erstellen, wie viele Taten es im Monat und Jahr werden könnten. Wie geht es weiter oder was kommt noch? Diese Frage stelle ich mir mindestens einmal am Tag und nach jedem außergewöhnlich Fall, wie jetzt bei Maria L. in Freiburg, sage… Mehr lesen »

trackback

[…] weiter auf philosophia-perennis.com […]

Don Cholio
Gast
Don Cholio

Es war eine marokanische Fernsehsendung, keine iranische. Ansonsten ein guter Artikel.

Hessenhenker
Gast

Jetzt wird alles gut:
Sigmar Gabriel prangert Merkels Menschenopfer an.

Simone Janas
Gast
Simone Janas

Nicht nur die Politik, auch viele Bürger stecken ihren Kopf in den Sand. Oder wie soll man es nennen, wenn auf geteilte Artikel keinerlei Anteilnahme mehr gezeigt wird?