„Ich bin Palästinenser, ich habe schon viele Juden abgestochen“, kreischt der Täter. In NRW ist es zu einem Mordanschlag auf einen Chirurgen gekommen.

Aus noch ungeklärten Gründen stürmte ein 19-jähriger aus einer Arztpraxis – um kurz danach mit seinem Vater(45) und jüngeren Bruder (15) die Praxis regelrecht zu stürmen. Der Arzt ist gerade in einer Behandlung, als die Sprechstundenhilfe angegriffen wird und die Täter ins Behandlungszimmer stürmen – bewaffnet mit einem 30 cm langen, gezackten Messer. Der Kölner EXPRESS berichtet:

Tan rannte sofort nach vorne – als der Messermann auf ihn zukam. „Dabei brüllte er »Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen«“, erzählt Tan noch immer geschockt.
Weiter heißt es in dem Bericht:
Die beiden Söhne hielten den Arzt fest. „Ihr Vater schrie mich weiter an: »Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand«“, schildert der Arzt die dramatische Situation.
Einige Patienten und Mitarbeiter flohen in ein Behandlungszimmer und riefen die Polizei – die eintreffenden Beamten konnten Schlimmeres verhindern und Festnahmen durchführen.
***
(c) Foto:David R. Ingham CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons
Erstveröffentlichung bei Haolam.de
In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant: Reutlinger Gewalttäter griff spontan zu Dönermesser

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Maria Anna
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Maria Anna

Keine Sorge, die liebenswerten Fast-Schlächter sind schon wieder auf freiem Fuß! Die arme Sprechstundenhlfe – gleichzeitig die Arztgattin – liegt allerdings mit Herzinfarkt im Krankenhaus, sie hält sich halt nicht an Merkels und de Maizieres Ratschläge (ruhig bleiben, nicht überreagieren, keine unnötigen Ängste entwickeln).