(David Berger) Für 2026 plant Sellner die Gründung eines „Instituts für Remigration“ mit Sitz in Wien: eine europaweit agierende NGO, die seine zentralen Thesen bündeln, professionalisieren und strategisch verbreiten soll.
Mit einem programmatischen X-Post meldet sich der umstrittene Aktivist Martin Sellner erneut zu Wort – und kündigt nichts Geringeres als den nächsten Schritt seiner politischen Agenda an. Nach über einem Jahrzehnt Straßenaktionen, Kampagnen und digitaler Mobilisierung erklärt er seine bisherige Arbeit für erfolgreich, aber unzureichend. Für 2026 plant Sellner nun die Gründung eines „Instituts für Remigration“ mit Sitz in Wien: eine europaweit agierende NGO, die seine zentralen Thesen bündeln, professionalisieren und strategisch verbreiten soll.
Der Ton ist offensiv, der Anspruch hoch: wissenschaftlicher Unterbau, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und „spektakuläre Interventionen“. Team, Strukturen und Projekte stünden bereits bereit – es fehle nur noch die finanzielle Unterstützung.
Der Post markiert damit nicht nur einen persönlichen Wendepunkt, sondern auch den Versuch, eine seit Jahren polarisierende politische Forderung in eine dauerhafte institutionelle Form zu überführen, die weit über die eigene Anhängerschaft hinaus Aufmerksamkeit erzeugen wird.
„Wir sind bereit, wenn ihr es seid.“
Unser Tweet des Tages:
„Ich war mehr als zehn Jahre auf der Straße, in den Alpen, am Mittelmeer und im Netz aktiv und habe als einer der Ersten vor dem Bevölkerungsaustausch gewarnt und Remigration gefordert. Diese Arbeit war effektiv. Wir haben unbestreitbare Erfolge erzielt.
Aber das reicht noch lange nicht! Im Jahr 2026 werde ich daher das Institut für Remigration gründen: eine europäische NGO mit Sitz in Wien. Das Ziel ist klar: die Vision der der Remigration muss in ganz Europa vereinheitlicht, verstärkt und gezielt verbreitet werden. Eine seriöse, wissenschaftliche Basis kombiniert mit kreativer PR und spektakulären Interventionen, das ist mein Spezialgebiet.
Alle Teile sind bereits vorhanden und liegen bereit. Ich habe: – Ein Kernteam aus erfahrenen Organisatoren, Designern, Forschern und PR-Fachleuten. – Ein potenzielles Büro in Wien. – Einen konkreten Plan. Mit fünf konkreten Projekten soll das Institut die Debatte bereits in diesem Jahr entscheidend prägen.
Was wir jetzt brauchen, ist Förderung. Vor zwanzig Jahren war die Zeit noch nicht reif. In zwanzig Jahren könnte es zu spät sein. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt und jetzt wirkt jede Aktion und jede Unterstützung doppelt. Mit eurer Hilfe bauen wir einen professionellen, wissenschaftlichen Think Tank für Remigration. Wir sind bereit, wenn ihr es seid.“
Ich war mehr als zehn Jahre auf der Straße, in den Alpen, am Mittelmeer und im Netz aktiv und habe als einer der Ersten vor dem Bevölkerungsaustausch gewarnt und Remigration gefordert.
Diese Arbeit war effektiv. Wir haben unbestreitbare Erfolge erzielt. Aber das reicht noch… pic.twitter.com/8JC6WteprQ
— Martin Sellner (@Martin_Sellner) February 9, 2026
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