(David Berger) Nachdem Jens Spahn bereits die russischen Panzer kurz vor dem Brandenburger Tor sah und sein Genosse Johann Wadephul ausdrücklich davor warnte, die Gefahr eines russischen Angriffs auf Deutschland oder die NATO zu unterschätzen, gibt es nun Entwarnung: doch alles halb so schlimm!
Warum?
„… weil wir stark sind“.
Aber sehen Sie selbst:
Was die „Die Schnecke“ von Paul Keller mit Wadephul zu tun hat
Irgendwie fühlte ich mich nach diesem Auftritt an die wunderbare Fabel „Die Schnecke“ von Paul Keller erinnert:
Eine Schnecke lebte zufrieden an einem Bahndamm, bis sie sich täglich von einem vorbeirasenden Zug gestört fühlte. Genervt von dessen Tempo und Lärm beschloss sie, ihm mutig entgegenzutreten, stellte sich zwischen die Schienen und glaubte fest, den Zug mit ihrer Entschlossenheit aufhalten zu können.
Doch der Zug donnerte unbeirrt über sie hinweg und fuhr weiter. Die Schnecke blickte ihm nach und redete sich ein, der Zug sei geflohen – überzeugt davon, gesiegt zu haben, obwohl sie in Wahrheit völlig wirkungslos geblieben war: „Er hält nicht stand“, sagte sie verächtlich, „er reißt aus, er ist ein Feigling.“.
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