Immer öfter beginnt man an der Zurechnungsfähigkeit europäischer Spitzenpolitiker zu zweifeln. Ganz vorne mit dabei im EU-Gruselkabinett ist ohne Zweifel der französische Präsident Macron, der gestern in Davos im Gangster-Style auftrat und in seiner Rede jede rote Linie vernünftiger Selbsteinschätzung überrannte.
Unser Tweet des Tages von Prof. Homburg:
Macron will die „Bazooka” einsetzen und erklärt neben China und Russland die USA zur dritten feindlichen Supermacht. Seine Selbstüberschätzung bei Krieg oder Regelung der Erdtemperatur ist unfassbar.
Hintergrund: Gestern hatte ich Macron, Merz, Meloni und Starmer zur Abstimmung gestellt. Meloni gewann haushoch. Weil ihr verschuldetes Italien im Würgegriff der EU ist, kann sie nicht alles liefern, was sie versprochen hat. Meloni ist aber die einzige der vier Regierungschefs, die über Realitätssinn und Augenmaß verfügt.
Die deutschen Leitmedien verteufelten Meloni vor deren Wahlsieg als „Postfaschistin” und halten teilweise bis heute daran fest. Sie malten schlimmste Szenarien an die Wand. In Wahrheit regiert Meloni ziemlich professionell und geräuschlos, anders als die Sprücheklopfer an der Spitze der drei anderen großen europäischen Staaten.
Hoffen wir, dass Macron vor seinem Abgang nicht noch die gesamte EU vor die Wand fährt.
Macron will die „Bazooka” einsetzen und erklärt neben China und Russland die USA zur dritten feindlichen Supermacht. Seine Selbstüberschätzung bei Krieg oder Regelung der Erdtemperatur ist unfassbar.
Hintergrund: Gestern hatte ich Macron, Merz, Meloni und Starmer zur Abstimmung… pic.twitter.com/AMXjwSgGxh
— Stefan Homburg (@SHomburg) January 21, 2026
Die ungeklärte Frage, woher die Verletzung am Auge rührte, die Macron dazu zwang, seine Rede im geschlossenen Raum mit Sonnenbrille zu halten, führte zu allerlei Spekulationen, die nicht selten auf die gewöhnungsbedürftige Zärtlichkeit, mit der Madame Macron ihren kleinen Napoleon zu züchtigen pflegt, abzielten…
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