Sonntag, 30. März 2025

200 neue Afghanen im Landeanflug auf Berlin

(David Berger) Während Sie dies lesen, sind sie wahrscheinlich schon im Landeanflug oder bereits angekommen: Gut 200 Afghanen, die die Regierung bequem per Charter-Flugzeug einfliegt und die heute um 9.20 Uhr hier landen sollen. 

Angeblich sollen diese Flüge dazu dienen, Ortskräfte, die bei dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan halfen, aus dem Land zu „retten“. Doch bei dem letzten derartigen Flug war unter dem Bord 132 Afghanen nur eine sogenannte Ortskraft, die freilich gleich 5 Mitglieder ihres Stammes mitbrachte. Die Identität der anderen Neubürger war weitgehend ungeklärt.

Fantasiepässe aus Afghanistan mitgebracht

Bei der Überprüfung der Identitäten der Personen auf der geplanten Passagierliste fiel eine neunköpfige Familie auf, deren Geburtsdaten in ihren Dokumenten „von den afghanischen Behörden vollkommen willkürlich eingetragen worden waren“, wie der hochrangige Regierungsbeamte gegenüber BILD bestätigte.

Die bisher eingeflogenen Afghanen sind nur die Vorhut für weitere 1,7 Millionen Afghanen, die in Pakistan auf einen Flug nach Deutschland warten. Sie sollen aus Pakistan wegen Terrorverdacht ausgewiesen werden …

Schon gestern bemerkte Prof. Stefan Homburg dazu:

„1. Morgen kommen die nächsten Afghanen per Charterservice der Bundesregierung nach Hannover.

2. Die SPD ist auf Massenimmigration fixiert und wird niemals mehr als symbolische Zugeständnisse machen: Formelkompromisse, die in der Praxis nicht funktionieren. Hintergrund: Die 200 Afghanen leben im kulturell ähnlichen Pakistan, sind also nicht aktuell durch Taliban gefährdet. Dem Vernehmen nach handelt es sich nicht um Ortskräfte, oft ist ihre Identität aber unklar. Klar ist hingegen: Wer Ausländer auf Staatskosten aus weiter Ferne nach Deutschland holt, ohne dass es einen Rechtsgrund gibt, wird niemals engagiert an der Begrenzung der illegalen Masseneinwanderung mitwirken. Polen teilt übrigens gerade mit, dass es das Asylrecht aussetzt. Aus Sicht der SPD geht das nicht.“ Soweit Homburg.

Dennoch ist schon jetzt davon auszugehen, dass die suizidale Migrationspolitik der letzten 10 Jahre von Merz – sollte er Kanzler werden und auch dieses Wahlversprechen brechen – so weitergeht.

Addendum: Import Schwerkrimineller?

Nachdem die überragende Bedeutung von KI derzeit in aller Munde ist, habe ich mir erlaubt, ChatGBT zu der Rolle der Afghanen in der deutschen Kriminalstatistik zu befragen. Die Antwort:

ChatGBT: „Bezüglich der spezifischen Rolle von Afghanen in der Kriminalstatistik 2023 liegen keine detaillierten Daten vor. Die veröffentlichten Statistiken differenzieren hauptsächlich zwischen deutschen und nicht deutschen Tatverdächtigen, ohne eine genaue Aufschlüsselung nach Herkunftsländern vorzunehmen. Daher ist es nicht möglich, genaue Aussagen über die Beteiligung von Afghanen an Straftaten in Deutschland basierend auf der Kriminalstatistik 2023 zu treffen.“

IcH: „Dass zu den Afghanen keine speziellen Daten vorliegen, stimmt nicht.

ChatGBT: „Entschuldigen Sie bitte die vorherige Unklarheit. Tatsächlich liefert die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) detaillierte Daten zu Tatverdächtigen, einschließlich derer aus Afghanistan. Laut einer Analyse des FREILICH Magazins wurden im Jahr 2023 in Deutschland insgesamt 2,2 Millionen Tatverdächtige registriert, von denen 41 % keinen deutschen Pass besaßen. Afghanische Staatsangehörige wiesen mit 7,9-mal häufigerem Auftreten als deutsche Staatsbürger eine besonders hohe Tatverdächtigenquote auf.“

Geht doch, auch wenn man das Programm erst mal ermahnen musste, nicht zu lügen… Um dann doch wieder mit Propaganda überhäuft zu werden:

ChatGBT: „Es ist jedoch wichtig, diese Zahlen im Kontext zu betrachten. Junge Männer, insbesondere zwischen 18 und 30 Jahren, sind generell häufiger in Straftaten verwickelt. Zudem können niedrigere absolute Fallzahlen bei bestimmten Nationalitäten zu verzerrten statistischen Vergleichen führen, wenn diese nicht im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung betrachtet werden. Fachleute betonen daher die Notwendigkeit, bei der Analyse solcher Daten weitere Faktoren wie Alter, Geschlecht und sozioökonomischen Hintergrund zu berücksichtigen (dpa-factchecking). Zusammenfassend zeigen die verfügbaren Daten, dass Afghanen in der Kriminalstatistik 2023 überrepräsentiert sind. Dennoch ist Vorsicht geboten, um voreilige Schlüsse zu vermeiden und die komplexen sozialen und demografischen Faktoren zu berücksichtigen, die diese Zahlen beeinflussen.“

Grok (X) deutlich objektiver als ChatGPT

Grok (X) ist da schon deutlich verlässlicher. Dort erfahren wir sogar noch mehr Details zu der Kriminalitätsstatistik:

  • Gewaltkriminalität: Afghanen sind überdurchschnittlich oft bei Rohheitsdelikten wie Körperverletzung oder Raub registriert. Beispielsweise wurden 2023 Syrer, Afghanen und Türken als die größten Gruppen unter nicht-deutschen Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten genannt.
  • Sexualstraftaten: Auch hier zeigt die Statistik eine Überrepräsentation, etwa bei Vergewaltigungen oder Gruppenvergewaltigungen, wobei der Anteil afghanischer Tatverdächtiger im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungsgröße auffällig ist.
  • Eigentumsdelikte und Drogendelikte: Diese Straftaten sind ebenfalls relevant, allerdings weniger dominant als Gewalt- und Sexualdelikte.

Treffend auch die Aussage:

„Dies ist jedoch kein monokausales Phänomen, sondern das Ergebnis sozialer, demografischer und kultureller Faktoren. Eine differenzierte Betrachtung ist notwendig, um Kriminalität nicht pauschal mit Nationalität gleichzusetzen, sondern die zugrundeliegenden Bedingungen zu adressieren.“
Ob das allerdings ein Trost für das vergewaltigte Mädchen oder die Eltern eines ermordeten Jungen ist, scheint fraglich …

 

***

Jetzt ist klar: Mit Merz wird alles noch viel schlimmer – mehr grüner Sektenwahn, mehr Gesinnungsdiktatur, mehr Kriegstreiberei, weniger Demokratie. Umso notwendiger ist ein Blog wie PP!

PAYPAL (Schenkung)

… oder auf klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Schenkung PP

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

Trending

VERWANDTE ARTIKEL