Freitag, 28. Februar 2025

Brutale Gewalt: Antifa überfällt Vortrag von Martin Sellner in Berlin

(David Berger) Je stärker die enormen Zahlungen der linksgrünen Regierungen an die „Antifa“ und verwandte Bewegungen (NGOs) aus Steuergeldern derzeit hinterfragt werden, umso aggressiver führen sich die linken Terrorgruppen auf. So hat am gestrigen Abend die „Antifa“ einen Vortrag des österreichischen Identitären Martin Sellner in Berlin überfallen. Die Polizei musste mit einer Hundertschaft ausrücken. 

Laut Informationen von anonymousnews sind Mitglieder der linksfaschistischen „Antifa“ mit  Pfefferspray gestern Abend gegen Zuhörer eines Vortrags des Österreichers Martin Sellner vorgegangen. Nach Teilnehmer-Berichten rückte eine Einsatzhundertschaft der Berliner Polizei erst später an. Die Protestierer brüsteten sich gegenüber Medienvertretern damit, Pfefferspray auch in das Restaurant gesprüht zu haben.

„Nazis raus“-Rufe und Fahne der Linkspartei

Die als Verstärkung herbeigerufene Hundertschaft stellte dann sicher, dass die Veranstaltung stattfinden konnte. Der Ort war ein Restaurant an der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf. Der ehemalige Chef der Identitären Bewegung, Sellner, sprach während seiner Abfahrt per Video durch die „Nazis raus“-grölende Menge von 50 bis 60 Menschen, die ihm in dem Restaurant zugehört haben.

Rund 100 gewaltbereite Linksextremisten waren aufmarschiert. Eine Polizeisprecherin sprach später davon, dass „ein Teil dem linken Spektrum zuzuordnen“ sei. In der Masse wurde mindestens eine Fahne der Partei Die Linke geschwenkt.

„Schlag die Nazi-Sau, mach sie kaputt“

Das verwundert inzwischen nicht mehr. Erst vor einigen Tagen haben 64 frisch gewählte Abgeordnete der Linksfraktion im Deutschen Bundestag beim Erstellen eines Gruppenfotos lautstark angefangen „Alerta, Alerta, Antifascista!“ zu grölen. Der Schlachtruf kommt von der gewaltbereiten linksextremen Antifa, diesen Typen, die überall Chaos anrichten und unsere Straßen in Schlachtfelder verwandeln. Das ist so widerlich, so undemokratisch, dass es aufs Schärfste verurteilt werden muss. Gewalt und Randale kriegen jetzt aber Rückendeckung direkt aus dem Parlament. (Quelle).

Auch die Feier des westdeutschen Direktmandats für die Linke artete kurz nach der Bundestagswahl in eine Demonstration linksextremer Gewaltverherrlichung aus: „Der frisch gewählte Kandidat Ferat Kocak, der rund 30 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, schien nichts dabei zu finden, als seine Anhänger zu martialischen Gewaltaufrufen tanzten.

Gewaltverherrlichende Parolen unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“
Besonders erschreckend waren die Liedtexte, die auf der Veranstaltung enthusiastisch mitgegrölt wurden.

„Schlag die Nazi-Sau, mach sie kaputt“ – solche Zeilen würden in jedem anderen Kontext sofort einen Aufschrei der Empörung auslösen. Doch unter dem selbstgerechten Banner des „Kampfes gegen Rechts“ scheint jede Form der Gewaltandrohung legitim zu sein.“ (Quelle)

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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