(David Berger) Mehrmals habe ich hier bei PP auf das gratismutige Hissen von ukrainischen Flaggen in Deutschland aufmerksam gemacht. Es steht im krassen Gegensatz zur Scheu der Deutschen ihre eigene Nationalflagge aus Liebe zur eigenen Heimat zu zeigen. Beispielhaft sichtbar an jenem denkwürdigen Tag, als die damalige Bundeskanzlerin Merkel die deutsche Flagge verächtlich in eine Ecke geworfen hat.

Unser Fundstück der Woche stellt dazu die richtige Frage:

Wenn Deutschlandhasser Deutschland regieren

In welche Richtung die Antwort gehen könnte, zeigt die diese Woche bekannt gewordene Ernennung von Ferda Ataman zur „Antidiskriminierungsbeauftragten“ der Bundesregierung. „Unser Mitteleuropa“ charakterisiert sie als „ausgewiesene und rassistisch argumentierende Deutschen-Hasserin, die für ihre notorischen und beleidigenden Ausfälle weithin bekannt“ sei. Und weiter: „Die 1979 in Stuttgart geborene Ferda Ataman verspottete Deutsche ohne Migrationshintergrund als „Kartoffeln“. Sie unterstellte Bürgern, die von „Heimat“ sprechen, sie würden eine „Blut und Boden“-Ideologie vertreten. Sie freute sich auf Twitter darüber, dass es „nur noch 60 Millionen Blutsdeutsche“ gibt.

Das alles ist absolut eindeutig rassistisch. Die Ethnizität ist das Hauptkriterium, nach dem Ataman andere Personen bewertet. Die Deutschen sind offenbar kollektiv beleidigungsfähig – nicht nur nach der Auffassung von Ataman, sondern auch nach Auffassung des Bundeskabinetts, das eine solche „Hasspredigerin“, so der Integrationsforscher Ruud Koopmanns, auch noch zur „Antidiskriminierungsbeauftragten“ gemacht hat.“

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