Großes Wehgeschrei bei Bürgermeistern und Impfstoff-Profiteuren: Zahlreiche Flüchtlinge aus der Ukraine lehnen die Impfung, die ihnen als Willkommensgeschenk gedrückt werden sollte, konsequent ab; ja haben panische Angst hier zwangsgeimpft zu werden.

Aufgrund der niedrigen Impfquote in der Ukraine kam Hoffnung bei den Corona-Impfstoff-Profiteuren auf. Man wollte die Flüchtlinge mit einem Art Willkommensgeschenk in Form einer Impfung beglücken und damit zumindest eine Teil der zu viel gekauften Impfladungen loswerden. Der Schönheitsfehler dabei: Die Ankömmlinge wollen sich mit dem „kostenlosen Impfangebot“ nicht anfreunden.

Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) gegenüber dem Bayerischen Rundfunk:
„Leider stellen wir fest, dass die Flüchtlinge uns nicht den Impfstoff aus den Händen reißen.“ Und sein Kollege aus Fürth dazu: „Viele Menschen, die hier ankommen, haben sogar panische Angst vor ‚Zwangsimpfungen‘.“

Personen, die noch geradeaus denken können

Nachdem der ganze Corona-Impfirrsinn für Personen, die noch geradeaus denken können, ohnehin rational nicht nachzuvollziehen ist, soll der Wahnsinn auch da nicht Pause machen:
Aufgrund von Impfstoffen, die bei uns nicht zugelassen sind und in der Ukraine „verimpft“ werden, sollen sich die bereits damit Geimpften erneut mit in der EU zugelassen „Vakzinen“ vermeintlich „immunisieren“ lasen, um als geimpft zu gelten.

Wie eine derartige verantwortungslose Maßnahme sich auf das Immunsystem der armen Impfopfer auswirken wird, ist den maßgeblichen Stellen egal. Hauptsache die Agenda „alle so oft wie möglich Durchimpfen“ wird dadurch weiter befeuert.

Der Beitrag erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

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