Unter dem Titel „Debatte um Ungeimpfte – Tyrannei der schrägen Argumente“ veröffentlichte das bürgerlich-liberale Kulturmagazin CICERO auf seinem Online-Portal am 23. November einen zeitkritischen Artikel ihres Redakteurs Ben Krische.

Einleitend heißt es, die Corona-Debatte habe mittlerweile „ihren Tiefpunkt“ erreicht: „Statt auf nüchterne Analyse setzen Politik, Teile der Medien und Bevölkerung zunehmend auf Emotionalisierung, seltsame Gleichsetzungen und schwarz-weiße Erklärungsmuster, die arg unterkomplex daherkommen.“

Sarah Frühauf als abschreckendes Beispiel

CICERO-Redakteur Krische schreibt dazu ganz treffend:

„Frühaufs Plädoyer für eine gesetzliche Impfpflicht – darauf läuft der Kommentar hinaus – ist ein guter, ein sehenswerter Beitrag. Nicht unbedingt des Inhalts wegen, über den auch in den sozialen Medien heftig gestritten wurde, sondern der Ehrlichkeit wegen. Wer Frühauf zusieht und lauscht, der sieht und hört eine wütende Kommentatorin, die ihren ganzen Corona-Frust in gut 75 Sekunden packte und ihn am liebsten hinausgeschrien hätte in die Welt.“

Das bringt ihre verbale Treibjagd gegen die Nicht-Geimpften genau auf den Punkt.

Quelle für die Zitate: CICERO NEWSLETTER. Auswahl: „Christliches Forum“.

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