Der Bildende Künstler, Therapeut und politische Autor Raymond Unger beschreibt in seinem neuen Buch „Vom Verlust der Freiheit. Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise“, welche Mechanismen für den Katastrophen-Kult verantwortlich sind, der unsere heutige Gesellschaft beherrscht.

Unger vertritt die Theorie, dass die Deutschen aufgrund des nicht verarbeiteten transgenerationalen Kriegstraumas eine kollektive narzisstische Störung als Abwehrstrategie entwickelt haben. Davon sei vor allem die Generation der Babyboomer betroffen, die unter emotional nicht verfügbaren Eltern (die im Krieg Kinder waren) litt.

Der sich daraus ergebende „Wiedergutmachungs-Modus“ öffne Tür und Tor für ein Nichthinterfragen von autoritären Maßnahmen zum Abwenden (vorgeblicher) Krisen.

Das Buch „Vom Verlust der Freiheit. Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise“ ist ab sofort überall erhältlich. Bestellungen beim Verlag.

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