(David Berger) Erste Einblicke in das geräumte Haus Liebig34 zeigen erschütternde Bilder. Sie stehen in einem scharfen Kontrast zu den Aussagen von Linken und Grünen, die die dortige Szene mit dem Hinweis auf die liebevolle Instandsetzung der leer stehenden Häuser durch die „Aktivisten“ und als Aushängeschild für das alternative Berlin feierten und Jahre lang schützten.

Über Jahre wurde die linksextreme Hausbesetzerszene rund um die Liebig- und Rigaerstraße von linken und grünen Politikern geschützt, ja teilweise sogar mehr oder weniger direkt gefördert.

„Unter dem jetzigen Senat gibt es bekundete Sympathie für die Hausprojekte in der Rigaer Straße und der Liebigstraße. Erst im Sommer 2020 hatten sich die Grünen und die Links-Fraktion gar mit einer Resolution an den Eigentümer des Hauses in der Liebigstraße 34 gewandt und dort formuliert, man sichere den Autonomen „volle Unterstützung zu“. Das besetzte Haus sei ein „einzigartiger Schutzraum“, eine Anlaufstelle für diskriminierungserfahrene Menschen.“ so der RBB.

Riskierte die Politik, das alle Bewohner verbrennen?

Aber es kommt noch dicker. Der zuständige Friedrichshain-Kreuzberger Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) soll gar „per Weisung dafür gesorgt haben, dass nach dem Einbau von schweren Metalltüren in der Rigaer Straße 94, hinter denen sich die Bewohner über Jahre immer wieder verschanzten, kein „brandschutztechnisches Verfahren“ eingeleitet wurde. Aus den Unterlagen ist ersichtlich, dass neben dem Bauamt auch die Polizei den Zustand im Gebäude seit vier Jahren für untragbar hält.“ (Quelle)

Noch vor wenigen Tagen versuchte die Berliner Linke die längst überfällige Räumung des Hauses zu verhindern. Zunächst mit der Begründung, dass Berlin durch die Räumung des „anarcha-queer-feministischen Kollektivs“ einen zentralen Teil dessen verlieren würde, „was diese Stadt in den letzten 30 Jahren auch ausgemacht hat“.

Antifa als Renovierungs- und Putztruppe?

„Zu Berlin gehörte und gehört immer auch der Kampf für Freiräume, der alternativen Szenen und des Widerstands gegen eine um sich greifende Inwertsetzung aller Lebensbereiche“, so die Linke. Die Hausbesetzer hätten zudem leer stehende Häuser wieder instand gesetzt und erst wieder für ihre Lebensformen bewohnbar gemacht.

Als dann gar nichts mehr half, zog man gestern noch die neue Allzweckwaffe Corona aus dem Hut und befürchtete hygienische Gefahren für die Bewohner.

Wie vorbildlich die Kollektive, die für die Linke die Berliner Lebensart wunderbar ausdrücken, die Häuser instand gesetzt haben und wie sehr man dort Angst vor unhygienischen Zuständen hatte, zeigen gut die Bilder aus dem geräumten Haus, die nun um die Welt gehen.

Die eigentlichen Schwerverbrecher sitzen nicht nicht in der Liebig34

Kurz zusammengefasst: Hier haben Menschen mit scheinbar psychischen Problemen unter lebensgefährlichen (Feuerschutz) und menschenverachtenden Zuständen – gedeckt durch die Berliner Linke und die Grünen – gehaust.

Ein Insider schreibt: „So etwas habe ich bisher nur in Heimen für geistig behinderte Menschen in Rumänien gesehen, nachdem man die hilflosen Patienten über Monate sich selbst überließ und nur mit den nötigsten Lebensmitteln versorgte. Das sagt viel über den Zivilisationsgrad der Linken aus!“

Kurzum: sie haben hier ein Bild des real existierenden Sozialismus erschaffen. Aber sehen Sie selbst:

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