(David Berger) Die Polizei kontrolliert am Kölner Hauptbahnhof ab dem Nachmittag das strikte Waffenverbot. Mehr als 100 Straftaten mit Waffen wurde seit Jahresbeginn registriert. Reisende werden immer wieder mit Messern bedroht. Die Täter bringen auch Beile, Knüppel und Baseballschläger mit.

Unser Tweet des Tages kommt – man mag es kaum glauben – vom WDR. Der meldete vor zwei Stunden ein noch ausstehendes Ereignis:

Beile, Knüppel und Baseballschläger

„Die Polizei kontrolliert am Kölner Hauptbahnhof ab dem Nachmittag das strikte Waffenverbot. Mehr als 100 Straftaten mit Waffen wurde seit Jahresbeginn registriert. Reisende werden immer wieder mit Messern bedroht. Die Täter bringen auch Beile, Knüppel und Baseballschläger mit.“

Warum solch eine Kontrolle von der Polizei vorab über den WDR bekannt gegeben wird, bleibt unklar. Das scheint fast so, als ob der Staatsanwalt vor einer Hausdurchsuchung den Verdächtigen anruft und ihn darüber unterrichtet, dass die Polizei am Nachmittag kommen wird, um eine Steuerunterlagen zu beschlagnahmen.

Rekers „Köln bleibt bunt“

Dass die Aktion überhaupt stattfindet, ist natürlich lobenswert, auch wenn der Anlass leider ein trauriger ist. So kommentiert ein Twitter-User:

„Ach, wie schön das ich 60 Jahre alt werden musste um in meiner Heimatstadt solche Zustände erleben zu müssen. Eure Weltoffenheit und Rekers „Köln bleibt bunt“ ist sowas von zum „&’i&“, dass ich lebenslänglich Twitterverbot kriegen würde, wenn ich tatsächlich sage, was ich davon halte“.

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