Den Preis für Frau Merkels makabre Durchhalteparole „Wir schaffen das“ zahlen (auch) die Opfer von Zuwandererkriminalität, Zehntausende Verletzte, Tausende Vergewaltigte und Dutzende Getötete, für die es keine Lichterketten, keine Gedenkstunden und keine medialen Empörungsbekundungen gibt – Opfer zweiter Klasse, deren Erwähnung bereits als politisch anrüchig gilt in einem Land, das krank ist an Leib und Seele. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Fünf Jahre nach der rechtlich umstrittenen Grenzöffnung für jedermann durch die Regierung Merkel nutzen derzeit zahlreiche Medien die Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Kritische Töne bleiben dabei weitgehend aus. Wenn überhaupt, dann wird einzig bemängelt, dass die Umstände der Grenzöffnung und einige Verlautbarungen der Bundeskanzlerin die AfD erst stark gemacht hätten, was offenbar schlimmer ist als die wirtschaftlichen und kriminologischen Folgen dieses Alleingangs. Dabei wurde erst dieser Tage das Bundeslagebild 2019 „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ vom BKA veröffentlich, das einige dieser Folgen erhellt.

Nun wäre es unredlich zu behaupten, als hätte es vor 2015, dem Jahr der Grenzöffnung, keine oder nur wenig Zuwandererkriminalität gegeben. Die gab es durchaus, und deshalb beziehen sich die nachfolgenden Ausführungen zur Kriminalitätsentwicklung auf den Stand von 2014.

So wurden 2014 59.912 Zuwanderer als Tatverdächtige registriert, die 115.011 Straftaten verübten (ohne ausländerrechtliche Verstöße). Im Jahr 2019 weist die Statistik dagegen 151.009 registrierte Tatverdächtige (+152%) aus, die für 266.094 Straftaten verantwortlich gemacht werden (+131%). Das sind rund 150.000 Straften mehr als im Vergleichsjahr!

Kriminalität so niedrig wie schon lange nicht mehr?

Nun könnte der eine oder andere Leser berechtigt fragen: Wie kann das sein, da doch gerade erst bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019 verkündet wurde, die Kriminalität sei so niedrig wie schon lange nicht mehr? Das ist jedoch nur scheinbar ein Widerspruch, denn demographiebedingt sinkt die Kriminalität der Einheimischen schon seit Jahren, so dass in der Summe tatsächlich ein Kriminalitätsrückgang zu verzeichnen ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass durch den unkontrollierten Zustrom von Zuwanderern überwiegend aus tribalistischen Gewaltgesellschaften in den Jahren 2015 bis 2019 776.686 Straftaten zusätzlich in Deutschland verübt wurden. Das sind fast 800.000 Straftaten, die es ohne die Grenzöffnung 2015 nicht gegeben hätte und die deshalb politisch von der Regierung Merkel zu verantworten sind!

Nun umfasst der Begriff „Straftaten“ eine große Zahl verschiedenartiger Delikte, die in unterschiedlicher Weise das Sicherheitsgefühl der Bürger tangieren. Deshalb beschränken sich die nachfolgenden Betrachtungen auf drei Deliktgruppen: Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Rohheitsdelikte (Körperverletzung, Raub, Freiheitsdelikt).

Die Zahl der Straftaten gegen das Leben mit Zuwanderern als Tatverdächtigen stieg von 122 (2014) auf 357 (2019), also um 193 Prozent. Sexualstraftaten stiegen von 949 (2014) auf 5.802 (2019). Das ist eine enorme Steigerung von 511 Prozent, die nur zu einem geringen Teil durch die gesetzliche Änderung des Straftatbestandes erklärt werden kann. Die Zahl der Rohheitsdelikte (überwiegend Körperverletzungen) stieg von 18.512 (2014) auf 68.350 (2019), also um 269 Prozent.

Verhältnis von 30 zu 1

Nun wird von Seiten der Beschwichtiger gern argumentiert, bei Straftaten von Zuwanderern (Asylbewerbern) seien zumeist andere Zuwanderer das Opfer, wofür auch immer das ein Argument sein soll. Eine Straftat bleibt eine Straftat, wer auch immer das Opfer ist. Und sie hätte nicht verübt werden können, wenn die späteren Täter an der Grenze zurückgewiesen worden wären, weil sie zum Beispiel aus einem sicheren Drittstaat in die Bundesrepublik einzureisen versuchten.

Leider enthalten die Bundeslagebilder des BKA erst seit 2016 Angaben zur Herkunft der Opfer, so dass hier kein Vergleich mit dem Ausgangsjahr 2014 möglich ist. Tatsache ist aber, dass die Zahl deutscher Opfer von Zuwanderungskriminalität innerhalb der letzten drei Jahre von 31.597 (2016) auf 45.889 (2019) gestiegen ist, also um 45 Prozent. Bei den Straftaten gegen das Leben sind es 59 Prozent (von 87 auf 138) und bei den vollendeten Tötungsdelikten sogar 285 Prozent (von 7 auf 27). Bei den Sexualstraftaten enthalten die Lagebilder unterschiedliche Angaben zum Jahr 2016, so dass hier keine seriöse Steigerungsrate ermittelt werden kann. Allein 2019 wurden 2.866 Deutsche Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Umgekehrt wurden im gleichen Jahr 95 Zuwanderer Opfer einer entsprechenden Straftat mit mindestens einem Deutschen als Tatverdächtigen. Das ist ein Verhältnis von 30 zu 1!

Handeln der Bundeskanzlerin der eigentliche Skandal

Nun geben die trockenen Zahlen noch keine Vorstellung über das Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Aber allein der Umstand, dass jährlich mehr als 45.000 Bundesbürger Opfer von Gewaltstraftaten mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigen werden, also Menschen, die angeblich als „Schutzsuchende“ ins Land gekommen sind, sollte – eigentlich – zu einer Diskussion über die politische Verantwortung und die Konsequenzen führen. Doch nichts dergleichen geschieht und das ist neben dem eigenmächtigen und verantwortungslosen Handeln der Bundeskanzlerin und ihrer Entourage der eigentliche Skandal.

Den Preis für Frau Merkels makabre Durchhalteparole „Wir schaffen das“ zahlen (auch) die Opfer von Zuwandererkriminalität, Zehntausende Verletzte, Tausende Vergewaltigte und Dutzende Getötete, für die es keine Lichterketten, keine Gedenkstunden und keine medialen Empörungsbekundungen gibt – Opfer zweiter Klasse, deren Erwähnung bereits als politisch anrüchig gilt in einem Land, das krank ist an Leib und Seele.

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