Klimawandel: Buchzensur in Deutschland

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Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist in Deutschland bekannt als Autor naturwissenschaftlicher Fachbücher, auch streitbarer, in denen es um Ideologien wie den Kreationismus oder die Genderideologie geht. In seinem vor wenigen Tagen erschienenen neuen Fachbuch „Klimawandel im Notstandsland – Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“ rechnet er nun mit so ziemlich allem ab, was im linksgrünen Lager bzw. in der etablierten Politik und Medienwelt „heilig“ oder mit einem Schweigetabu belegt ist. Die hauptsächlichen Themen des Buches:

Anhaltende Massenzuwanderung bei Abwanderung von etwa 200 000 Leistungsträgern pro Jahr, Ausländerkriminalität, Rassismus und Menschenrassen, das mörderische Verhalten in verschiedenen Kulturen, die Unterdrückung der Frauen in afrikanisch-arabischen Ländern, weitgehend unbekannte Fakten über die Infektionsgefahr mit Corona-Viren, die Klimawandel-Hysterie, die Gender-Ideologie und die demographische Entwicklung, ebenso der Bildungsnotstand, die Verrohung des Schulwesens und andere Notstände in Deutschland.

Das Buch ist ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Vernunft und rationalem, selbstständigen Denken. Das Manuskript wurde von mehreren Verlagen abgelehnt. Kommentare aus diversen Lektoraten: „politisch inkorrekt“ oder „unzumutbarer Inhalt“. Selbst die Selfpublishing-Plattform BoD (Books on demand) weigerte sich wegen des Inhalts, das Buch herauszubringen.

Prof. Dr. Ulrich Kutschera erklärt in einem Interview mit Markus Gärtner seine Anliegen:

 

Das Buch ist bis auf weiteres exklusiv auf Amazon veröffentlicht: LINK ZU BUCH