Während NRWs Ministerpräsident Laschet von der schwersten Krise in der Geschichte des Landes spricht, viele Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz und vor wirtschaftlichem Ruin haben, während unklar ist, wie viele Akutfälle von Corona unser Gesundheitssystem überhaupt aushalten kann, ohne zu kollabieren, fordert der Außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Armin-Paulus Hampel, jetzt v.a. dem Iran in der Stunde der Not beizustehen.

In einer Pressemitteilung der AfD-Bundestagsfraktion heißt es: „Im Iran breitet sich das Corona-Virus derzeit mit Hochgeschwindigkeit aus. Neben Italien ist die Islamische Republik am härtesten betroffen. Dazu der Außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Armin-Paulus Hampel:

Die „traditionell engen deutsch-iranischen Beziehungen“ stärken

„Der Iran wird durch die Pandemie aktuell besonders schwer erschüttert. Daher sollten die Finanzsanktionen vorübergehend ausgesetzt werden, damit die iranische Regierung medizinische Ausrüstung sowie Medikamente auf dem internationalen Markt kaufen kann. Iranische Konten im Ausland können für diesen Zweck freigegeben werden, bis die WHO die Krise für beendet erklärt.

Ungeachtet eines sehr kritisch zu bewertenden Mullah-Regimes könnten die traditionell engen deutsch-iranischen Beziehungen so aus der Krise gestärkt hervorgehen.“

Iran finanziert neben dem islamistischen Terror auch die radikale Linke in der EU

Ob der Mullah-Iran ähnliche Sympathien auch für die AfD hegt, scheint eher zweifelhaft. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Iran v.a. die radikale Linke in Europa finanziert. Eine von Hampel geforderte Unterstützung für den Iran, könnte so vor allem der Antifa und ihren parlamentarischen Armen in der EU zugute kommen.