(David Berger) Die linke Blumenstraußwerferin Susanne Hennig-Wellsow, auch genannt die Nancy Pelosi Thüringens, berichtete gestern bei Markus Lanz von unglaublichen Gewalt-Attacken gegen sie und ihre Genossen. Ausgeführt von AfD-Politikern im Thüringer Landtag.

Sie ist die neue Superheldin der Mainstreammedien und des Staatsfunks in Deutschland: Die Thüringer Linksfrau Susanne Hennig-Wellsow. Ihr Blumenstraußwurf werde in die „Ikonographie der bundesdeutschen Geschichte eingehen“ prophezeite Markus Lnaz gestern voll Bewunderung für die Politikerin.

Hennig-Wellsow hat wahren Kreuzweg hinter sich

Den Status als Superheldin hat Hennig-Wellsow aber auch verdient. Nicht nur wegen ihres antifaschistischen Blumenwurfs, sondern auch weil sie einen wahren Kreuzweg als Verfolgte des neuen AfD-Naziregimes in Deutschland hinter sich hat. Gestern berichtet sie darüber bei Lanz:

Angesprochen auf die ihrem Blumenstraußwurf folgenden Hetzjagden gegen FDP-Mann Kemmerich, wusste Hennig-Wellsow von extremen Gewaltausbrüchen der AfD-Nazis zu berichten, denen die Linkspartei in Thüringen ausgesetzt sei.

Es sei Fakt, dass die AfD dort einfach faschistische Methoden anwende und Linkenpolitiker schwer bedrohe.

AfD-Terror im Fahrstuhl

Zwei Beispiele genügten, um Deutschland in einen Schock zu versetzen:

Eine junge Abgeordnete der Linkspartei habe im Thüringer Landtag einen Fahrstuhl betreten, dort sollen sich aber nur AfD-Abgeordnete befunden haben, die sie angeblich während der ganzen Fahr angrinsten. Die junge Abgeordnete sei aus der Situation „nicht herausgekommen“. Ob sie noch immer vor Schreck starr im Aufzug steht, konnte dabei die PP-Redaktion bis zur Stunde nicht herausfinden.

Ähnlich erging es Hennig-Wellsow vor kurzem, als ein Abgeordneter der AfD „körperlich ihren Weg begleiten musste“. Anscheinend hatte der Abgeordnete wirklich gleichzeitig den gleichen Treppenaufgang wie die Blumenwerferin benutzt.

Typisch Nazi: Einladung auf einen Kaffee

Noch schlimmer sei aber eine weitere Nazimethode, die die AfD anwende: Übertriebene Freundlichkeit. So sei sie von AfD-Abgeordneten zum Kaffeetrinken eingeladen worden. Man habe sie sogar „dorthin mitnehmen und fahren wollen“.

All diese beschriebene, brutale Gewalt gegen Linkenpolitiker geschehe perfiderweise immer in Situationen, wo niemand dabei sei und es daher keine Zeugen gebe. Aber all das zeige, dass die AfD keine bürgerliche Partei sei. Wer möchte da noch widersprechen?

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Sollte jemand glauben, das sei Satire: