(David Berger) Vor wenigen Stunden wurde der Youtube-Kanal des Shootingstars der alternativen Vlogger, Neverforegetniki, von Youtube gelöscht. „Ausgerechnet Niki! Der sich er sich in seinen Videos nie rassistisch, fremdenfeindlich oder menschenverachtend äußerte.“ schreibt Oliver Flesch dazu.

Zu seinem letzten bei Youtube veröffentlichten Video schreibt Niklas:

„Wo ist denn eigentlich die „Bereicherung“, welche man den Bürgern durch die aktuelle Migrationspolitik verspricht?

„Neverforgetniki“: Dieses Land ändert sich radikal

Wer mit offenen Augen durch die Gegend läuft hat längst gemerkt, dass dieses Land sich radikal verändert.

Man hört auf der Straße kaum noch die deutsche Sprache, der Slang der jungen Menschen besteht längst aus arabischen Wörtern.

Es gibt Gegenden und Viertel, in welche man sich alleine nicht mehr zu gehen traut.
Auch die Mentalität der Gesellschaft wandelt sich. Plötzlich gibt es einen „Ehrbegriff“, welcher es legitimiert anderen Menschen bei Kränkung ebendieser Ehre Gewalt zuzufügen.
Die Zuwanderung aus Kulturen, die sich von unserer eigenen Kultur in Sachen Frauenrechte, Gewaltlosigkeit und Demokratieverständnis um 180 Grad unterscheiden, belastet den Alltag. An Schulen, am Bahnhof, im Nachtclub.

Wir brauchen keine weitere Zuwanderung aus arabischen oder afrikanischen Staaten. Das auszusprechen mag vielleicht nicht so schön klingen, ist aber folgerichtig.

Wir brauchen keine weitere Zuwanderung aus arabischen oder afrikanischen Staaten. Das auszusprechen mag vielleicht nicht so schön klingen, ist aber folgerichtig.
Die deutsche Gesellschaft ist schon sehr vielfältig und bunt. Warum unbedingt noch das Unintegrierbare integrieren wollen?“

Das war dann den Zensoren von Youtube offensichtlich zuviel der Kritik an Merkels bestem Deutschland aller Zeiten. Hier gibt es noch einen letzten Eindruck von der Videovorschau bei Facebook

Beschwert Euch bei YouTube, Freunde!

Oliver Flesch empfiehlt: „Beschwert Euch bei YouTube, Freunde! Das hat bei „Nuoviso“ auch was gebracht. Um es Euch einfach zu machen, hier eine Vorlage …

Es kann nicht in Eurem Sinne, nicht im Sinne des deutschen Grundgesetzes und vor allem auch nicht im Sinne der US-amerikanischen Verfassung sein, dass die Meinungsfreiheit auf Eurem Kanal immer weiter eingeschränkt wird. 

Kanal-Löschung „Neverforgetniki“

Liebe YouTube-Mannschaft, 

voller Schrecken bemerkte ich eben, dass Ihr meinen Lieblingskanal gelöscht habt —„Neverforgetniki“! 
Wie konnte es dazu kommen? Na, egal, Fakt ist: Niki ist ein ganz lieber Mensch, der sich in seinen Videos nie rassistisch, fremdenfeindlich oder menschenverachtend geäußert hat. 

Deshalb: Schaltet Nikis Kanal bitte wieder frei! 

Es kann nicht in Eurem Sinne, nicht im Sinne des deutschen Grundgesetzes und vor allem auch nicht im Sinne der US-amerikanischen Verfassung sein, dass die Meinungsfreiheit auf Eurem Kanal immer weiter eingeschränkt wird. 

Los, kommt schon, gebt Euch einen Ruck, zeigt Herz! Danke.       

Liebe Grüße 

NAME“

Per e-mail senden an:

support-deutschland@google.com

Neverforgetniki: „Ich lasse mich nicht mundtot machen!“

Inzwischen hat sich Niklas kurz öffentlich zum Fall auf Twitter gemeldet:

„Er spricht junges Publikum an – Das darf natürlich überhaupt nicht sein – deshalb musste man ihm schnellstmöglich den Hahn zudrehen.“

„Wer in diesem Land die Wahrheit sagt hat echt keine Chance mehr.“

Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigen eine Mischung aus Entsetzen, hilfloser Wut und auch schon erste Anzeichen dafür, dass wir uns an solche Zensur gewöhnt haben:

„Wer in diesem Land die Wahrheit sagt hat echt keine Chance mehr. Ich hätte nie gedacht, das ich sowas mal erlebe.Nicht in Deutschland.“

„Armes Deutschland. Das zeigt aber auch deutlich, wie die Regierenden Angst haben. Auch wenn es ein kleiner Junge ist, der nur die Wahrheit ausspricht und unbequeme Fragen stellt.“

„Wenn in einem Land junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, kein Ohr mehr finden, dann ist was faul! Ich schau mir mit 50 jedes Video von ihm an und bin fasziniert, wie klar, deutlich und vernünftig er die Welt sieht. Tipp an die Politik: Zuhören, da lernt ihr was!“

„Er spricht junges Publikum an – Das darf natürlich überhaupt nicht sein – deshalb musste man ihm schnellstmöglich den Hahn zudrehen.“

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