Am 10.11.2018 veranstaltete Das Frauenbündnis den ersten „Tag der Sicherheit“ in der Bruchsaler Fußgängerzone, der bei den Fußgängern auf reges Interesse stieß. Den Focus für Prävention will das Bündnis nicht nur bei Frauen belassen, sondern setzt sich auch für homosexuelle Männer ein, die von Migrantengewalt besonders betroffen sind.

Unter dem Motto „Prävention ist allemal besser als „Nachsorge“ wurden die Bürger an 4 Informationsständen beraten. Einige Angriffs- und Abwehrsituation wurden von einem Selbstverteidigungsexperten live vorgespielt. Danach übten Frauen Abwehrtechniken direkt vor Ort mit dem Experten ein.

Schlüsselalarm, Taschenlampen und Handy-Apps

Die Firma enforcer bot Schlüsselalarme und Taschenlampen an, da diese alarmieren, abschrecken und schützen können. Ein besonderes Highlight waren die noch relativ unbekannten Handy-Apps, die sich nachts oder wenn man alleine unterwegs ist, einsetzen lassen. Eine ideale Begleitung auf dem Heimweg.

Abgerundet wurde das Ganze durch die Firma myHomeAutomation.de mit ihrem Alarmsystem zur Prävention auch im eigenen Zuhause. Mit Schockbeleuchtung, Überwachung, Gefahrenmeldung, Paniktaster kann man einen hohen Schutz in seinem Zuhause aufbauen.

Die Initiatorinnen Annette von Beck, die als Privatperson das Thema Gewaltprävention als hilfreich und notwendig erachtet, und Gabriele von Massow (Das Frauenbündnis) werden aufgrund der großen Nachfrage einen weiteren Tag der Sicherheit in Bruchsal veranstalten. Der Termin wird in der Presse bekanntgegeben.

Interessenten für Kurse zu Gewaltprävention und Abwehrtechniken können sich an das Frauenbündnis unter dasFrauenbuendnis@mailbox.org wenden.

Immer mehr Homosexuelle Opfer von Zuwanderer-Gewalt

Das Frauenbündnis weiß um die hohen Fallzahlen der häuslichen Gewalt bei Deutschen und die bewundernswerte Arbeit, die Initiativen wie Frauennotruf e. V. und Wildwasser e. V. leisten.

Daher setzt das Frauenbündnis den Schwerpunkt auf Frauen und Minderheiten wie Homosexuelle, die zunehmend Angriffen durch Zuwanderer ausgesetzt sind.

Das Frauenbündnis agiert eigenständig und unabhängig. Es arbeitet mit allen Parteien und Bündnissen zusammen, die sich für Schutz und Sicherheit unserer Frauen und Mädchen einsetzen.

22 Kommentare

  1. Auch ich habe so meine Zweifel inwiefern Selbstverteidigungskurse gegen unsere Goldstücke was bringen. Ich schüttel jedes mal den Kopf, wenn so ein Schao Lin Lehrer einer zierlichen Frau weiß machen will, dass sie mit komischen Gehampel und einen möchtegernselbstbewusstsen „Stopp!“ Gekreische, was gegen einen Schrank von einen Mann ausrichten könnte. Da verlass ich mich lieber auf Schusswaffen, Schlagstöcke und einen bissigen Hund, das ist tausend Mal realistischer als dass ich nen notgeilen Alluhah Akbar Affen karatemäßig ausnocke.

  2. Selbstverteidigung ist ein Placebo.
    Selbstverteidigung bringt nur dem etwas, der sie gibt, weil der kann seine Angriffe trainieren und wird dafür auch noch bezahlt.
    Wenn ich jemanden bei bringen möchte zu bestehen (und explizit nicht sich zu verteidigen), muss ich bei bringen zu kämpfen und vor allem anzugreifen.
    „Fein“ trainierte Techniken bringen gar nichts. Im Stress geht es nur um große Muskelgruppen, da feine und kunstvolle Koordinierung versagt.
    Aggression oder gar körperliche Konsequenz sind unserem aufgeklärtem Bildungsbürgertum aber zu wider und zu primitiv. So gesehen sind wir die aufgeklärte und es besserwissende Beute von Primitivlingen, die uns dafür verachten.

  3. Ich habe selbst viele Jahre Training gegeben und leider immer wieder festgestellt, dass die mentale Seite zu wenig berücksichtigt wird. Viele Frauen brechen in Sekunden zusammen, wenn sich ein Angriff der realen Welt nähert und die fein trainierten Techniken nicht auf Anhieb funktionieren. Das kann man allerdings auch trainieren. Ich habe dazu auf amazon eine Selbstschutzfibel veröffentlicht. Wen’s interessiert, der wird’s schon finden.

  4. Na wenn das mal keine pfiffige Marketing-Aktion ist 🙂

    Wie wäre es mit einem VHS-Kurs: „Vortäuschung eines epileptischen Anfalls“. Mit viel Sabber schreckt das sicher einige ab. War da nicht auch schon mal was mit Keuchheitsgürteln und armlänge Abstand? Wir tun wirklich alles dafür, um das Zusammenleben täglich neu auszuhandeln. Nun sind sie halt hier.

    Kampfhundwelpen zu verkaufen, frische Kampfhundwelpen, billig billig….2 für den Preis von einem….

  5. Es wird keine syrische Männergruppe interessieren, wenn eine Krankenschwester Nachts um 24:00 Uhr nach der Spätschicht aus der S-Bahn steigt und niemand da ist. Oder einen großgewachsenen Afghanen. Frauen sind im Islam nichts Wert. Besonders dann wenn es sich auch noch um Ungläubige handelt.
    Als in München eine 16Jährige Opfer sexueller Gewalt durch Afghanen wurde, gingen sofort Bürger des Stadtteils Neuhausen auf die Straße um gegen Rechts zu demonstrieren. Nicht gegen Gewalt gegen Frauen.
    Solange es solche Menschen gibt, wird sich nichts ändern in Deutschland.

  6. Bravo, genau solche Büdnisse und Aktionen mit echtem, konkretem Nutzwert verschaffen uns auch gegen die Lügen-Phalanx der MSM Glaubwürdigkeit und mglw. Stimmen.
    1. Die Menschen werden für Probleme sensibilisiert
    2. Wir tun was, statt nur zu labern.
    3. Nanu, die bösen Nazis sind ja alles ganz normale und idR symphatische Menscehn.

    Genau wie Guido Reils Obdachlosen Bus (auf YT). Was geht noch?
    – Fahrdienste für Dorf-Kinder ins Schwimmbad bspw.
    – Subbotnik und Reparatur eines Spielplatzes
    – Nachhilfestunden
    – Vorlesen für Alte oder Einkaufsdienst…
    uswusf… Tut was Leute, die Guten „retten die Welt“, wir retten unsere Nachbarschaft!

    • Jepp,

      Sicherheitsgefühl stärken durch side-kicks…rettet sicher ne Menge Leben.

      1 Bus der auch noch durch externe Spenden finanziert werden muss. Selber mal 10.000 abgeben kann er sich bestimmt nicht leisten. Direkt ans Rote Kreuz würde nicht weniger bringen, außer weniger Schleichwerbung für Herrn Reil. Warum tat er das nicht schon vor 5 Jahren, der gute SPD Mann mit der sozialen Ader auf dem Weg nach Brüssel????

      • Stimmt. Hier meckern oder im Bierzelt Höcke, Höcke, Höcke brüllen wird hingegen dieses Land retten. Wir brauchen mehr Defätismus!

  7. Im ehemals beschaulichen Bonn kann man als offen homosexuell lebendes Paar, einige Stadteile wie Lannesdorf (Salafisten Moschee), oder Bad Godesberg ohne Gefahr um die eigene Gesundheit nicht mehr betreten. Die Innenstadt ist nicht mehr durchquerbar, da überall Gruppen von jungen Muslimen oder Osteuropäer stehen, welche, wenn man Glück hat, einen NUR anpöbeln.
    Aber Rechtsfreie Räume oder No-Go Areas gibt es laut linker Systemmedien nicht.
    Der Islam ist nicht europäisch nicht integrierbar oder demokratiefähig. Nicht die AFD ist faschistisch, sondern der muslimische Glaube.

  8. Ergänzend dazu: Wendo: „Wendo ist Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen. Der Name ist eine Wortneuschöpfung analog zu verschiedenen Budō-Künsten, die sich aus Wen, einer Abkürzung für das englische women (Frauen), und Do, japanisch für Weg, zusammensetzt und „Weg der Frauen“ bedeutet.[1] Wendo zählt sich nicht zu den Kampfsportarten, sondern versteht sich als Präventionsprogramm gegen Gewalt. Es wurde 1964 in Toronto von dem Ehepaar Anne und Dr. Ned Paige entwickelt…“ https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wendo

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