(David Berger) Unter dem Mottto „Zukunft für Deutschland“ plant die AfD am letzten Sonntag im Mai eine bundesweite Großkundgebung vor dem Berliner Hauptbahnhof.

Die Veranstalter gehen von etwa 10.000 Teilnehmern aus. Zur genauen Route der Demonstration will man sich – aus bekannten Gründen – noch nicht äußern.

Ein Bündnis mit dem Namen „Stoppt den Hass – Stoppt die AfD“ hat bereits Störaktionen angekündigt: Eine solche Demo in Berlin sei

„ein Angriff auf alle, die für eine vielfältige und offene Gesellschaft stehen“ – und: „Dem Hass der AfD darf kein Platz eingeräumt werden“

– lässt man in der üblichen Diktion der Vielfaltsfaschisten wissen.

Auf der Demo sollen – wie man der taz sagte – v.a. Frauen sprechen. Eine Pressemitteilung an die freien Medien gab es bislang nicht.

In dem Pressetext der Veranstalter heißt es: „Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei, die sich konsequent und lösungsorientiert für eine lebenswerte Zukunft für Deutschlands Bürger in Deutschland einsetzt – und das nicht allein im Bundestag und weiteren Parlamenten, sondern auch auf der Straße und an vielen anderen Orten.

Deshalb ruft die AfD am Sonntag, dem 27. Mai 2018, zu einerbundesweiten Großdemonstration nach Berlin, um dort zahlreich unsere Stimme zu erheben und eine „Zukunft für Deutschland“ einzufordern.

Treffpunkt wird 12:00 Uhr auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof sein.

Bitte merken Sie sich den Termin jetzt schon vor! Gerne können Sie auch Freunde und Interessierte informieren und Reisegemeinschaften organisieren.

Zur Facebookveranstaltung gelangen Sie HIER

 

24 Kommentare

  1. Kampf gegen RECHTS, Asylkinder im Feriemlage OHNE DEUSTCHE.
    Kampf gegen RECHTS, 2 Musels rühre in einem Kochtopf OHNE DEUSTCHE.
    Kampf gegen RECHTS, Asylkinder gehen ins KINO OHNE DEUSTCHE.
    u.s.w.
    u.s.w.
    u.s.w.
    Ihr geht dafür arbeiten, ich nicht !

  2. Berlin einer der größten Städte hat mittlerweile 3,7 Millionen Einwohner (
    Davon die Hälfte bestimmt Ausländer!?), da müsste es doch möglich sein mehr als nur 10.000 auf die Straße zu bekommen !!!
    Wer gegen due Islamisierung ist und in Berlin oder Umgebung wohnt, sollte auf jeden Fall dabei sein. Es geht um uns, unser Land und Kinder !

  3. Kaum wieder in D geht es bei mir los mit einem Demo-Kalender.
    Solange ich noch hier bin gebe ich mein Bestes, aber es geht schon mit der Zeit ziemlich an die Nerven.
    Hauptsache die breite Masse kann es sich derweil gemütlich machen, – es geht ja auch nur um unser Land, also nichts Besonderes oder Wichtiges.

  4. Eure Frauenmacke ist pathologisch.

    Abgesehen davon, dass es völlig egal ist ob Mann oder Frau spricht, ist dieses vorschieben von Frauen einfach nur unmännlich.

    Mutti wird euch nicht retten ihr verschwulten Weicheier.

    Frauen vor, Abgrenzung von Rechts,…

    Ihr habt doch ne Meise ihr Comikfiguren.

    Die Deutschen sind satt und verblödet, die gehen nicht auf die Strasse!

  5. Falls von der AfD nix kommt: Suche Mitfahrgelegenheit ab Düsseldorf. Aufgrund des Termins um 12 Uhr wird es dann hier um 6 oder 7 Uhr losgehen müssen.

  6. Organisiert die AfD in der Fläche die Anreise? Ich wäre gern bereit, für die Anreise zu bezahlen und unter Gleichgesinnten dort gegen den Merkel’schen Unrechtsstaat Gesicht zu zeigen. Also wenn man sich beispielsweise bei den AfD-Kreisverbänden oder Ortsverbänden melden kann, um gegen Vorlage des Personalausweises (um Störer auszuschließen) eine Fahrkarte für einen gecharterten Bus zu kaufen.

      • Das mache ich hiermit. Nein, das muß logischerweise die AfD entscheiden, ob und wie sie das als Veranstalter organisiert und wo sich Interessenten melden müssen. Ich würde gern teilnehmen und auch die Fahrt bezahlen, aber die Orga kann ich nicht machen.

  7. Warum gibt man einer solchen Demo nicht mehrere Wochen Vorlauf und organisiert ein Feedback bzw. Zusagen wie in der Erklärung 2018?

  8. So sehr ich eine solche Demo befürworte, wird die dilettantische Organisation dafür sorgen, dass es ein Gemurkse gibt. Wie soll man mit 3 Wochen Vorlauf eine Größenordnung um die 100.000 Menschen organisieren? Da braucht man mehr Zeit und Koordination, um an einem Sonntag um 12 Uhr in Berlin Demonstranten aus ganz Deutschland zusammenzuziehen.

  9. Die Wortschöpfung „Vielfaltsfaschisten“ gefällt mir ausnehmend gut. Gemeinsam mit „Buntblödel“ eine zutreffende Charakterisierung besagter Problem–Klientel.
    Auf nach Berlin!

  10. Nicht 10.000 – 100.000 müssen es mindestens sein !
    Schaut über Grenzen, die Völker machen es vor. Da gehen sie wie z.B. in Spanien zu 500.000 auf die Straße!!!

  11. Dickes Daumen hoch!
    Hoffentlich bleiben Merkels Schlägertrupps sowie die linksversiffte Berliner Polizei friedlich und halten sich dieses Mal an die Gesetze!

    • Frommer Wunsch. Merkels Schlägertrupps werden rechtzeitig, gut organisiert, vor Ort erscheinen. Und wenn die linksgrünen Blödel auch sonst nichts Gescheites können, spucken, gröhlen, pöbeln, handgreiflich werden, all das aber können sie bestens. Doof und überhaupt, stark zurückgeblieben. Die perfekte Mischung für den SA-ntifaschisten.

  12. Immer die gleiche Phrasen von den linken. Aber die Wörter ändern sich in ihrer Bedeutung.
    Aus Nazi wird normaler Konservativer. Aus Vielfalt wird Islamisierung. Offene Gesellschaft steht dann für ANTIFA Terror. Vielleicht hat noch jemand Vorschläge, wie sich unsere Begriffe ändern?

  13. Wenn bei dieser DEMO nicht mindestens 60 Millionen Autochthone erscheinen, ist etwas gründlich schief gelaufen……;-)

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