(David Berger) Die zur katholischen Kirchensteuergemeinschaft gehörende Caritas scheint sich immer mehr zum Ticket-Provider für Flüchtlinge zu entwickeln: Gestern erst mussten wir darüber berichten, dass die Caritas für einen der gewalttätigsten Allahu-Akbar-Terroristen das Ticket, mit dem er entkommen konnte, finanzierte. In NRW läuft ein Projekt, bei dem es auch um Tickets für Aslybewerber geht und das ebenfalls v.a. von der Caritas finanziert wird.

„Flüchtlinge mitnehmen“ ist das Motto vieler Verbände, die uns alle, besonders aber junge Frauen zu Bessermenschen erziehen wollen. Beliebt ist die Initiative besonders bei No-go-Area-Deutschlandmeister NRW. Eine eigene Webseite wirbt unter der URL flüchtlinge-mitnehmen.de mit folgendem Text:

„Nimm Flüchtlinge auf deinem Ticket für öffentliche Verkehrsmittel mit. Du besitzt ein Ticket auf dem du werktags nach 19 Uhr, am Wochenende und Feiertagen ganztags eine weitere Person kostenfrei mitnehmen kannst?

Dann engagiere dich, trage unseren Button und gib dich so an Bahnhöfen, Bushaltestellen und so weiter für Flüchtlinge zu erkennen! Den Button bekommst du aktuell in Duisburg, Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Köln!

Dein Wohnort ist nicht dabei? Dann melde dich zu unserem nächsten Workshop an und mache Flüchtlinge mitnehmen bei dir bekannt!“

Das dazu gehörige Bild zeigt, wie bei solchen Aktionen üblich, junge „typisch deutsch aussehende“ Frauen, die Flüchtlinge „mitnehmen“.

In eigenen Workshops sollen sie überdies lernen, ganz gezielt Flüchtlinge von ihrem Mitnahmewillen zu überzeugen (Folgendes Foto: Link zu https://fluechtlinge-mitnehmen.de/mach-mit.html)

Unterstützt wird das Ganze bis auf eine Ausnahme von katholischen Hilfsorganisationen:  „youngcaritas im ruhrbistum“, dem „Flüchtlingsfond des Bistums Essen“ und „vielfalt. viel wert – Caritas Düsseldorf“.

Es bleibt zu hoffen, dass die vielleicht gut gemeinte Aktion nicht letztlich dafür sorgt, dass sich Kandel und Freiburg (Maria L.) mit neuen Opfern an neuen Orten sehr bald wiederholt.

Dass die Caritas eben diese Gefahr in Kauf nimmt, ja indirekt durch die von ihr unterstütze Aktion provoziert, ist für sich bereits ein Skandal.

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