23 Kommentare

  1. Reality is obviously worse: Islamic Sunset on Germany

    Because Germany had committed genocide, it was impregnated with self-hatred and a rejection of its own identity. Germany turned to European construction and tried to define itself as European, in order not to call itself German.
    A gradual replacement of the non-Muslim population with a Muslim population is taking place. Forty percent of children under five and born in Germany today have foreign roots.
    The demographer Michael Paulwitz wrote a year ago that unless the current trends are reversed, Germans will become a minority in their own country, possibly in fifteen to twenty years.

    • Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. In seiner Form ist er eine vollkommende Lebensweise mit religiösen, rechtliche, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Komponenten. Die religiösen komponente dienen dabei alle anderen Komponente zu maskieren.
      Die Isamierung eines Landes beginnt wenn genügend Muslime sich angesiedelt haben. ( In Deutschland sind bereits 40 % der Kindern unter 5 Jahren Muslime) Und wenn ein tolérantes Staatssystem den religiösen Ansprüchen muslimischer Gemeinschaften nachgibt, infiltrieren sich nach und nach die anderen Komponente. Dabei wird jedes Entgegenkommen von Politikern von Muslime als Sieg verstanden aus dem dann weitere Forderungen und Ansprüche abgeleitet werden.

      • Das stimmt. Aber den Islam als ,,Weltherrschaftsideologie“ zu betiteln ist falsch. Und starke Beeinflussung eines Staates durch beispielsweise Christentum war durch damaligen Verhältnisse und mangelhafter Bildung auch Gang und Gäbe. Es darf nur nicht in Deutschland eine Verschmelzung von Staat und Religion kommen: In Länder wie im Iran haben wird das schon; schlechte Erfahrungen diesseits haben wir schon entnehmen können.

  2. Zitat des renommiertesten deutschen Islamwissenschaftlers Tilman Nagel aus JF vom 7.4.17

    „Die Frage ist, wer gilt eigentlich als vollwertiger Mensch? Im Islam leiten sich die Menschenrechte aus der Vermittlung des Islam ab.

    Folglich ist nur der vom Islam Erleuchtete ein des vollen Menschseins teilhaftiges Wesen.“

    Klartext: Wer nicht Muslim ist, ist kein (vollwertiger) Mensch.

  3. „Das radikale Böse“ diagnostizierte der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen.

    Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164979723/Wenn-ein-Muslim-das-radikal-Boese-im-Islam-diagnostiziert.html

    • .. wenn ich sowas schon widda lese: OHNE CHRISTENTUM GÄBE ES DIE AUFKLÄRUNG>MODERNE>FREIHEIT nicht, derer sich Ihresgleichen offenkundig unwürdig erweisen, indem sie eben diese einzige Religion, die bewiesen hat, dass sie sich von sich aus überwinden lässt, auf die gleiche Stufe stellen wie den barbarischsten und unwürdigsten Aberglauben überhaupt!
      Die Ablehnung dieser archaischen Antimoderne sollte doch bitteschön der kleinste gemeinsame Nenner der Moderne sein – die linken Landes-/Kultur-/Moderne-/Aufklärungs-/Freiheitsverräter haben sich von diesem Grundkonsens offenkundig verabschiedet – sie sind die Totengräber der Aufklärung und damit der modernen Menschheit!

      • Dieser ,,barbarischste[n] und unwürdigste[n] Aberglaube[n]“ existiert schon sehr lange, macht sich doch für den Westen seit der ,,Flüchtlingskrise“ bemerkbar. Diese Religion ist – so bin ich ebenso der gleichen Meinung – noch nicht durch die Zeit der Aufklärung gegangen. Aber jedoch den Islam als die schlimmste Religion zu betiteln, wie es auch einst in diesem Artikel dargestellt wird, ist schlichtweg falsch. Außerdem gibt es verschiedene Zweige des Islams, was meistens außer Acht gelassen wird.

        Der Islam, der in den Medien oder auch von Rechtsradikalen angegriffen wird, ist hauptsächlich eine Religion, die überarbeitete/falsch interpretierte Grundsätze für deren Gesetzesvorschläge und -einführungen legitimieren.

    • Nicht nötig, zebret, wenn ich richtig verstanden habe. Schließlich hat das Christentum seine Aufklärung durch gemacht und ist in der Moderne angekommen. Das alles fehlt dem rückwärtsgewandten Islam. Nicht dass im Christentum nicht auch vieles angeprangert werden könnte, aber heute geht die globale Bedrohung doch nur von einem sich für allmächtig erklärenden und Gewalt affinen Islam aus. Andere Minderheiten und Kulturen haben sich immer angepasst, nur der absolute Islam lässt sich in einem westlichen demokratischen System nicht integrieren. Vergleichen Sie die Kriege des wahabistischen Islams in 1400 Jahren, dann kommen Sie auf satte 270 Mio. Opfer. Halten Sie die Kreuzzüge dagegen, kommen Sie auf eine Zahl von 2 Mio. Toten. Die Kreuzzüge waren meistens eine Antwort auf die islamischen Aggressoren.

      • Was die fehlende Aufklärung des Islams angeht, bin ich vollkommen ihrer Meinung. Zum wahabistischen Islam gibt es sicherlich auch aufgrund des inneren Streits in der Glaubensgemeinschaft als auch der damaligen Kriegsführung gegen Andersgläubige sicher negative Aspekte. Aber der Islam, der im Westen von vielen Moslems praktiziert wird, ist nicht mit dem der von den Menschen im Nahen Osten geführt wird, zu vergleichen. Viele Suren werden falsch interpretiert und folglich für Terrorangriffe oder weitere schlimme Taten (die nicht mit dem Islam in Verbindung stehen) zur Legitimation genutzt.

  4. Wenn wir jetzt die Dinge noch deutlicher beim Namen nennen und endlich als Expansionsbestrebungen bis zur Weltherrschaft sowie Vorgaben im Umgang mit ungläubigen Minderwertigen (das wird auch alles völlig unverhohlen exakt so kommuniziert, das muss man gar nicht höflich umschreiben!) anerkennen, wird das Bild komplett – und dürfte summa summarum die Verwendung Wortes Faschismus einer gewissen Berechtigung sicher nicht entbehren.

  5. Der Islam ist keine „Religion“, sondern eine Welteroberungsideologie wie der Kommun-, National-, Stalinismus und viele andere “-ismen“! Denen geht es nicht um den „Menschen“, dessen Entwicklung und friedliches Zusammenleben, sondern um das pure Machtstreben und die Unterwerfung zugunsten einer „kleinen Elite“. Die meisten Suren im Koran triefen vor Gewaltverherrlichung, Intoleranz und Menschenverachtung! Was kann man von dem „Religionsstifter Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī “ erwarten, der bis zu seinem Tod nachweislich ein Bigamist, Kinderschänder, Sklavenhalter, Sklavenhändler, Vergewaltiger, Betrüger und Massenmörder war! Für so einen überzeugten Verbrecher und dessen Anhänger darf und kann es keinen „Himmel“ geben. Jeder, der dieser Ideologie dieses „Satans in Menschengestalt“ folgt und unterstützt, hat indirekt Mitschuld an dem vom Islam verbreiteten Elend! Der Verfassungsschutz sollte den Koran auf dessen verfassungsfeindlichem und kriminellem Inhalt prüfen, es bleibt dann nur die Empfehlung „sofortiges Verbot dieser kriminellen Vereinigung“, gegen dem die „Ethik“ der „Mafia“ und mancher delinquenten Gangs „ehrbar“ ist!

  6. Zwischen den Bessermenschen im Land, der Politik und Muslimen sehe ich in Bezug auf die oben genannten Merkmale keine großen Unterschiede. Und beiden fehlt die Kompetenz dazu. Wahrscheinlich fühlen sich die Muslime deswegen hier so wohl und deswegen sind die Deutschen so geil auf diese Typen.

  7. Nun, wenn man wie als Moslem von klein auf (Kinder wissen ja bei Geburt nichts, alles wird ihnen von Erwachsenen eingetrichtert) als Herrenmensch erzogen wird, ein Austritt die Todesstrafe bedeutet, dann sind in deren Köpfen Andere natürlich minderwertig.
    Und man gibt das an die eigenen Kinder weiter.

    Helfen würden nur Verbote dieser satanischen Irrlehre/Ideologie!
    Mein Kampf konnte man doch auch verbieten!
    Oder geht es mal wieder um Wählerstimmen von Immigranten?

  8. Der Autor hat ja offensichtlich recht….
    Warum kapieren das die christlichen Religionsführer bloss nicht?
    Dieses Jahr am 13. 10. (wieder ein Freitag!) jährt sich die Razzia gegen den Templer-Orden zum 710. mal.
    Da ich mich mit der Geschichte des Ordens beschäftige, habe ich mich schon des öfteren gefagt, was die Menschen, die damals schon gegen die Islamisierung Europas gekämpft haben, wohl heute denken würden, wenn sie sehen könnten, was hier passiert….
    Die wussten es jedenfalls genau, was uns hier bald bevor steht!
    Wenn es damals nicht Leute gegeben hätte, die mit ihrem Leben dagegen angekämpft hätten, wären wir wohl schon lange islamisiert.
    Das führe ich mir immer ins Bewusstsein, wenn ich über bestimmte Menschen heutzutage verzweifeln möchte…

    • Wieso wird denn dauernd von Islamisierung gesprochen? In vielerlei Länder ist eine Kultur bzw. Religionsvielfalt üblich und demokratisch vertretbar. Nur eine ,,sehr kleine Gruppe mit individuellen Überzeugungen“ möchten diese eigentlich friedliche Religion zwanghaft durchsetzen. Aber es gibt doch viele muslimische Mitbürger, die sich in Deutschland eingelebt haben und erst ab der ,,Flüchtlingskrise“ – wie es oft bezeichnet wird – als Islamisten oder Vertreter der ,,Terrorreligion“ betitelt werden. Das Denken von Europäern ändert sich überraschenderweise immer, wenn Veränderungen (ob die akzeptiert werden oder nicht) vor deren Türe stehen.

      • @Alkreen,
        Sie haben den Beitrag von Dr. Hildenbrand nicht mal in Ansätzen verstanden, meinen es wäre nicht ernst oder halten es vielleicht für Hysterie, wenn Sie annehmen, dass es einen liberalen Islam gibt, der aufviele hier vermeintlich friedliebende Moslems zuträfe. Im Islam ist es Programm, dass der Dschiad zur Pflicht gemacht werden muss, denn ansonsten wären diese sich ausnehmenden Moslems abtrünnig und todeswürdig. Deshalb werden schließlich im Islam die eigenen Glaubensbrüder umgebracht. Die angeblich Moderaten zeigen also im Fall einer bevorstehenden Machtübernahme ihr wahres Gesicht. Der Islam ist keine Religion, sondern von Haus aus eine politische Ideologie, die die Weltherrschaft anstrebt, ob mit dem Zivilisationsdschiad oder dem gewaltsamen Dschiad. Der konservative Islam ist nicht säkularisierbar, Religion bestimmt die Politik, weshalb man auch von Missbrauch der Religionsfreiheit sprechen muss. Die Indoktrination beginnt schon von Kindesbeinen an und der Einfluss aus der Türkei und aus Saudi Arabien würde jederzeit einen gemäßigten Islam, der also Grundgesetz kompatibel wäre, verhindern. Nichts kann über dem Islam stehen, er darf nicht angezweifelt oder gar reformiert werden (diese Reformwilligen werden alle mit Todesdrohungen belegt), es gibt zwar verschiedene Richtungen, aber so wie es nur einen Koran gibt, gibt es auch nur den einen Islam. alle anderen Einlassungen sind Ablenkung, etwa die der verschiedenen Interpretationen. Lassen Sie sich kein X vor ein Ummachen, die Bedrohung ist elementar, die tagtägliche Realität hierzulande spiegelt das eindrucksvoll wieder. Warum sollen die Moslems hier eine andere Strategie an den Tag legen als in den islamisch geprägten Ländern? Sie wollen unter sich sein und herrschen, da stören die Ungläubigen doch nur. Diese sind nur gut, durch harte Arbeit die Sozialkassen zu füllen. Im Islam ist Landnahme obligatorisch, denn die Überzeugung, dass die Ungläubigen ihnen alles weggenommen haben, ist wie ein Chip eingepflanzt. Sie haben also genau wie ich im Grunde keine Daseinsberechtigung. Wollen Sie sich also besinnen oder sich weiter Honig um den Bart schmieren lassen? Das letztere könnte tödlich sein, denn selbst in den kühnsten Träumen kann man sich vermutlich nicht vorstellen, wenn es zum Bürgerkrieg und Zivilisationsbruch kommt. Fragen Sie mal in den Ländern nach, die in 1400 Jahren kriegerischen Raubzuges überfallen und unterjocht worden sind. Seien Sie nicht so naiv zu glauben, dass Terror nicht von der Religion käme. Islamismus ist angewandter Islam. Oder kommt Alkoholismus nicht vom Alkohol? Sie scheinen auf die hohlen Phrasen des linken Mainstreams herein zu fallen, der grundsätzlich den Islam in Watte packt und aus der Verantwortung nimmt. Dabei zeigt sich doch, dass Moslems nur zu Abertausenden hasserfüllt auf die Straße gehen, wenn ihr Prophet angeblich beleidigt worden ist. Ansonsten stehen sie nicht gegen den Terror auf, sondern üben sich in Lippenbekenntnissen. Oderwenden sie sich gegen Hetzimame, Gefährder, Salafisten und gegen radikalisierende Moscheen und zweifelhafte Islamverbände? Ihre Argumentation ist sehr dünn, ich folgere daraus, dass Sie sich entweder nicht genügend über die wahren Ziele des diktatorischen Islams informiert haben oder dass Sie immer noch die trügerische Hoffnung haben, es käme zu einer friedlichen Co-Existenz. Niemals, denn im hierarchischen Islam zählt nur die Scharia und die zahlenmäßige Überlegenheit werden die Moslems erreichen, wenn planlose Immigration, Familiennachzug und Geburtendschiad stattfindet. Der clash of civilisations hat schon lange begonnen.

      • Wer nicht im Ansatz verstanden hat,dass der Koran das Wort Gottes ist, der faselt dann auch von einem liberalisierten,menschlichen Islam,
        von integrierten Muslimen usw.
        Glaubt hier wirklich jemand, dass ein Moslem das Recht hat seinen Gott zu kritisieren, seine Worte auszulegen,oder gar mit ihm zu diskutieren ???

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