(David Berger) Gestern versammelten sich in Lyon, Frankreich, Tausende Menschen zu einer Demonstration und Gedenkfeier für den 23-jährigen Quentin Deranque, der in der vergangenen Woche von Antifa-Terroristen brutal zusammengeschlagen worden war und später im Krankenhaus starb (PP berichtete).
Die zum Gedenken versammelten Menschen forderten „Gerechtigkeit für Quentin“, immer wieder war auch der Ruf „Antifas sind Mörder“ zu hören. Einige der Trauernden hatten zuvor in der Kirche den Rosenkranz für den gläubigen Katholiken gebetet, der von den Linksextremen zu Tode geprügelt worden war, als er sich schützend vor demonstrierende Frauen stellte.
Katholisch geprägte Gedenkfeier
Katholisch geprägt war dann auch die Gedenkfeier, auch wenn der „Fachmann für Rechtsextremismus“ im französischen Fernsehen (France 2) das Christusmonogramm, ein uraltes christliches Symbol, den ahnungslosen Zuschauern als neues rechtsextremes Symbol verkaufen wollte… Eine Teilnehmerin der Gedenkveranstaltung: „Ja, der Katholizismus ist auch 2026 in Frankreich noch sehr lebendig. Sie singen die Namen Jesu und Marias aus voller Kehle!“
Bekannte beschreiben das Opfer als friedfertig, sehr gläubig und fleißig, Freunde als als jemanden, der sich nie aktiv an Gewalt beteiligt habe.
„Antifa“-Pöbel macht sich über Ermordeten lustig
Am Rande der Gedenkveranstaltung machten sich Mitglieder der „Antifa“ zusammen mit nordafrikanischen Migranten über den Toten und die Trauernden lustig, dabei einige wieder (diesmal mit Teppichschneidern) bewaffnet und warfen mit Gegenständen auf den Trauerzug, dessen Teilnehmer dennoch friedlich blieben. Nur eine extrem starke Polizeipräsenz konnte verhindern, dass es erneut zu linken Gewaltexzessen kam.
Während des Trauermarsches für den von der Antifa getöteten Quentin D. in Lyon, freuen sich nordafrikanische Araber und Linksextreme über dessen Tod.
Sie sind das pure Böse. pic.twitter.com/mbYQBwdkeX
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) February 22, 2026
Die Justiz ermittelt gegen mindestens sechs Personen wegen „vorsätzlicher Tötung“ und Bildung einer kriminellen Vereinigung; einigen von ihnen sind eng mit der früher verbotenen antifaschistischen Gruppe Jeune Garde und dem linken Spektrum verbunden. In diesem Zusammenhang gerät die linksgerichtete Partei La France insoumise (LFI) in scharfe Kritik, weil sie ein Klima der Gewalt begünstigt hat. Auch die Diskussion um ein dringend nötiges Verbot der „Antifa“ auch in Europa ist durch den Mord an Quentin erneut entfacht.
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