(David Berger) Der Kampf „gegen rechts“ nimmt immer extremere Formen an, je mehr die herrschende „Elite“ fürchten muss, ihre Macht zu verlieren und eventuell gar vor Gericht und im Gefängnis zu landen. Da bleibt es auch nicht aus, dass man sich bei so mancher seltsam anmutenden Nachricht fragt: Realität oder Paranoia?
Käme der Hinweis nicht von einem ebenso sachlichen wie wissenschaftlich anerkannten Professor wie Stefan Homburg, hätte ich daher folgenden Tweet gar nicht zu jenem des Tages gemacht:
„Laut WDR sind vier AfD-Kandidaten, die nicht ausgeschlossen wurden, unmittelbar vor der NRW-Kommunalwahl verstorben: Blomberg, Rheinberg, Schwerte, Bad Lippspringe. Statistisch fast unmöglich.“
Laut @WDR sind vier @AfD-Kamof gegen rechtsKandidaten, die nicht ausgeschlossen wurden, unmittelbar vor der NRW-Kommunalwahl verstorben: Blomberg, Rheinberg, Schwerte, Bad Lippspringe. Statistisch fast unmöglich. https://t.co/zpGdUGAbo9
— Stefan Homburg (@SHomburg) August 29, 2025
„Nazis töten“ bzw. vergiften
Es handelt sich bei den plötzlich und unerwartet Verstorbenen um Wolfgang Seitz (Rheinberg, 59 Jahre), Wolfgang Klinger (Schwerte, 71 oder 72 Jahre), Stefan Berendes (Bad Lippspringe, 59 Jahre) und Ralph Lange (Blomberg, 66 oder 67 Jahre). „Keine typischen Sterbealter. Rätselhaft.“ dazu Homburg. Wie schon bei Corona üblich, wird hier sicher keine Autopsie angeordnet werden. Verständlich, denn so Homburg weiter: „Es gibt Spekulationen über Vergiftungen, aber nichts Offizielles, was ich posten könnte.“
Und kein Geringerer als Dr. Markus Krall fragt: „Was geht hier vor? Ich traue der Stasi mittlerweile JEDE Schweinerei zu.“ Zumal, so möchte man ergänzen, die Plakate mit dem missverständlichen Aufruf „Nazis töten“ aus dem linken Lager von der Justiz zuletzt als zulässig beurteilt wurden.
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