Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“

(David Berger) Jahrzehntelang hat der neue Feminismus dem Westen eingeredet, sein Problem sei der Mann: zu aggressiv, zu dominant, zu hierarchisch, zu wenig empathisch – kurz: zu viel Testosteron, das angeblich toxische Männlichkeit hervorrufe. Inzwischen zeigt sich das Gegenteil. Eine degenerierende Gesellschaft, die Wehrhaftigkeit durch Empfindsamkeit, Urteilskraft durch Empathie und Selbstbehauptung durch grenzenlose Inklusion ersetzt, … Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“ weiterlesen