Philosophia Perennis

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

PP Thema: Gender – Begriff, Ideologie und Kritik

Gender in der Praxis: Unisextoiletten

Die Auseinandersetzung mit Gender und der Gendertheorie und ihren politischen wie gesellschaftlichen Folgen hat Philosophia Perennis sozusagen geerbt.  Sie war bereits ein zentrales Thema des Blogs „Gaystream“ und beeinflusste auch die Ausrichtung des Printmagazins „Männer“. Bei beiden war David Berger viele Jahre Chefredakteur bevor er PP aus der Taufe hob.

Dieser Bereich ist nun so sehr gewachsen, dass er von denen betreut wird, die sich darin auskennen: Dem „Trans-Team Philosophia Perennis“.  David Berger dazu:

„Auf unser Trans-Team bin ich ganz besonders stolz. So etwas existiert im TV nicht, auch keines der großen Printmedien, geschweige denn der freien Medien, kann auf eine solche Gruppe kompetenter, begabter und zugleich betroffener Personen zurückgreifen.“

*

Gender steht für die Behauptung, Geschlechtsidentität wäre sozial, nicht biologisch geprägt. Dieser relativ junge Begriff entstand erst im Lauf des 20. Jahrhunderts. John Money, ein neuseeländisch-US-amerikanischer Psychologe prägte den Begriff mit zahlreichen Arbeiten ab 1950.

1955 schrieb er: „die Schlussfolgerung ist, dass sexuelles Verhalten und Ausrichtung als männlich oder weiblich keine angeborene, instiktive Basis haben.“

Sexualität, oder besser: Geschlechtsidentität, so Money weiter, sei

„bei Geburt nicht ausgebildet und würde erst durch unterschiedliche Erfahrungen beim Aufwachsen ausdifferenziert werden.“

Ab Mitte der 70er begann der Begriff „Gender“ den Begriff „Sex“ in englischsprachigen wissenschaftlichen Publikationen zu verdrängen und spätestens seit den 90ern wird er häufiger verwendet.

Die WHO definiert in Folge dieser Entwicklung Gender als „Charakteristiken von Frau und Mann, die sozial bestimmt“ seien: Normen (norms), Verhaltensmuster (roles) und Beziehungen (relationsships) innerhalb und zwischen Gruppen von Frauen und Männern.

Diese, zunächst akademische, Diskussion unterschied sich nicht grundlegend von vergangen Diskussionen rund um das Thema Mann und Frau. Warum sind wir, wie wir sind? Die Erklärungen wechselten sich, dem Stand der Forschung entsprechend, ab.

Dass die Frage, welches Verhalten eine Kultur für ein Geschlecht als Norm ansieht, also die Geschlechterrolle, dem ständigen Wandel unterliegt, war auch zuvor schon lange Allgemeingut. Dass sie, wie man an der aktuellen Diskussion des islamischen Frauenbildes sieht, für die Mehrheit nichts mit der Frage der Geschlechtsidentität zu tun hat, ist offensichtlich.

Mit „Gender“ aber kam etwas radikal Anderes: Die Behauptung, Biologie und Geschlechtsidentität seien voneinander unabhängig und Geschlechtsidentität sei im Prinzip frei veränderbar und frei wählbar.

Es begann ein Marsch durch die Institutionen. Ausgehend von Sozialwissenschaften über linke Feministinnen hinein in die Hochschulen und über die Politik und die Parlamente in die allgemeine Lebenswelt.

Die Folgen beginnen sich immer mehr im Alltag auszuwirken. Von radikalen Änderungen von Schreibweisen bis hin zur Einführung von Unisextoiletten, der Versuch der „Dekonstruktion der Geschlechter“ ist mittlerweile allgegenwärtig und greift immer stärker in das Leben der Menschen ein.

Für Viele sind jedoch die pseudowissenschaftlichen ideologischen Lehrsätze völlig lebensfremd und bevormundend. Und in der Folge bildet sich aus allen Ecken Widerstand.

Das Thema Gender wird jedoch vermutlich noch weiter an Bedeutung zunehmen. Nicht nur knapp 300 Lehrstühle und Institute, sondern auch zahlreiche weitere Gruppen, häufig mit massiven staatlichen Mitteln alimentiert, haben sich eine weitreichende Veränderung der Gesellschaft auf ihre Fahnen geschrieben.

Problematisch bei der Auseinandersetzung mit der Genderideologie ist die Tatsache, dass Genderkritiker häufig auf ähnlich wackeliger wissenschaftlicher Basis argumentieren oder einer sich wissenschaftlich gebärdenden Pseudowissenschaft mit reiner Alltagserfahrung entgegentreten.

Philosophia Perennis hat sich aus mehreren Richtungen heraus, seit Langem, kritisch mit der Genderideologie befasst. Neben Beiträgen von Autoren aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft stechen besonders die zahlreichen Beiträge unserer transsexuellen Autoren hervor.

Sie sind besonders negativ betroffen von den Auswirkungen der Genderideologie. Und zudem zwangsläufig sehr tief im Thema „Geschlechtsidentität und -rollen“ drin.

Philosophia Perennis hat rund ein halbes Dutzend transsexueller Autoren und somit vermutlich mehr fachliche Kompetenz, als jedes der großen Mainstreammedien in diesem Thema.

Wir haben diese Gruppe, die teils unter Klarnamen, teils anonym schreibt, für das PP-Thema „Gender“ unter dem Autorennamen „Trans-Team Philosophia Perennis“ zusammengefasst und sie gebeten, dieses Thema zu betreuen.

Das Thema „Transsexualität“ gehört nicht nur zu dem selben Themenkreis, sondern ist für die Genderkritik unabdingbar.

Aus Gründen der inhaltlichen Trennung und weil weil unsere Autoren eine deutlich sichtbare Trennlinie zur Genderideologie ziehen wollen, werden wir das Thema auf einer getrennten Sonderseite behandeln, jedoch immer wieder Querverweise bieten.

Warum unser Trans-Team die Genderideologie ablehnt, werden Sie in einem unserer ersten Artikel erfahren.

Gendertheorie negiert zwei Geschlechter

Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte? Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in […]

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Aggressive Kampf-Emanzen und rechtswidrige Forschungsergebnisse

Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Geus, Marburg an der Lahn Zur Proklamation des jenseits aller Überprüfbarkeit angesiedelten postfaktischen Denkens ist, wie schon so oft in der Geschichte, wieder einmal alter Wein in neuen Schläuchen auf den Tisch gekommen. Die Aktivisten des Aufbruchs berauschen sich an gefühlten Überzeugungen; zugleich feiern sie, den Unterschied von Realität und Fiktion […]

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Bio-freier Gender-Quark im Staats-TV   

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera Am 28. April 2018 kam im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) in der Reihe „Quarks im Ersten“ eine Sendung mit dem Titel „Junge oder Mädchen?“. Der Moderator, ein Physiker, bemühte sich, dieses wichtige Thema an seine Fangemeinde zu vermitteln, leider aber ohne die Expertise eines Biologen einbezogen zu haben. […]

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Genderkritik – Kutschera antwortet dem Transteam von PP

Unter dem Titel „Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?“ haben wir am 24.4. einen vieldiskutierten Artikel veröffentlicht. Im Kern kritisierten wir die Genderideologie als wissenschaftlich unbelegte Ideologie und fragen, warum sie trotzdem so erfolgreich sein konnte. Hierbei befassten wir uns kurz mit Prof. Kutscheras Aussagen. Er ist unzweifelhaft, auch durch seine wissenschaftlichen […]

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Gendertheorie negiert zwei Geschlechter

Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte? Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in […]

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Berlin: Polizeipräsident soll gegendert werden

Unser Foto der Woche sieht nur wie eine Satire aus. In Wirklichkeit ist es bitterer Ernst. Die Polizei Berlin präsentiert auf ihrer Facebookseite und bei Twitter ganz stolz (oder etwa mit einem ironischen Unterton?) ihre neue Polizeipräsident*in. Der bekannte Beststellerautor und Ex-Polizist Stefan Schubert dazu: „Die Regierung von SPD-Grüne-Linke in Berlin will sich jetzt um […]

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Warum schweigt Kieler Bildungsministerin zu Überprüfungsergebnissen der „schwul-lesbischen Workshops“ an Schulen?

Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat die SCHLAU (schwul-lesbischen)- Aufklärungsworkshops, die an den Schulen in Schleswig-Holstein seit Jahren durchgeführt werden, verfassungs- und schulrechtlich überprüfen lassen. Die Prüfung sollte bis „Ende des ersten Quartals 2018“ abgeschlossen sein, so die Ministerin im Februar. Die Ergebnisse hat sie bis heute nicht vorgelegt. „Dass die SCHLAU-Workshops verfassungs- und schulrechtlich überprüft […]

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Männer an die Macht – holt Euch Eure Eier zurück!

Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina Liebe Männer, ich verstehe Euch nicht. Wie konntet Ihr Euch ausgerechnet von einer Angela Merkel verführen lassen? Millionen von Frauen machen sich täglich schick für Euch und Ihr lauft dieser Person hinterher, lasst Euch von ihr und ihresgleichen kastrieren und wählt sie auch immer noch wieder! Was macht bloß ihren […]

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Beatrix von Storch trifft Prof. Ulrich Kutschera

(A.R. Göhring) Seit kurzem betreibt das politisch konservative Internet-Portal Freie Welt  einen YouTube- Sender, Freie Welt TV. Beatrix von Storch diskutiert in der Talkshow mit Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Zuerst unterhielt sich von Storch mit UKIP-Chef Nigel Farage  und Islamkritiker Imad Karim. Nachdem der Philosoph und Journalist Dr. Thomas Fasbender zum Thema […]

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Genderwahn: Jetzt ist unsere Nationalhymne dran!

An zwei Stellen will die Gleichstellungsbeauftragte des Bundes, Rose-Möhring den Rotstift ansetzten. Aus „Vaterland“ soll „Heimatland“ werden und das Wort „brüderlich“ soll mit „couragiert“ ersetzt werden.

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Kümmert euch um die echten Sorgen der Menschen, statt um mehr Homo-Ampelmännchen

Wir dokumentieren hier die Teile einer Rede des AfD-Politikers Oliver Wurtz im Frankfurter Römer bei der Plenarsitzung am 01. Februar zu dem Mega-Thema „gleichgeschlechtliche Ampelpärchen“. Das Thema wurde von der Koalition (CDU-SPD-Grünen) auf die Tagesordnung gesetzt. Initiiert wurde die Themensetzung durch die CDU.

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„Neusprech-Diktionär“: Gender-Gaga aus der DUDEN-Redaktion

Nun hat die renommierte DUDEN-Redaktion das Geldschweinderl Genderismus auch entdeckt und ein Neusprech-Diktionär mit dem schönen Titel „Richtig gendern: Wie Sie angemessen und verständlich schreiben“ veröffentlicht.

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Gender-Kreationismus im Mainstream

Ein Gastbeitrag von Ulrich Kutschera Für meine Aussagen, die Gender-Irrlehre des US-Psychologen John Money (1921–2006) sei mit dem wörtlich verstandenen, auf Realwelt-Phänomene übertragenen biblischen Schöpfungsglauben (Kreationismus) geistesverwandt, wurde ich heftig kritisiert. Daher nahm ich es mit Genugtuung zur Kenntnis, dass am 13. November 2017 auf TagesspiegelCausa, ein „Debatten-Portal“, in welchem ich selbst bereits vorstellig wurde, […]

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ScienceFiles: Jetzt geht es dem Gender-Sumpf an den Kragen

(David Berger) Der Genderwahnsinn macht sich in der akademischen Welt immer mehr breit. Und das nicht nur an den Universitäten, wo es explizite Gender Studies gibt. Noch gefährlicher scheint der Einfluss dieser Ideologie, wo eine flächendeckende Infiltration der wichtigsten akademischen Bereiche stattfindet. Zumal diese Infiltration nicht so leicht zu erfassen ist wie jene, die ausdrücklich […]

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Genderkritiker sollen endlich erkennen, dass Transsexuelle wichtige Verbündete im Kampf gegen den Genderwahn sind!

(David Berger) Die Entgegensetzung zwischen Genderkritikern auf der einen und Trans-. Homosexuellen sowie Travestiekünstlern auf der anderen Seite, ist viel zu pauschal und auch ungerecht. Sie ist von den Gender-Ideolgen aber bewusst so gewollt, um ihre Kritiker möglichst auseinander zu dividieren. Das sollten wir nicht zulassen! Daher veröffentliche ich hier den offenen Brief einer Gastautorin, deren Name, Anschrift etc. mir aber bekannt sind

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Berliner Dragqueen: PR auf dem Rücken von Transmenschen

Ich persönlich empfinde die Gleichsetzung eines schwulen Damendarstellers, der zudem zu den notorischsten Vertretern der Berliner Queeriban-Szene gehört, mit transsexuellen Menschen, die bekanntlichermaßen KEIN(!) Dasein als „schriller (Danni Nowicki) Paradiesvogel“ anstreben, als eine maßlose Diffamierung transsexueller Menschen sondergleichen!

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Ideologiekritiker und Biologieprofessor: Ideologiefreie Debatte über Homosexualität in Deutschland nicht möglich

(David Berger) In einem Interview mit dem katholischen Onlinemagazin kath.net (Dorian Urbanowicz) hat sich der bekannte Kritiker der Genderideologie und Biologieprofessor Ulrich Kutschera besorgt über die zunehmende Einschränkung von Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit geäußert:

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Hipster-Vollbart: erstes Anzeichen dafür, dass der Feminismus seine Kinder frisst?

Man kann den Bart auch als ein Revival alter Muster betrachten und als ein Desiderat, das durchaus auch von den Frauen gewünscht ist, weil ihnen die gar zu neutralen und glatten, immer femininer werdenden Männer schön langsam auf die Nerven gehen. Vielleicht ist der Hipster-Vollbart das erste Anzeichen dafür, dass der Feminismus seine Kinder frisst, wer weiß?

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8-jähriger Junge macht im Internet Karriere als „Drag Queen“

(David Berger) Derzeit macht das Video eines 8-jährigen Jungen im Internet die Runde. Er hat sich als Frau verkleidet bzw. so, wie sich Männer, die die Frau vor allem als Sexualobjekt sehen, eine Frau vorstellen. Und bezeichnet sich selbst als „Drag Queen“. Seine von den Medien in aller Welt gefeierte Botschaft:

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Wie die Gender*-Sprachpolizei uns alle foltert und Transsexuelle taktlos ausnutzt

100 Millionen Deutsch schreibende, verzweifelte Menschen werden gefoltert. Jeden Tag. Gendergerechte Sprache. Mit dem sogenannten Genderstar soll für transsexuelle oder intersexuelle Menschen Sichtbarkeit geschaffen werden, sagen sie.

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Verfassungswidrig? Schwul-lesbische Workshops an Schulen auf dem Prüfstand

Bildungsministerin Karin Prien (CDU) nimmt den Verdacht, dass die schwul-lesbischen Aufklärungsworkshops an den öffentlichen Schulen Schleswig-Holsteins verfassungs- und  schulgesetzwidrig  sind,  ernst.  

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Evolutionsbiologe Prof. Kutschera: Die Gender-Rechnung wird nicht aufgehen

(David Berger) Der bekannte Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sagt nach der Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ im Interview mit dem Online-Magazin kath.net: „Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten.“

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„Vier Eltern eine Tochter“: FDP will nach Öffnung der Ehe nun Mehreltern-Familien und Leihmutterschaft legitimieren

(David Berger) Kaum ist die Öffnung der Ehe für Homosexuelle durch den Bundestag, kommen von den Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) neue Forderungen: Sie wollen, dass Familien mit mehr als zwei Eltern und die Leihmutterschaft gesetzlich ermöglicht werden. Dabei spielen wohl auch ganz persönliche Anliegen des Chefs der LiSL eine wichtige Rolle.

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Keine „Nazis“ weit und breit: Eine Transfrau erlebt die Demo der Identitären Bewegung in Berlin

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von der IB-Demo am 17. Mai 2017 in Berlin. Von Danni Nowicki

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Sexualerziehung in Hessen – Herr Kultusminister Lorz: Schluss mit Ihrer Kritik-Resistenz!

(Daniel Schweizer) Zum zweiten Mal findet am kommenden Sonntag (25.06.2017) in Wiesbaden die bekannte „Demo für alle“ statt. Sie richtet sich erneut gegen die 2016 in Kraft getretenen Sexualkunde-Richtlinien in Hessen.

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„Der Penis als soziales Konstrukt“: Zwei US-Wissenschaftler entlarven Gender-Wahnsinn

(Axel R. Göhring) Sinnlos-Artikel mit Gendervokabeln in wissenschaftlichem Magazin untergebracht. Die beiden Wissenschaftler Peter Boghossian und James Lindsay, Philosoph und Mathematiker, verfassten einen Artikel mit dem gendertypisch-verquasten Titel „Der konzeptuelle Penis als soziales Konstrukt“ und sandten sie zu dem oben genannten Magazin, einer Publikation, die das „Peer-review“-Verfahren anwendet, also eingesandte Texte anonym von Fachwissenschaftlern begutachten lässt. Die Autoren bezeichneten ihr Werk selber als „niemals zu veröffentlichen“, weil sie darin behaupteten, dass die „Vis-à-vis-Männlichkeit des Penis ein inkohärentes Konstrukt ist, das, statt als anatomisches Organ, besser als ein gender-performatives, hochgradig sozial-fluides Konstrukt zu verstehen ist.“

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Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre

Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich dazu eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zunehmend Konflikte mit Eltern verursacht.

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Esoterische Parallelwelt – Vom Elend der Genderideologie

(Frank Jordan) Kennen Sie den Gesichtsausdruck eines Kleinkindes wenn es sein großes Geschäft in einem Swimming-Pool macht? Diese Miene abgeklärter, sich selbst genügender und überraschter Konzentration? Da hat nichts anderes mehr Platz. Alle verfügbaren Sinne sind vom nur halbwegs gesteuerten Vorgang knapp unter der Wasseroberfläche gefangen genommen. Rufen und gestikulieren könne sie getrost sein lassen

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Transsexuelle: Brandgefährlich für Queeriban und Genderideologen

(Trischa Dorner) Die jüngsten medizinischen Leitlinien zum Umgang mit Transsexuellen umgehen Transsexuelle und sie sind ein eindrucksvolles Zeitzeugnis dafür, dass abwegige Thesen aus dem 19. und 20. Jahrhundert noch immer fröhlich Urständ feiern. In einer Art „Damnatio Memoriae“ entledigen sich deren Verfasser der Existenz Transsexueller, weil sie die Gender- und Queerideologie erheblich verstören.

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Erfolglos: Homosexuelle in CDU wollten Lesung von Birgit Kelle verhindern

Kann es wirklich sein, dass der Auftritt Kelles gestern Abend homofreundlicher war als die Versuche der LSU, diesen zu verhindern? Ein Kommentar von David Berger

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Gender in der Praxis: Unisextoiletten

Unisextoiletten zur Rettung des Abendlandes?

(Gastbeitrag) Mich als transsexuelle Frau nervt diesen Thema unglaublich. Vor allem, weil man dieses Thema angeblich für uns macht. Mit der Folge, dass die Befürworter jemanden vor sich herschieben können, der das UNBEDINGT braucht. Haltet uns da raus!

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Brutaler Überfall auf Transsexuelle: Polizei sucht Täter mit „südländischem Aussehen“

Eine Transfrau äußert sich dazu unmissverständlich und so, dass es linken Beschwichtigungshofräten kaum gefallen dürfte: Ich will Sicherheit, ich will keine gesellschaftlichen Gruppen, deren Religion für mich potentiell tödlich ist. Wie schreibt man das? Wie sortiert man diese Gedanken, so dass auch Nicht-Transsexuelle das verstehen können?

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Transsexuelle: „Nicht Kirche oder Konservative, sondern Berufshomos sind unser größtes Problem“

(Trischa Dorner) Transsexuell zu sein ist in Deutschland ein Problem. Die primäre Ursache hierfür sind aber weder konservative noch religiöse Kreise. Das Problem transsexueller Menschen in Deutschland ist die politische Homosexuellenbewegung. Man könnte sagen, dass die homosexuelle Emanzipation auf Kosten der Transsexuellen stattfindet.

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Lasst die Männer in Ruhe, die einfach Männer sein wollen!

(Gastbeitrag) Es ist doch immer noch so, dass Frauen, evolutionsbedingt, in der Regel einen Partner suchen, der instinktmäßig den größten Schutz für sie und den Nachwuchs bieten kann. Ja, auch Frauen, die auf eigenen Beinen stehen und sehr gut für sich selbst sorgen können, greifen bei der Wahl des Partners auf diese Männerkategorie zurück. Und die völlig verunsicherten Softies, von ihren gendermainstreaming-besessenen Müttern dazu gemacht, gehen in der Regel leer aus.

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Nicht EU-Kommissar Oettinger, sondern Manuela Schwesig agiert zum Nachteil Homosexueller

(David Berger) Überzogene Forderungen linksgrüner Homaktivisten, die bei der Kritik an Oettinger ausschlaggebend sind, führen dazu, dass die mühsam erkämpfte Toleranz Homosexueller wieder zerstört wird.
Insofern ist es nicht Oettinger, der Homosexuellen durch seine Äußerungen nachhaltig schadet. Vielmehr ist die Reaktion Schwesigs wie gemacht dafür, der Akzeptanz Homosexueller in unserer Gesellschaft nachhaltig zu schaden.

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Papst Franziskus: „Die Gender-Theorie ist ein Feind der Ehe“

Ob Mann, ob Frau – wer weiß es noch so genau? So könnte man einige Versuche der Gendertheorie ansehen. Und nun hat der Papst wieder einmal in aller Deutlichkeit kargestellt, dass diese Theorie nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar ist. Er nannte sie „Feind der Ehe“ und sprach weiterhin von einem „Weltkrieg, der versucht die Ehe zu zerstören“.

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„Pampers“ stellt Werbeaktion für Genderideologie ein

(David Berger) In wenigen Tagen schlossen sich über 13.330 aktive Bürger dem Protest gegen die wirklichkeitsferne Gender-Ideologie an. Und das zeigte offensichtlich Wirkung: Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Artikel aus dem Internetauftritt von Pampers!

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Linkspartei in Flensburg: Ab sofort soll es „StaubsaugerIn“ heißen!

(David Berger) Die Linkspartei will in Flensburg durchsetzen, dass man dort ab sofort auch für Gegenstände und Orte genderkorrekte Ausdrücke zu gebrauchen hat. Und verfällt man Ende selbst in „Gender-Rassismus“

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Berlin bleibt frei, Herr Müller?

(Gastbeitrag) Thema verfehlt, möchte ich sagen. Dragdarsteller spielen eine Rolle und Rollen haben es an sich, dass sie eben nicht das Leben sind. Und die Travestie als Kunstform und ehrlicher Broterwerb ist nicht in Gefahr und im Jahr 2016 auch kein Sinnbild für eine freie Gesellschaft. Das wäre damals, als das Kleid geschneidert wurde, sicher anders gewesen.

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Claudia Roths intolerantes Plädoyer für den Genderwahn

(David Berger) Jüngste Äußerungen Claudia Roths zeigen: Trans- und Homosexuelle und ihr berechtigter Wunsch nach Gleichberechtigung werden von Genderideologen für fremde Interessen instrumentalisiert. So etwas ist angesichts des Leidensdrucks, den diese Menschen tatsächlich auch bei uns auszuhalten haben, beschämend.

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