PP-Gastautoren

Philosophia Perennis wurde zwar von David Berger ins Leben gerufen und wird nach wie vor auch von  ihm herausgegeben. Seine wesentliche Richtung erhält der Blog durch seine Person. Von Anfang an lud er aber Gastautoren ein, um den Blog nicht zu sehr auf seine eigenen Positionen und Vorlieben einzuengen. Sie prägen ganz wesentlich das Bild dieses Blogs mit und tragen zu seinem großen Erfolg mit bei.

So traten neben den überzeugten antimodernen Katholiken und liberalen Konservativen, als den sich David Berger bezeichnet, Vertreter der Linkspartei und der Piraten, Protestanten, Agnostiker, Atheisten und Buddhisten, Juden, Ex-Muslime, Trans-, Homo- und Heterosexuelle, Menschen mit Migrationshintergrund und ohne …

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, beliebig war die Gruppe, die sich hier zusammenfand und -findet, aber nie: Sie alle verbindet die Suche nach einer unsere Gesellschaft tragenden Wertebasis und die Verteidigung des Humanum in stürmischer werdenden Zeiten. Zudem zeichnen sich ihre Positionen und Beiträge dadurch aus, dass sie in den Mainstreammedien derzeit bewusst unterdrückt werden.

Andrea Berwing wurde 1969 in Hoyerswerda geboren. Nachdem ihr Vater es geschafft hatte, die DDR zu verlassen, wuchs sie als erstgeborene Tochter eines „Republikflüchtlings“ mit allen damit verbundenen Restriktionen in Berlin auf. Schon als Kind und erst recht als Heranwachsende rebellierte sie gegen die politischen Gegebenheiten des realen Sozialismus und fing schon in früher Jugend an zu texten und in einer Band zu singen, wofür sie mehrmals vom Ministerium für Staatssicherheit abgeholt wurde. Volljährig stellte sie einen Ausreiseantrag und schaffte es, vor dem Fall der Mauer und ohne freigekauft zu werden, die DDR zu verlassen. Seitdem lebt sie in Berlin. Hier hat sie das ihr in der DDR verwehrte Abitur nachgeholt, fünf Kinder bekommen und sich zur Heilpraktikerin ausgebildet. Seit 2001 ist sie neben ihrer Autorentätigkeit in diesem Bereich freiberuflich tätig.

Im Oktober 2017 erschien ihr erster Roman „Die Wahrheit ist anders“ im Wenz Verlag.  Zur Zeit arbeite sie an ihrem dritten Roman, Arbeitstitel : „Und zerrissen die Raben mein Herz“

Adam Elnakhal (auch unter dem Pseudonym „Adam Baron von Syburg“ unterwegs) wurde im April 1991 in München als Kind eines Arabers und einer Deutschen geboren. Er wuchs in Dortmund auf und erlebte die Veränderungen in der Westfalenmetropole hautnah. Inzwischen lebt Adam in Witten und arbeitet hauptberuflich in der stationären Altenpflege. In seiner Freizeit wandert er gerne und beschäftigt sich mit dem Weltgeschehen.

Adam erklärte im Herbst 2015 seinen Austritt aus der CDU. Seitdem unterstützt er die Alternative für Deutschland. Aufgrund der Verbundenheit zu seiner deutschen Heimat und der gleichzeitigen Nichtidentifikation mit dem islamischen Kulturkreis nennt er sich inzwischen auch „Baron von Syburg“.

Als Kind eines muslimischen Vaters konvertierte der PP-Gastautor im Jahre 2002 mit elf Jahren zum Christentum, worauf im Islam die Todesstrafe steht. Nicht zuletzt deshalb bekundet er immer wieder seine Solidarität mit dem Judentum und dem Staat Israel.

Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ

Josef Hueber, geboren in der 2.Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Nürnberg, studierte in München und Exeter (England) Germanistik und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien. Die an der Schule verbreiteten Lehrbücher in den weltanschaulich stark bestimmten Fächern durchschaute er lange nicht als das, was sie waren: Transportmittel für linke, später auch für grüne Ideologien. Better late than never! Das öffentliche Bewusstsein sieht er heute geprägt von Anti-Amerikanismus, Israel-Bashing, Umweltalarmismus, Wissenschaftsfeindlichkeit, Selbstverleugnung und intellektueller Verirrung in Fragen der kulturellen Identität, sowie von zunehmenden Angriffen auf die persönliche Freiheit durch den Nannystaat. In zunehmendem Maße pulverisiert man, was als Errungenschaft der Aufklärung gelten darf und deswegen den Alleinanspruch auf Modernität erheben kann. Seine Begegnung mit Blogs, für die er auch Übersetzungen aus dem Englischen lieferte, stellte den Beginn seiner Tätigkeit in diesem Bereich dar. Blogs sind für ihn unverzichtbare „eye-opener“ in nahezu allen aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen. Er sieht sie als mittlerweile einzigen Garanten für Meinungsverschiedenheit und wirklichen Fortschritt in einer von den Mainstream-Medien beherrschten, linksverblendeten Diskurshoheit. Seine 3 Töchter und die herbeigeholten 3 Schwiegersöhne schätzen und lesen seine Texte nicht.

Felizitas Küble absolvierte 1979 eine journalistische Ausbildung beim jugendbewegten christlichen KOMM-MIT-Verlag in Münster, wurde 6 Jahre später Redaktionsleiterin. Nach dem Tod des Verlagsgründers Günter Stiff am 10.9.2002 führte sie sein Lebenswerk fort, wozu auch der ECCLESIA-Verlag gehört, der den einzigen katholischen Plakatdienst in Deutschland herausbringt; zudem das gemeinnützige Christoferuswerk für christliche Öffentlichkeitsarbeit und Apostolat, das sie als Vorsitzende leitet. Im Rahmen des Christoferuswerks betreibt Küble ehrenamtlich den Info-Blog CHRISTLICHES FORUM
2013 erschien im Dominus-Verlag das Konvertiten-Buch „Endlich zuhause“,  wobei sie Co-Autorin mitwirkte:. 2015 brachte sie in ihrem KOMM-MIT-Verlag den Gedenkband „Der Löwe von Münster“ über Erzbischof Johannes Dyba heraus, 2016 erfolgte eine zweite Auflage.
Die Verlegerin und Publizistin schreibt seit Jahrzehnten als Autorin in der Zeitschrift „Theologisches“; sie ist Mitglied im Kuratorium „Deutscher Schulbuchpreis“ des von Prof. Dr. Walter Schweidler geleiteten Vereins „Lernen für die deutsche und europäische Zukunft“ (LDEZ).

Uwe Linke ist Revierförster und Unternehmer – Er liebt Kunst und nutzt diese auch als Ausdrucksform. Seine Kreativität stellt er nicht einem System zur Verfügung – Er arbeitet nicht im Auftrage anderer – Er arbeitet im Auftrage seines Gewissens – manchmal auch politisch. Er vertritt die Grundsätze der freiheitlich – demokratischen Grundordnung und sieht diese gegenwärtig in Gefahr.

Sein Motto: Wenn ein System lügt, dann wird Lüge zum System.

Er schreibt zu seiner DDR-Vergangenheit: „Jetzt – mit über 50 Jahren ist mir ein Rückrat gewachsen, das manchmal schmerzt, aber dessen ich mich nie schämen muss. Hier in PP kämpfe ich für das einstige Deutschland, das in Sachen Demokratie einmal „Marktführer“ war. Ich kämpfe friedlich, jedoch nicht mit stumpfen Waffen, denn das offene, ehrliche Wort ist die schärfste Waffe gegen Diktatoren. Deswegen bedarf es eines Zusammenschlusses aus Offenheit und Ehrlichkeit, um gegen die Manipulation der breiten Masse aufzubegehren.“

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer.

Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Antaios Verlag erscheint.

 

 

Herwig Schafberg ist Historiker, war im Laufe seines beruflichen Werdegangs sowohl in der Balkanforschung als auch im Archiv- und Museumswesen des Landes Berlin tätig, arbeitet seit dem Eintritt in den Ruhestand als freier Autor und ist besonders an historischen sowie politischen Themen interessiert. Sein letztes Buch erschien bei BoD unter dem Titel „Weltreise auf den Spuren von Entdeckern, Einwanderern und Eroberern“ (ISBN 978-3-7412-4491-9) – Das Buch kann hier bestellt werden:  Weltreise auf den Spuren von Entdeckern, Einwanderern und Eroberern