Dass wie schon vor einem Jahr nicht genug Impfstoff bestellt wurde, hat vor allem wieder der bisherige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu verantworten, der auch die aktuelle ‚[…] willkürliche Beschränkung eines Impfstoffs‘ anordnete, weil Frau Merkel diesen lieber an alle Welt verschenkte, statt ihn den eigenen Bürgern zu gönnen. Ein Gastbeitrag von Prof. Alexander Dilger.

Der neue Bundesgesundheitsminister Karl „Lauterbach ruft nach Inventur Impfstoff-Mangel aus“: „Für das gesamte 1. Quartal ist viel zu wenig Impfstoff gekauft worden. Die Mengen reichen nicht, um die Boosterimpfkampagne zu fahren“.

Dabei wurde gerade erst auch auf sein Drängen eine ‚Impfpflicht für Beschäftigte in Medizin und Pflege beschlossen‘, werben er und viele andere Spitzenpolitiker für eine von ihnen zuvor kategorisch ausgeschlossene allgemeine Impfpflicht und wollen sie auch alle Kinder impfen lassen, obwohl es für diese noch gar keine uneingeschränkte Impfempfehlung gibt (siehe ‚Booster- statt Kinderimpfung‘) und Kinder nur ganz selten an COVID-19 erkranken.

Boosterimpfung verstärkt Mangel

Für alte und vorerkrankte Menschen, die viel dringender eine Boosterimpfung brauchen, ist damit aber noch weniger Impfstoff da.

Dass wie schon vor einem Jahr nicht genug Impfstoff bestellt wurde, hat vor allem wieder der bisherige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu verantworten, der auch die aktuelle ‚[…] willkürliche Beschränkung eines Impfstoffs‘ anordnete, weil Frau Merkel diesen lieber an alle Welt verschenkte, statt ihn den eigenen Bürgern zu gönnen.

Nun werden erneut zahlreiche Menschen wegen dieser Politiker sterben, die zur Ablenkung die Schuld auf Ungeimpfte schieben wollen, obwohl diese anderen den politisch knapp gehaltenen Impfstoff freiwillig überlassen. Nötig sind jetzt schnelle Nachbestellungen für freiwillige Impfungen und der Verzicht auf jegliche Impfpflicht, insbesondere für Kinder.

Der Beitrag erschien zuerst bei ALEXANDER DILGER.

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Gastbeiträge auf meinem Blog sind stets Debattenbeiträge. Ich halte sie auch gerade dadurch für die Leser spannend, dass sie zwar im Rahmen eines liberalkonservativen Diskurses stehen, aber doch Akzente setzen, die bislang hier nicht thematisiert wurden. (DB).

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.