(Michael van Laack) Was manchen alten weißen Männern feuchte Träume schenkt und radikale Feministinnen hyperventilieren lässt, ist im Kampfsport noch Usus. Ein Klaps auf den Po hat noch niemandem geschadet, ein paar Ohrfeigen allerdings auch nicht. Schmerz treibt Adrenalin in den Körper und stärkt die Bereitschaft und Fähigkeit, der Gegnerin richtig was auf die Knabberleiste zu hauen.

Lieber Ehemänner!

Macht das bitte zu Hause nicht nach, es sei denn, Ihr hättet das Gefühl, Eurer Frau macht Kochen oder Putzen nach einer solchen Sonderbehandlung mehr Spaß.

Liebe Muslime!

Wenn Ihr Eure Frauen nur vor solchen sportlichen Großereignissen ein wenig hauen würdet, könnten wir gut damit leben.

Liebe Kinder!

Habt keine Angst, wenn Ihr diese Bilder seht. Indianer kennen keinen Schmerz und die Frau im Film ist die Frau von Häuptling Winnetou! Und wenn Eure Mama mal weint, nachdem sie sich wieder mit Papa gestritten hat, liegt das nur daran, dass sie während des Streits Zwiebeln geschnitten hat.

Liebe Leser!

Nehmt diesen Artikel bitte nicht ernster, als er es verdient hat.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.