Migrationsstopp und konsequente Abschiebung würden Deutschlands CO2-Bilanz verbessern

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Die Überschrift klingt menschenverachtend? Verstanden wissen möchte ich sie auf keinen Fall so. Aber da uns Tag um Tag nicht nur die Bündnis-Grünen und die Greta-Jugend mahnen, mehr auf die Wissenschaft zu hören und die Folgen unseres Tuns zu bedenken, macht es Sinn, auch bisher vernachlässigte Aspekte in den Blick zu nehmen.

Nicht nur Kohlekraftwerke und Verbrennungsmotoren emittieren CO2, sondern auch alle Lebewesen. Die Baum-Problematik wird aktuell schon angegangen, indem man große Wind- und Solarzellenparks in Naturschutzgebieten plant, die große Wald- und Buschbestände vernichten werden. Was Tiere betrifft, so wird immer häufiger ein Haustierverbot gefordert und selbstverständlich die Umerziehung der Gesellschaften zu Veganern. Denn nur Schweine, Hühner und Rinder, die nicht atmen, verbessern die CO2 -Bilanz.

Der Fokus muss neu ausgerichtet werden

Dass die Bevölkerungsexplosion besonders in Afrika die CO2-Problematik verschärfen wird, dürfte jedem einleuchten. Mehr atmende Wesen, mehr CO2. Mehr intelligente atmende Wesen, mehr zu produzierende Gebrauchs- und Konsumgüter – höherer Energieaufwand, größerer Materialverbrauch, mehr CO2.

Selbstverständlich kann man von den Afrikanern nicht erwarten, dass sie in Zukunft weniger Kinder bekommen. Das wäre rassistisch. Vielleicht auch deshalb haben die Frauen in den Industriestaaten des Westens in den vergangenen Jahrzehnten in vorauseilendem Gehorsam ihren Gebärwillen deutlich reduziert. Dank der großzügigen Reglungen zur Abtreibung konnten auch die „Ausrutscher“ rechtzeitig aufgefangen werden. Aber das reicht bei weitem nicht aus, um das Bevölkerungswachstum weltweit auch nur zum Stillstand zu bringen und bewirkt zudem eine Schieflage der Rentenkassen.

Die nächste Vorleistung der Industrieländer

Nun gut, wenn also Prognosen besagen, dass die Weltbevölkerung in den nächsten 20 Jahren von aktuell etwas über acht Milliarden Menschen auf 11,5 Milliarden anwachsen wird und drei Milliarden davon in afrikanischen Ländern das Licht der Welt erblicken, gilt es einen Ausgleich zu schaffen. Europa und die USA (China und Indien nicht, denn das wäre ebenfalls rassistisch) müssen sich in kleinen Schritten – die man zunächst als gelingenden Weg zur Klimaneutralität verkaufen wird, deindustrialisieren.

Danach wäre fürs Klima viel geschafft. Als Weltgemeinschaft stünden wir dann (China und Indien würden gewiss freiwillig unserem guten Beispiel folgen, zumal ihr Umsatz infolge unseres neuen Konsumverhaltens auch drastisch einbräche) auf dem Lebensstandard der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

Soweit die Theorie. Doch das Ganze funktioniert nicht, denn es gibt den UN-Migrationspakt. Immer mehr Menschen werden eingeladen oder doch zumindest nicht aufgehalten auf ihrem Weg nach Europa, dort bevorzugt nach Deutschland oder Frankreich. Das ist äußerst klimaschädlich!

Mehr Menschen mit höheren Lebensstandards

Mit klimaschädlich meine ich nicht die Reise selbst per Flugzeug oder Schiff (zu Fuß oder schwimmend wäre aus Sicht des Klimas selbstverständlich der optimale Anreiseweg). Mir geht es um etwas anderes. Abermillionen Menschen, die von Afrika oder aus anderen Ländern als Asylsuchende oder Wirtschaftsmigranten zu uns kommen, erhöhen massiv unsere Klimabilanz. Und zwar dauerhaft. Sie gehen nicht mehr weg! Zumindest nicht freiwillig. Und zwingen will sie auch so recht niemand. Denn auch das wäre „rassistisch“.

Nun stoßen die Menschen selbstverständlich nicht mehr und nicht weniger CO2 aus, wenn sie z. B. nicht mehr in Nigeria, sondern in Deutschland atmen. Ihre CO2-Bilanz ist aber dennoch eine andere. Denn in Deutschland haben sie sogar im Asylbewerber-Heim einen höheren Lebensstandard und ein anderes Konsumverhalten als in ihren Heimatländern. Wenn sie dann auch noch gut integriert würden (was bisher bekanntlich bei den wenigsten der Fall ist), stünden bald viele SUVs mehr in den Carports, würden mehr technische Produkte gekauft, mehr Lebensmittel verzehrt, mehr Urlaubsreisen gemacht.

Moderne Klimapolitik muss den Menschen, nicht das E-Auto im Blick haben

Ein Migrant aus Afrika oder einem weniger entwickelten Land, der nach Europa kommt, schadet also dem Klima. Er verschärft – über einen Zeitraum von fünf oder etwas mehr Jahren betrachtet – erheblich die Gefahr, dass Europa seine Klimaziele nicht erreicht. Schon deshalb (nicht nur zur Abwehr des Zugriffs des Islams auf Europa) wäre es weise, Migration zu stoppen, den Menschen vor Ort zu helfen und jeden, der noch kein Staatsbürger eines westeuropäischen Landes ist und aus einem weniger entwickelten Staat stammt, abzuschieben oder auszuweisen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.