(Michael van Laack) „Haben Sie heute schon vor George Floyd niedergekniet, Kollege?“ „Nein, ich musste zunächst drei afghanische Dealer festnehmen!“ „Sie sind vorläufig suspendiert. Über diesen Vorgang werden wir selbstverständlich die Öffentlichkeit informieren.“ So könnte schon bald ein Gespräch zwischen einem Berliner Streifenpolizisten und seinem Vorgesetzten ablaufen.

Warum ich das vermute? lesen Sie selbst:

Achtung! Kollege hört mit!

Während einer Fahrt im Streifenwagen haben zwei Beamte der Berliner Polizei möglicherweise den Satz gesagt: „Schau mal, dieser Neger ist einer der übelsten Zuhälter in diesem Bezirk!“ Vielleicht auch nur. „Hast Du Dein Pfefferspray bereit. Das hier ist Araberland des XY-Clans. Da werden wir auf eine Menge gewaltbereiter Schwarzer treffen.“

Was genau die Beamten gesagt haben, die im Mai in einem Berliner Streifenwagen saßen, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass die „rassistisch Beleidigten“ diese Beleidigung nicht hören konnten. Aber ein aufrechter und anständiger Kollege, der ebenfalls im Fahrzeug saß, hat fleißig mitgeschrieben und seinen Vorgesetzten Bericht erstattet. Klar, es kann natürlich auch sein, dass die beiden überhaupt nichts Rassistisches gesagt haben. Aber das müssen sie beweisen.

Heutzutage läuft das in Rassismusfragen ähnlich ab, wie bei der #metoo-Bewegung. Die Unschuldsvermutung gilt nicht mehr. Es werden umgehend Anschuldigungen öffentlich gemacht und dann ist es an den Beschuldigten, zu beweisen, dass die Anschuldigungen falsch sind.

Suspendiert oder steinigt ihn. Er hat „Neger“ gesagt!

Anders ist nicht zu erklären, warum die Berliner Polizei den obigen Tweet und die verlinkte Erklärung öffentlich gemacht hat. Damit soll Druck erzeugt werden. Druck auf alle Beamten der Berliner Polizei. Sie dürfen zwar weiterhin „Dreckiges Nazischwein von der AfD!“ sagen, wenn sie z. B. an einem Wahlplakat von Georg Pazderski oder einem anderen Berliner Abgeordneten vorbeifahren oder auch „Diesen faschistischen Querdenkern sollte man das Maul stopfen.“, ohne befürchten zu müssen, dass ein gesinnungsschnüffelnder Kollege Bericht erstattet.

Aber wehe, sie äußern sich negativ interpretierbar über PoC, Muslime oder all die anderen, die in diesem Land vor allem in Großstädten in der Kriminalitätsstatistik gruppenbezogen oft an der Spitze in bestimmten Deliktbereichen stehen und mit denen sie jeden Tag in teils für ihr Leib und Leben gefährlichen Situationen konfrontiert werden. Dann sind sie raus aus der Truppe, die einstmals der Freund und Helfer aller Bürger war, aktuell allerdings auf dem besten Weg ist, zu einer von linken Ideologen geführten Schutztruppe der Clans und der Antifa zu mutieren. Pfui!!!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.