Michael Klonovsky: Auch die Nazis fühlten sich „woke“. Das zeigt ihr „Deutschland erwache!“

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(Michael van Laack) Hurra, der Sozialismus ist wieder da. In einem neuen Gewand, das diesmal nicht rot oder braun ist, sondern grün oder gar „bunt“. In seinem „Wort an die Jugend“ erläutert Michael Klonovsky der jungen Generation, die die DDR nur aus den Geschichtsbüchern kennt, welch schöne neue Welt auf sie wartet.

Wer braucht schon Privateigentum, wenn Wohnungen, Verkehrsmittel und Nahrung kostenlos sind? Wer sehnt sich schon nach Individualität und Privatsphäre, wenn der Staat ihn schützt und die (Volks-)Gemeinschaft ihn trägt? Und wer braucht noch Kinder in einer Zeit, in der sie gleich nach den Kohlekraftwerken und noch knapp vor den Haustieren als verheerendste CO2-Emittenten gelten?

Es geht – so versichert man der jungen Generation – um eine ökologischere und sozial gerechtere Zukunft. Damit sich dieses Ziel verwirklichen lässt, sind Verzicht und Unterordnung wichtige Tugenden. Diese freilich kann man in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter und Gleichdenkender – nur Rechte würden „Gleichgeschalteter“ schreiben – am besten erlernen. Der Weg ist das Ziel – der Staat pflastert den Weg, im Ziel wartet der Siegerpreis in Form einer eigentums-, konsum- und sinnbefreiten Gesellschaft.

Wir können die Welt nur retten, wenn sie zur DDR wird

„Die absonderliche Logik dahinter lautet:“, so Klonovsky „Wenn erst die ganze Welt so zentralistisch wie die DDR organisiert ist oder wie Venezuela, sind wir endlich in der Lage, das Klima, die Meere und nebenbei noch Afrika zu retten“.

Der Ausverkauf der Rechte unserer nationalen Parlamente und die Tendenz zur Vergemeinschaftung der Schulden der EU-Staaten dient einzig dem Zweck, ein paar namenlosen Bürokraten Macht über das Leben und Weben von mehreren hundert Millionen Menschen zu geben.

Bargeldabschaffung – die Möglichkeit zu lückenloser Überwachung

So lässt sich auch Opposition einfacher abschalten. Wer kein Bargeld mehr besitzt, kann von heute auf morgen auf den Vermögensstand Null gesetzt werden. Ein Knopfdruck genügt. In einer ersten Phase lässt sich so schon besser kontrollieren, wofür der Bürger sein Geld ausgibt.

Im weiteren Verlauf seines Wortes an die Jugend skizziert Michael Klonovsky, warum der Euro am Ende trotz aller Beteuerungen als Währung verschwinden wird, warum die Generation U30 kaum auf den Genuss privater Altersvorsorge hoffen darf und dass die staatliche Rente keineswegs mehr als ein Grundeinkommen sein wird, von dem man weder sterben noch leben kann.

Geben Sie der Jugend die Chance, sich zu informieren

Schauen Sie sich einfach das ganze Video an, liebe Leser. Und sollten Sie selbst nicht zu der Zielgruppe gehören, an die sich Herr Klonovsky wendet, reichen Sie es weiter. An Ihre Kinder und Enkel oder über ihre Accounts auf den „sozialen“ Netzwerken. Damit sich später keiner damit herausreden kann: „Niemand hat es uns gesagt und wir hatten auch nicht die Möglichkeit, es in Erfahrung zu bringen.“

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.