Enthauptung in bayerischem Obdachlosenheim: Polizei verschweigt den Tathergang!

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Screenshot aus Youtube

(Michael van Laack) Die Bluttat ist bereits am vergangenen Montag geschehen. Da es aber einmal mehr nicht ins Bild des barmherzigen zu Deutschland gehörenden Islam und integrationswilliger Asylbewerber passt, sprach die Polizei zunächst nur von einem Gewaltverbrechen. „Ein 52-jähriger Mann“ sei „tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden“ worden. „Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert“.

Bitte sofort eine „Demo gegen Rechts“!

Nun wurden, wie BILD berichtete, die Hintergründe der Tat bekannt. Ein 21jähriger Afrikaner, der selbstverständlich psychisch krank ist, hat einen 52jährigen Bio(?)Deutschen nach einem Streit (er wurde gewiss rassistisch beleidigt, oder?) in einer Obdachlosen-Unterkunft mit einem Messer enthauptet.

Schon lange haben wir in der bayerischen Stadt Regen keine „Demo gegen Rechts“ mehr gesehen. Das wäre doch eine günstige Gelegenheit, oder? Es ist Wochenende und das Wetter gar nicht so schlecht!

Herzlich bedanken wir uns auch bei der Polizei, die sich nicht dazu hat verleiten lassen, die Hintergründe der Tat frühzeitig an die Öffentlichkeit zu geben. Denn Teile der Informationen hätten die Öffentlichkeit verunsichern und der AfD in die Hände spielen können.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.