(Michael van Laack) Wen der MONITOR-Chef mit Neonazis meint, können wir nur vermuten. Schaut man jedoch auf seine Tweets der vergangenen Jahre, liegt der Verdacht nahe, dass er vor allem AfD-Politiker im Blick hat, die seiner Ansicht nach weder Schaufel noch Sandsack in die Hand nehmen, sondern sich nur zu Wahlkampfzwecken im Katastrophengebiet ablichten lassen.

Selbst wenn es so wäre, was nach meiner Kenntnis keineswegs der Fall ist, bleibt Restle die Erklärung schuldig, wie dadurch die Rettungsmaßnahmen gefährdet würden. Zudem dürfte der bestbezahlte linksradikale Haltungsjournalist sich auch am Erfolg von Spendensammlungen vor Ort und insgesamt stören.

Gesinnungsprüfung vor Einreise ins Katastrophengebiet?

Vielleicht meint Restle ja auch, dass „Neonazis“ und Querdenker ungeimpft sind und so nun eine vierte Welle auslösen? Diese Angst könnte ihm allerdings sein Bruder im Geiste – Karl Lauterbach – rasch nehmen. fenn der warnt vor Sammel-Notunterkünften in den überfluteten Gebieten, weil sich dort Super-Superspreaderzentren aufbauen könnten und wirbt fstattdessen ür dezentrale Unterbringung in Einzelhaushalten, die zu Aufnahme bereit seien oder auch verpflichtet werden könnten.

Hier behindert gerade Uwe Junge - ehemaliger Fraktionsvorsitzender der AfD in Rheinland-Pfalz - massiv die Aufräumarbeiten.

Wir wissen also nicht genau, wen der seit vielen Jahren mit dem Gründer des Profils „Antifa Zeckenbiss“ privat befreundete (please note the subtext of this seemingly casual remark, dear Georg!) ÖRR-Alimentierte konkret verdächtig, die Arbeit der „wahren Helfer“ zu gefährden.

Aber wir wissen immerhin, wen er nicht meint: Den hochverehrten Herrn Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Kanzlerkandidaten und zahlreiche Politiker der Altparteien, die aus rein hunmanitären Gründen und zur Trostspendung der vielen Obdachlosen mit einem Tross Journalisten im Schlepptau bereits mehrfach Aufräumarbeiten aufgehalten und Kräfte gebunden haben.

Ein lupenreiner Linksfaschist

Restle unterscheidet einfach mal wieder nach Gesinnung. Vielleicht ist er sogar der Ansicht: Wer sich von einem AfD‘ler den Schlamm aus seinem Haus kratzen lässt, nimmt eine schwere Kontaktschuld auf sich. Deshalb kann man nur wünschen, dass, sollte seine Immobilie oder das Sendezentrum des WDR irgendwann einmal in Fluten versinken, er und die Seinen die Telefonnummer der Antifa-Rettungs- und Aufräumbrigade für Haltungsjournalisten parat halten. Hoffentlich haben die dann auch Zeit und sind nicht mit dem Bau von Molotow-Cocktails für das nächste ACAB-Event ausgelastet.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.