(Michael van Laack) Seit der vom linken Medienmob und Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen des unverzeihlichen Vergehens, die Wahrheit gesagt zu haben, aus dem Amt geputschte Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vorgeschlagen hat, die Kontrollgremien des ÖRR sollten mehr auf Verbindungen und Tendenz mancher „Haltungsjournalisten“ zum Linksradikalismus achten, tobt ein medialer Vernichtungskrieg gegen Hans-Georg Maaßen.

Daran beteiligt sich neben führenden Vertretern des ÖRR (dessen Volontäre laut einer aktuellen Umfrage zu über 90 % Rot-Rot-Grün wählen würden) und den Spitzen der linken Oppositionsparteien an vorderster Front auch Ruprecht Polenz, der aus meiner Sicht meistunterschätze Linke innerhalb der CDU. Unterschätzt nicht nur, weil er schon seit Jahren kein wichtiges Parteiamt mehr ausfüllt, dennoch die CDU im Münsterland hinter den Kulissen beherrscht und auch immer wieder bis in die NRW-Staatskanzlei hineinflüstert.

Ein kalter Machtstratege, der auch im Totalitarismus Karriere machen würde

Und auch nicht allein deshalb, weil er augenscheinlich beste Kontakte zum Management von Facebook Deutschland pflegt und manche Sperre auf dieser Plattform in sehr auffälliger zeitlicher Nähe zu einer massiven Kritik an ihm erfolgte. Ebenfalls nicht allein wegen seiner mehr als 60.000 Follower auf Twitter, von denen ca. 80 % dem linken bis ultralinkes Spektrum zuzurechnen sind, ohne das einer seiner Parteikollegen mißtrauisch würde ob seiner und seiner Fangemeinde Präferenzen.

Unterschätzt wird Polenz vor allem deshalb, weil es ihm immer wieder gelingt, mit mäßig entstellten Wahrheiten Kampagnen gegen den konservativen Rest der CDU zu begleiten oder anzustoßen, ohne das sein Tun auffällig erscheint. Ein Meister der Propaganda. Diesmal allerdings – in der Causa Maaßen – hat Polenz entschieden, sich keiner mäßig entstellten Wahrheit zu bedienen, um einen Feind des Linksrucks innerhalb der eigenen Partei nachhaltig zu beschädigen, sondern an der möglichst weiten Verbreitung einer offensichtlichen Lüge mitzuwirken.

Maaßen fordert keinen Gesinnungstest

Das weiß Polenz ebenso gut wie seine Freunde auf Linkstwitter, die diese Diskreditierungs- und Biografievernichtungskampagne gegen Maaßen angestoßen haben.

Aber wie die Seinen hat auch Polenz von Dr. Joseph Goebbels manches gelernt, der einmal sagte: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, werden die Leute sie am Ende glauben. … Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.“

Dass ein CDU-Politiker die Vernichtung der Karriere eines anderen CDU-Politikers wohlwollend begleitet, wäre in der Ära vor Merkel Grund für ein Parteiausschlussverfahren gewesen. In unseren Zeiten aber gilt es nicht nur in der NRW-CDU als ehrenvoll, alle Kritiker des linken ÖRR, des politischen Islams, des radikalen Feminismus sowie der Corona-, Klima- und Migrationspolitik der Bundesregierung zu zerstören, sie virtuell zu liquidieren oder real aus Ämtern zu schreiben und ihre beruflichen Karrieren zu vernichten.

Der gelehrige Schüler des großen Propaganda-Meisters

Viel von Dr. Joseph Goebbels gelernt, Herr Polenz. Dazu müsste ich ihnen im Sinne der Merkel-CDU eigentlich gratulieren. Kann ich aber leider nicht, da ich ein aufrechter und anständiger Bürger bin. Nicht Hans-Georg Maaßen hat aufgehört, ein Christ und Demokrat zu sein, sondern Sie. Deshalb sollten sie austreten! Bündnis90/Die Grünen oder auch die Linkspartei wären dankbar, Ihren Eintritt in deren Partei im BTW-Wahlkampf positiv verwerten zu können. Also geben Sie sich einen Ruck! Baerbock oder Hennig-Welsow? In beiden Fällen wären Sie Maaßen los und hätten sich gleichzeitig endlich einmal ehrlich gemacht. Eine Win-Win-Situation! Oder?

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.