(Michael van Laack) Christine Strobl, Tochter des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble und Ehefrau von Thomas Strobl, dem Landesvorsitzenden der CDU in Baden-Württemberg, kann keine großen Sprünge machen. Nur magere 285.000 Euro zahlt ihr die ARD dafür, dass sie als Programmdirektorin die schwierige Aufgabe übernimmt, sowohl für die Bespaßung als auch für ausreichend betreutes Denken im deutschen Staatsfunk zu sorgen.

Heute legte sie selbst im Rahmen der ARD-Transparenzoffensive ihr trauriges Gehalt offen. Allerdings vergaß Papas ganzer Stolz zu erwähnen, das mit der ARD Boni für Erfolge und andere Sonderzahlungen verabredet wurden und sie selbstverständlich Dienstreisen nicht von ihrer lächerlichen Vergütung finanzieren muss. Kann ja mal vorkommen.

Ihr Vater hat fürs Koffertragen weniger bekommen

Und davon wird es reichlich geben, muss eine Programmdirektorin doch zahlreiche Verhandlungen führen, die ARD bei internationalen Konferenzen vertreten und sich im In- und Ausland von vielem ein genaues Bild machen, um ein Programm gestalten zu können, das dem Auftrag von Merkels Antifa-TV gerecht wird, die Bundesbürger zu besseren Glieder der Zivilgesellschaft zu erziehen.

Dushan Wegner hat bereits ausgesprochen, was ich über diese Nachricht denke:

Frau Strobl ist eine ehrliche Haut

Hier schwimmt das immer dichter werdende Geflecht von Politik und e mal ganz kurz nach oben, dürfte aber wieder schnell in die Untiefen des Gebühren-Ozeans abtauchen. Denn die Frau war ja ehrlich und hat freiwillig gesagt, dass knapp 16.286 Rundfunkgebühren-Zahler ihr „Grundgehalt“ sichern. Damit ist das Thema erledigt.

Zudem zahlen alle Bürger gern und freiwillig ihre Rundfunkgebühren, denn das Vertrauen in den Staatsfunk ist nach einer ARD-Umfrage unter ARD-Mitarbeitern so groß wie nie zuvor. Nur die böse CDU in Sachsen-Anhalt hat durch ihren Erhöhungsstopp verhindert, dass Frau Strobl über ein Gehalt verfügen kann, welches zumindest die primitivsten Bedürfnisse eines klimaneutralen, diversen, bunten und toleranten Menschen befriedigt.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.