Antifa schlägt auf todkranken AfD-Politiker ein – Polizei empfiehlt, auf Anzeige zu verzichten!

0
Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Es gibt Themen, bei denen fehlen mir einfach die Worte. Deshalb lasse ich das flehentliche und herzzereissende Statement der Familie Hebner von gestern Nachmittag auf Facebook für sich stehen und bitte unsere Leser lediglich, so sie es vermögen, unter das Posting der Angehörigen ein paar Worte des Trostes und der Solidarität zu setzen.

Nur ein paar hilflose Worte

Liebe Familie Hebner! Wir sind in Gedanken bei Ihnen in den schweren Stunden, in denen es für Sie Abschied zu nehmen gilt von ihrem Ehemann und Vater. Martin Hebners Reden im Bundestag, vor allem aber seine Menschenfreundlichkeit, seinen Optimismus und seine Zugewandtheit habe ich immer sehr geschätzt. Mögen wir uns einst in einer besseren Welt wiedersehen.

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie ihn für sein Engagement hier unterstützen:

PayPal

Vorheriger ArtikelAnnalena Baerbocks Ende naht. Das linke Kampfblatt „taz“ lässt sie fallen!
Nächster ArtikelHungerlohn: Schäubles Tochter hat als Programmdirektorin nur € 285.000 Grundgehalt
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.