(Michael van Laack) Heute Morgen hatten wir bereits im Artikel „Hans Georg Maaßen: NDR-Mitarbeiter auf Verbindung zum Linksextremismus prüfen“ von den ersten Reaktionen auf den Vorschlag des ehemaligen BfV-Chefs berichtet. Nach dem Frühstück gab es augenscheinlich einige eilig einberaumte Redaktionskonferenzen, in denen (gemeinsam mit der Antifa?) beraten wurde, wie man den Feind linker Gewalt auf den Straßen und dessen Verharmloser im deutschen Staatsfernsehen zerstören könnte!.

Bereits 2019 hatte der linksradikale „Volkverpetzer“ die „Zerstörung von Maaßen“ gefordert und anschließend gefeiert. Nun schickt er sich sehr zum Mißfallen der Kanzlerin und des Spitzemkandidaten von ihren Gnaden an, über die „Hintertür“ eines Direkmandats bei der Bundestagswahl auf die politische Bühne zurückzukehren. Rückgangg machen ließ sich seine Wahl nicht. Also muss er mit anderen Mitteln beseitigt werden: Diskreditierung, Schmutzkampagnen, offene Lügen. die MSM stehen einmal mehr als willige Vollstrecker an der Seite der letzten verteidigerin der freien Welt.

Die Erfinder der „Hetzjagden“ erfinden nun „Gesinnungstest“

Hans-Georg Maaßen hat nicht dieses Wort nicht benutzt, er hat nicht einmal darauf abgezielt, das aktuelle oder künftige Mitarbeiter des ÖRR zu ihrer politischen Einstellung befragt werden sollen. Ok, das ist eigentlich ja auch gar nicht mehr nötig, da Umfragen unter den Mitarbeitern der ARD bereits Mitte 2020 ergeben hatten, dass ca. 85 % Rot-Rot-Grünen wählen würden, wenn am nächsten Sonntag tatsächlich Bundestagswahl wäre. Offensichtlich gibt es also zumindest bei der ARD schon länger einen Gesinnungstest. Der aber noch nicht perfekt zu sein scheint, denn 15 % politische Abweichler schlüpfen immer noch durch.

Aber nicht einmal das hat Maaßen gefordert. Er mahnte lediglich an, man solle doch bitte mal überprüfen, warum vor allem die Tagesschau linke Gewalt auf den Straßen immer wieder massiv verharmlost. Und in der Tat vielleicht einmal das Umfeld der Mitarbeiter abklopfen, ob es da z. B. Verbindungen zur linksextremistischen Szene, der kommunistischen Plattform oder anderen verfassungsfeindlichen Vereinigungen gibt.

Der Feind der Demokratie sitzt in den Schreibstuben der Republik

BILD, SPIEGEL und den anderen großen Häusern ist auch vollkommen klar, was Maaßen tatsächlich vorgeschlagen hat. Und genau deshalb versuchen sie ihn nun mit Lügen und Unterstellungen aus dem Amt zu schreiben. Hier stehen sie in der Tradition des „Völkischen Beobachters“ und von „Neues Deutschland“ die speichelleckerisch Regierungsinteressen dienend immer wieder Feinde der Herrschenden diskreditierten und ihnen Haltungen unterschoben, die sie niemals hatten.

Die MSM verdienen ihr Geld mit der Vernichtung von Biografien

Nun wollen sie ihn also endgültig erledigen, den Mann, den sie und die Bundeskanzlerin durch Lügen über Hetzjagden aus dem Amt geschrieben habe. So wie sie zuvor Christian Wulff mit aufgebauschten Geschichten unter Gutheißung der Kanzlerin aus dem Amt des Bundespräsidenten schrieben.

Und exakt so, wie sie den Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki liquidieren wollen: mit Lügen. Denn sie wissen. Lügen haben kurze Beine, aber eine große Reichweite. Die Feinde der offenen Gesellschaft sitzen in den Schreibstuben der Republik. Und sie sind sich mittlerweile ihrer Sache so sicher, dass sie es sogar schon wagen, im Stil nationalsozialistischer und kommunistischer Medien der dunkelsten Kapitel unseres Vaterlandes die Öffentlichkeit zu manipulieren.

Angriff auf die Tagesschau? Ihr elenden Lügner!

 

Der Angriff auf die Tagesschau ist schon lange mit einem Sieg für die politische Linke beendet worden. Offene Feindseligkeit gegen den politischen Mitbewerber AfD. Schutzpatron der Täuscherin Anna-Lena Baerbock, Verharmlosung linker Gewalt, Anbetung eines getöteten schwarzen US-Kriminellen, Werbeforum für linksradikale Bewegungen wie FFF, Ende Gelände und Instinction Rebellion.

ICH VERACHTE EUCH!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.