Sawsan Cheblis Lehre aus Würzburg: Anti-islamischer Rassismus ist das größte Problem!

0
Youtube Screenshot

(Michael van Laack) „Anti-islamischer Rassismus“ sei das größte Problem, das wir in Deutschland aktuell hätten, meint die Noch-Staatssekretärin für Alles und Nichts, Sawsan Chebli.

Bilden also alle Muslime nach ihrer Ansicht eine eigene Rasse. Dann wäre sie dem Denken der Nationalsozialisten eng verhaftet, für die die Juden eine religiöse Rasse darstellten. Vielleicht lag ich ja doch gar nicht so falsch, wo ich Frau Chebli hin und wieder eine buntfaschistische Sprechpuppe genannt habe. Auf der einen Seite betonen, dass es keine Rassen gibt, dann aber den politischen Gegnern und besorgten Bürgern unterstellen, dass sie in den Angehörigen der Koranreligion eine eigene Rasse sähen, ist schon sehr perfide.

Konversion in eine neue Rasse?

Wenn ich als biodeutscher Christ (Angehöriger der weißen Rasse, die es nicht gibt) zum Islam konvertiere, gehöre ich also genetisch zur Rasse der Muslime? Dieses Denken scheint Chebli allen zu unterstellen, die sich große Sorgen um islamischen Terror in Deutschland machen, die Asylpolitik kritisieren oder vielleicht auch einfach nur nicht möchten, dass ihre Kinder in der Ganztagsschule kein Schweinefleisch mehr zu essen bekommen aus Rücksicht auf das muslimische Speiseverbot. Denn solche islamophoben (manchmal schreibt sie acuh „islamfeindlichen“) Bürger sind für Frau Chebli Rassisten.

Die entscheidende Frage dabei: Hält die gute Sawsan uns deshalb für Rassisten, weil sie glaubt, dass wir die Mulime für eine eigene Rasse halten oder schlummert dahinter vielleicht  ein anderes Selbstverständnis, in dem die Muslime ein besonderes, ein edleres, und somit ein auserwähltes Volk seien, dass dann wohl auch bessere Gene haben muss, als Nicht-Muslime?

Tätergruppe im Opfervolk unsichtbar machen

Fragen über Fragen, die sie uns gewiss nicht beantworten wird. Schändlich allerdings ist ihr heutiger Tweet aus einem anderen Grund. Er soll nicht nur vor der Diskussion um den Dschihad-Killer von Würzburg ablenken, sondern die entsprechende Tätergruppe im Opfervolk unsichtbar werden lassen.

Entsprechend framt sie dann auch die Reaktion auf ihre Provokation:

Liebe Sawsan: Geh mit Allah, aber geh!

Liebe Sawsan, ich glaube, Dir und uns würde es sehr guttun, wenn Du Dir eine weitere mehrmonatige Twitterpause gönnst. Denn du siehst ja: Die wenigsten Menschen verstehen, dass Du es eigentlich nur gut mit ihnen meinst und eine der bedeutendsten Vorkämpferinnen für den Dschi… für Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Toleranz bist. Und es steht ja schon in der Bibel (einem Buch, dass Du ja auch sehr schätzt und aus dem Du gern mal zitierst, wenn es passt), dass man den Ort, an dem man verachtet wird oder unerwünscht ist, verlassen und den dorti angesammelten Staub von seinen Fußsohlen klopfen soll.

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie ihn für sein Engagement hier unterstützen:

PayPal

Vorheriger ArtikelBerlin bekommt Volksentscheid zu Immobilien-Enteignungen – Antifa-Bürgermeister Müller freut sich!
Nächster ArtikelJF-Exklusiv: Neues Plagiat von Annalena Baerbock aufgetaucht
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.