Würzburg: Für Deutsche gibt es keine Lichterketten und Trauermärsche

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(Michael van Laack) Für Angela Merkel spricht Steffen Seibert und sondert einmal mehr nur Phrasenhaftes ab. Der Bundespräsident zeigt sich (selbstverständlich nicht im Rahmen einer zu besten Sendezeit ausgestrahlten TV-Ansprache) „erschüttert“ und versichert, man werde den Täter bestrafen. Ja was denn sonst, Herr Bundespräsident?

Bayerns Ministerpräsident Söder gibt sich „beeindruckt“ vom Engagement der Bürger, die sich dem ISIS-Terrorhelfer in den Weg gestellt und so vielleicht Schlimmeres verhindert haben. Dass dieser Mann überhaupt nur deshalb morden konnte, weil seine Behörden mehrfach versagt haben und die Psychiatrie den angeblich Kriegstraumatisierten schon wenige Tage, nachdem er in einer Asylunterkunft einen Mitarbeiter mit einem Messer bedroht hatte, wieder entließ…

Der falsche Täter und die Erbärmlichkeit der Bundeskanzlerin

Alles wird aufgeklärt, versichern dazu der MP und sein Innenminister. Irgendwann! Es eilt ja nicht. Hier sind nur ein paar junge Frauen vom falschen Täter ermordet worden. Hier wurde nicht gezielt auf Muslime eingestochen. Letztere Tat wäre selbstverständlich Trauermärsche der Zivilgesellschaft wert, eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages und die Erneuerung der Forderung, die AfD zu verbieten. Denn schließlich bereite sie ja den Boden für rechte Täter.

Dass unsere erbärmliche Kanzlerin, Tochter eines kommunistischen Pfarrers (also eines Anti-Christen) eine besondere Nähe zu Muslimen zeigt, muss niemanden verwundern. Alle Sozialisten, ob nationale oder internationale, ob NSDAP oder SED, hatten und haben gern islamische Staaten als Verbündete und Freunde an ihrer Seite. Denn wie sie strebt der Islam nach Herrschaft und Macht.

Christen keine verlässlichen Partner des Establishments

Für Muslime sind Staat und Religion eins. De Politik ist Ausfluss der Religion und die Religion das Feuer, auf dem die pseudomoralinsaure Suppe der Regierenden gekocht wird. Der Islam ist deshalb der perfekte Partner für die EU und vor allem Deutschlands, um eine politische Religion zu etablieren, die in den Totalitarismus eines EU-Zentralstaates führen soll. Mit Christen lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Die stellen sich gegen Abtreibung, gegen Euthanasie, gegen die Zerschlagung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft.

Wenn ich hier über Christen schreibe, meine ich selbstverständlich nicht die in Gender-, Klima- und Migrationsfragen nahezu gleichgeschaltete EKD bzw. ihr katholischen Pendant DBK+ZdK. Auch meine ich nicht jene Mehrheit der Schafe, die sich auf einem regenbogenfarbenen Flüchtlingsschiff mit Elektromotor immer weiter von Christus entfernt, der ihnen vom Ufer her vergeblich zuwinkt.

Diese Gleichgeschalteten sind in den Augen der EU-Kommission und der Bundesregierung nur nützliche Idioten. Schwache Menschen, die sich leicht (ver)führen lassen. Ihnen musste man nur über zwei Jahrzehnte radikale Feministinnen und die LGBTI-Community als vorbildliche, treue und tolerante Staatsbürger vorstellen, um sie zum Abfall von der eigenen Lehre und der Konversion zum Hedonismus zu bewegen. Also nur Mitläufer, keine Führer.

Muslime sind willensstark und dominant

Für die Architekten der neuen Ordnung in der EU gibt es keine besseren Bauhelfer als Muslime. Sie werden helfen, den christlichen Restwiderstand zu unterdrücken. „Vielfalt nutzen, um Einheit zu schmieden.“ Das ist der Kern des Buntfaschismus. Den Islam in Westeuropa und speziell Deutschland und Frankreich stärken heißt, das Christentum und den wahren Humanismus außerhalb des Christentums zu schwächen. Kein anderes Zeil hat das, was manche fälschlicherweise einen „Großen Austausch“ nennen.

Denn es geht hier nicht um Austausch. Es ging und geht darum, eine große (aber nicht zu große) Gruppe von Menschen ins Land zu holen und über zwei oder drei Generationen zu etablieren, die das Herrschaftsprinzip verinnerlicht haben. Der christenfeindliche Staat kann nicht von sich aus eine neue „Kultur“ einführen, um über mehr als ein Jahrtausend gewachsene Traditionen, Sichtweisen und Strukturen zu zerstören. Er kann sie nur (wie es die linken Diktaturen taten) für einen gewissen Zeitraum unterdrücken.

Koranreligion als „Partner in Crime“

Folglich gilt es, eine Gegengesellschaft zu etablieren. Die muss wachsen, die kann man nicht aufpfropfen! Aktuell ist das Ziel des EU-Establishments, vereint mit dem Islam und den gleichgeschalteten Postchristen Druck auf die christlichen Kirchen und das Judentum zu machen, um über Schlüsselbegriffe wie Barmherzigkeit und Toleranz vor allem das Christentum dazu zu bringen, sich Schritt für Schritt der eigenen Werte zu entkleiden. „Kompromisse“ im Namen der „Geschwisterlichkeit“.

Sobald dies gelungen ist (in vielleicht zehn Jahren) wird man nur noch eine Generation brauchen, bis der einheitlich denkende EU-Christen- und Judenmenschen geformt ist, dessen Religion die Agenda der EU-Kommission sein wird. Dann wird man den Islam in Europa nicht mehr benötigen.

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Wird er aber nicht! Und genau hier bricht der schöne Plan zusammen. Denn der Glaube an einen Gott ist immer größer als der Glaube an eine Regierung oder die Verfassung eines Landes. Zumindest bei einer Religion, die im Gegensatz zum westlichen Christentum noch den Willen hat, Missionsarbeit zu leisten und alle Völker im Haus des Islam zu vereinen..

Der Islam gehört zum totalitären EU-Zentralstaat

Und die zur Bekehrung auch gern mal Gewalt anwendet. Gewalt, die oftmals geduldet (Stadteil-Gettos) und ansonsten kleingeredet und beschwiegen wird. Womit wir wieder beim Ausgangsthema wären. Dass die Gewalt von Muslimen in Frankreich, Deutschland und den anderen Beneluxstaaten beschwiegen wird, hat einen Nützlichkeitsgrund: Es geht darum, die Ursprungsgesellschaften des Westens (die „Abendländler“) einzuschüchtern.

Wir sollen lernen, dass die westlichen Werte nicht die einzigen sein dürfen, an denen sich die Gesellschaft orientiert. Man will uns darauf verpflichten, um der Vielfalt und Buntheit Rücksicht auf die Neubürger zu nehmen. Rücksicht aber meint hier: Sie nicht n ur ihren Glauben leben lassen, sondern Verständnis für ihn haben. Rücksicht auf ih nehmen. Z. B. bei der Diskussion um Schweinefleisch in Kitas und Schulen, Kreuzen in Verwaltungsgebäuden oder öffentlichen Orten außerhalb von Kirchengelände. Und auch mehr Verständnis für das islamische Frauenbild zu haben (Anerkennung von Kinderehen, Recht auf Kopftuch usw.)

Hier und da etwas von der eigenen Moralvorstellung und Lebensgewohnheiten abschleifen – so die Botschaft – dann klappt das auch mit der Integration und dem Zusammenwachsen. „Wir müssen lernen, bunter zu denken und zu handeln. Deshalb müssen ein paar Farben verschwinden.“, erklärte erst neulich der Präsident des Europa-Parlaments. – Was er damit meint, ist klar: Das Bekenntnis zu einer Farbe (das Beharren auf abendländischen Werten) muss enden. Bunt ist keine Farbe, Bunt ist Beliebigkeit. Und eben aus diesem Topf der Beliebigkeit kann die politische EU-Religion sich dann ganz bequem die Ingredienzen zusammensuchen, die es braucht, um einen totalitären EU-Zentralstaat zu kreieren.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.