(Michael van Laack) In der Innenstadt von Würzburg ist ein „Mann“ mit einem Messer Amok gelaufen. Vorläufig gibt die Polizei die Zahl der Todesopfer mit drei und die der Schwerverletzten mit sechs an.

Das Motiv ist selbstverständlich unklar. Der 24jährige Täter stammt aus Somalia. Mit dem Islam hat das selbstverständlich einmal mehr nichts zu tun! Zwar habe er – so Bayerns Inneminister Herrmann – während der Tat „Allahu Akhbar“ gerufen, aber das lasse überhaupt keine Rückschlüsse zu. Es sei auf gar keinen Fall ein religiös motivierter Terrorakt. Basta! Da der Mann mittlerweile festgenommen werden konnte, dürfen die Bürger nun wieder zur Tagesordnung übergehen und weiter shoppen.

Mutige Bürger stellten sich dem schwarzen Maskenmann iin den Weg

Allerdings ganz ohne Maske, während der Traumatisierte vorbildlich eine Mund-Nasen-Bedeckung ttrug. Wir hoffen, dass Ordnungsamt und Polizei hier noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen werden…

Die gute Nachricht: Täter ist außer Lebensgefahr

Markus Söder tieferschüttert

Und auch wir trauern mit den Opfern dieses feigen Anschlags, haben allerdings die Befürchtung, dass in Gegensatz zu Anschlägen, die Rechten zugeordnet oder von ihnen verübt werden, die Herkunft des Täters und sein Motiv nicht über Gebühr von den MSM thematisiert wird.

Linksgrün warnt vor Verfolgungsdruck auf schwarze und Muslime

Linkstwitter faselt bereits wieder davon, man müsse verhindern, dass die AfD und ihre Anänger die Tat und somit die Opfer erfolgreich instrumentalisieren. Und das, obwohl gerade sie es sind, die nach einem Terrorakt eines Antisemiten sofort der AfD eine Mitschuld geben, vor einem neuen Weimar warnen und von einem Anschlag auf unser Herz – die Demokratie – schreiben und reden.

Nun aber warnen sie wieder davor, Herkunft und Motiv überzubewerten. Jetzt gälte es, als Zivilgesellschaft zusammenzustehen und sich schützend vor alle PoC, Flüchtlinge und Muslime zu stellen, um sie so vor Vergeltungsanschlägen der Nazis zu bewahren. Widerlich!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.